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Transatlantik-Koordinator reist nach Seattle und Vancouver

01.08.2016 - Pressemitteilung

Der Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit, Jürgen Hardt, reist vom 1.-5. August zu Gesprächen an die Westküste des nordamerikanischen Kontinents. Vor seiner Abreise nach Seattle und Vancouver erklärte Hardt:

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, den transatlantischen Dialog gerade auch dort zu führen, wo Europa geographisch weiter entfernt ist. Daher freue ich mich, erneut zu Gesprächen mit Parlamentskollegen an der Westküste der USA und Kanada zusammenzukommen und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.

Seattle ist eine dynamische Wirtschafts- und Wachstumsmetropole, die großes Potential zur weiteren Vertiefung für die transatlantischen Beziehungen bietet - gerade auch im wirtschaftlichen Bereich. Zudem werde ich in Gesprächen mit Kollegen aus dem Parlament die Gelegenheit haben, so kurz nach den beiden Nominierungsparteitagen den innenpolitischen Puls im laufenden US-Wahlkampf zu fühlen.

Auch der Westen Kanadas zeichnet sich durch große Wirtschafts- und Wachstumsdynamik aus. Um das vollständige Potential für Wachstum und Beschäftigung auf beiden Seiten des Atlantiks voll ausschöpfen zu können, setze ich mich mit Nachdruck für eine baldige Unterzeichnung des Handelsabkommens CETA ein.

Vancouver hat in der Vergangenheit zudem reichlich Erfahrung bei der Aufnahme und Integration von Migranten gemacht. Von diesen Erfahrungen lohnt es sich auch für uns, zu lernen. Vancouver und Victoria sind zugleich wichtige Wissenschaftsstandorte, deren Potential es für die deutsch-kanadischen Beziehungen weiter zu erschließen gilt. Auch hierüber möchte ich mit Mitgliedern der Regierung der westkanadischen Provinz British Columbia sprechen.

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