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Transatlantischer Koordinator Hardt reist nach Miami

08.11.2014 - Pressemitteilung
Es ist mir ein besonderes Anliegen, so frühzeitig nach den mid-term elections in die USA zu reisen und Gespräche mit amerikanischen Kolleginnen und Kollegen aus dem Kongress zu führen. Auch mit Blick auf die neuen Mehrheiten ist es wichtig, dass wir unsere Anliegen frühzeitig in die innerparlamentarische Debatte in den USA einbringen.

Ich freue mich darauf, in Miami zudem an einer Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag des Mauerfalls teilnehmen zu können. Der herausragende Beitrag der Vereinigten Staaten von Amerika zur Vollendung der deutschen Einheit ist unvergessen. Deshalb gilt an diesem Tag mein besonderer Dank auch den Menschen in den USA.

Wir alle wissen, wie eng Freude und die Erinnerung an ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte an dem besonderen Gedenktag 09. November beieinander liegen. Es ist mir daher besonderes wichtig, an diesem Tag in Miami auch an einer Veranstaltung zum Gedenken an die Judenpogrome des 09. November 1938 am dortigen Holocaust Memorial teilzunehmen. Miami hat eine große und lebendige jüdische Gemeinde, die ein wichtiges Bindeglied nach Deutschland darstellt

Ergänzende Hintergrundinformationen:

In Miami wird der Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit Jürgen Hardt Gespräche mit den jüngst im Amt bestätigten Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses, Mario Díaz-Ballart und Debbie Wasserman Schultz, führen. Zudem wird er den Bürgermeister Miamis, Tomás Regalado, zu einem Gespräch treffen. Auch Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern von jüdischen Organisationen sowie anderen Teilen der Zivilgesellschaft sind Teil des Programms.

Transatlantische Beziehungen

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