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Deutschland hilft Überschwemmungsopfern in Südost-Asien

21.10.2011 - Pressemitteilung

Das Auswärtige Amt hat für die Überschwemmungsopfer in Südost-Asien bis zu 500.000 Euro zur Verfügung gestellt. Mit einem Teil der Mittel wird in Thailand das thailändische Rote Kreuz und ein lokales Evakuierungszentrum unterstützt. Zudem werden Hilfsmaßnahmen auf den Philippinen zur medizinischen Versorgung und Verteilung von Hilfsgütern finanziert.

Bundesaußenminister Westerwelle kondolierte seinen Amtskollegen bereits in der vergangenen Woche und bot humanitäre Nothilfe für die betroffenen Menschen an.

Das Auswärtige Amt beobachtet die Lage in den betroffenen Ländern in Südost-Asien kontinuierlich und wird weitere humanitäre Vorhaben kurzfristig und bedarfsorientiert ermöglichen.

Außergewöhnlich starke Monsunregenfälle und mehrere aufeinanderfolgende tropische Taifunstürme haben in mehreren Ländern Südost-Asiens zu schweren Überschwemmungen geführt. Betroffen sind Thailand, die Philippinen, Kambodscha, Vietnam und Laos.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in Thailand derzeit ca. 2,4 Millionen Menschen von den Überflutungen betroffen, 320 Todesopfer sind gemeldet. Auf den Philippinen sind über 4 Millionen Menschen betroffenen, 102 Todesopfer registriert. In allen Ländern sind die national zuständigen Behörden in Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen mit Hilfsmaßnahmen aktiv.

Humanitäre Hilfe

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