Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Rede Staatsminister Gernot Erler bei der Medien-Fachkonferenz "Neue Öffentlichkeit" der Deutschen Welle und der Friedrich-Ebert-Stiftung, 15.01.2008

15.01.2008 - Rede

Die Neuen Medien bieten für den Auslandsrundfunk mehr Chancen als Risiken: Dies betonte Staatsminister Gernot Erler bei einer Fachkonferenz zum Thema: "Was Videojournalismus, Bloggen und Co. für Gesellschaft und Auslandsrundfunk bedeuten". Gleichzeitig unterstrich er, dass die Welt der Neuen Medien vielgestaltig ist und eine kaum vorstellbare Nutzungsbreite eröffnet.

- Es gilt das gesprochene Wort -

Sehr geehrte Frau Fuchs, sehr geehrter Herr Bettermann, verehrte Damen und Herren,

Ich freue mich, heute bei Ihnen sein zu können.

Neue Medien und Neue Öffentlichkeit sind das Thema dieser Konferenz.

Hillary Clinton kündigt Ihre Präsidentschaftskandidatur im Internet an, Videos mit Botschaften von Terroristen werden über das Internet verbreitet, man kann sich online über die politische Lage in Burkina Faso und die Börsenkurse in Tokio informieren, in einem Forum Kochrezepte austauschen oder im eigenen Blog seine politische Meinung verbreiten.

Das Web – über eine Milliarde Menschen nutzen es weltweit – ist nicht mehr wegzudenken.

Was bedeuten diese Entwicklungen der Neuen Medien für den Auslandsrundfunk? Kann eine Rundfunkanstalt es sich leisten, diese neuen Trends nicht mit zu machen? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?

Es ist offenkundig:

Die Medienlandschaft ist erneut im Umbruch. Dies gilt auch für den Auslandsrundfunk. Markante Beispiele aus den letzten Jahrzehnten bilden hier unter anderem die internationalen Sender CNN und Al Jazeera, mit erheblichen Auswirkungen auch auf die klassischen Auslandsrundfunksender.

Wie hat der deutsche Auslandsrundfunk auf die veränderte Mediensituation reagiert? Kann bei dieser rasant wachsenden Angebotsvielfalt die Deutsche Welle noch ihre angemessene Rolle spielen?

In einer globalisierten Welt sollte die mediale Außenrepräsentanz eines Landes mindestens die Bedeutung einer attraktiven Visitenkarte haben. In dem bunten und pluralistischen Geflecht von Medienakteuren muss deutlich werden, was man tut und auch warum.

Eine solche Visitenkarte darf nicht nur die Daten ihres Gebers festhalten und ihn so kommunikabel machen, sondern muss auch vom Nehmenden gelesen werden können. Nur durch gute Lesbarkeit liefert sie den Schlüssel für Akzeptanz und Verständnis.

Nur von begrenztem Nutzen ist es daher, wenn ein Auslandssender ausschließlich in seiner eigenen Landessprache ausstrahlt. Der erwünschte Wirkungsgrad gerade bei den Multiplikatoren eines Landes ist jedoch umso höher, wenn sie in der eigenen Sprache angesprochen werden können. Letztlich geht es also darum, bestimmte einflussreiche Zielgruppen, die so genannten Meinungsmultiplikatoren und Info-Eliten, zu erreichen. Dazu reichen oft schon geringe Marktanteile aus.

Aus diesem Grunde war es eine konsequente Entscheidung der Deutsche Welle, als erster Auslandssender 2002 in die arabischen Länder Programme in Arabisch auszustrahlen. Andere Sender, wie France 24 oder Russia Today, sind diesem Beispiel bald gefolgt. Und umgekehrt strahlen Sender aus der arabischen Region jetzt auch in französisch und englisch nach Europa aus, z.B. das ägyptische Nile TV.

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass wir uns in einer globalen Fernseharena befinden, in der jeder mit mehr oder weniger starken Ellbogen versucht, seine Informationsangebote auf die für ihn interessanten ausländischen Personengruppen maßgerecht zuzuschneiden und so Marktanteile zu gewinnen.

Diesem Wettbewerb muss sich auch die Deutsche Welle verstärkt stellen. Ich denke, dass sie hierbei auch ein besonderes Plus hat. Durch ihren Anspruch auf eine hohe Glaubwürdigkeit und ihre besonders ausgewogene Berichterstattung hat sie sich ein unverkennbares Profil geschaffen.

Gleichwohl stellt sich die Frage: Wird dies auf Dauer reichen?

Eine neue Herausforderung stellen die Neuen Medien dar. Ihre wachsende Bedeutung und neuen Nutzungstrends müssen beim Einsatz des Auslandsrundfunks besonders berücksichtigt werden.

Meine Damen und Herren,

lassen Sie mich hierzu einige Anmerkungen machen. Auslandsrundfunk und Neue Medien sind kein Gegensatzpaar – im Gegenteil, sie sind eher komplementär. Auch der Auslandsrundfunk muss sich den ständig fortentwickelnden Medientechnologien anpassen und diese – wo dies für seine Aufgabenstellung sinnvoll erscheint – integrieren.

Die Neuen Medien lassen sich im Wesentlichen charakterisieren durch den Übergang von einseitiger Kommunikation zu mehr Kommunikationsaustausch. Damit verbunden werden mehr Chancen zum Dialog, zum gegenseitigen Verständnis und somit auch zur Demokratieförderung.

Die als „Web 2.0“ bezeichneten Technologien und neuen Medienformen machen es einem breiten Publikum immer leichter möglich, Informationsbeiträge im Internet nicht nur anzuschauen, zu lesen, und zu hören, sondern diese auch mitzugestalten und öffentlich zu kommunizieren.

Im Vordergrund stehen vor allem die Video- und Foto-Communities, Weblogs, Podcasts und Wiki-Websites. Der Anteil von ca. 20% Nutzern - auf Basis aller „Onliner“ - von „Web 2.0“–Angeboten in Deutschland – was in etwa 12% der Gesamtbevölkerung ausmacht - zeigt bereits, dass es sich nicht um eine Randerscheinung, sondern um ein relevantes Phänomen handelt.

Mit weltweit ca. 1,2 Mrd. Nutzern hat sich das Internet neben Hörfunk und TV zu einem globalen Massenmedium entwickelt. Der schnell voranschreitende Ausbau breitbandiger Internetverbindungen und mobiler Verbreitungswege bietet international agierenden Medienunternehmen - wie auch der Deutschen Welle - mittel- und langfristig zusätzliche Optionen, ihre Zielgruppen effizient zu erreichen.

Diese weit reichenden Möglichkeiten, Medieninhalte entsprechend den persönlichen Bedürfnissen auf Abruf (on demand) und unabhängig von Zeit und Ort nutzen zu können, müssen auch bei unserer medialen Außenrepräsentation stärker berücksichtigt werden.

Dies betrifft auch unseren Auslandsrundfunk; doch gilt auch hierbei: Für jedes Zielgebiet muss ein spezifisch zugeschnittenes Programmangebot gefunden werden.

Lassen Sie mich dies kurz am Beispiel der Deutschen Welle skizzieren:

Die Deutsche Welle gehört zu den Vorreitern der Internet-Nutzung.

Bereits 1994 ging sie als erste öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt online. Mit der dw-world.de Website ist sie heute eine multimediale Drehscheibe für Programmangebote in 30 Sprachen. Durch dieses breite Nutzungsspektrum kann vor allem erreicht werden, dass die Produktion und Verbreitung der Inhalte genau aufeinander abgestimmt werden. Videos, Hörbeiträge, Texte, Bilder – die Verknüpfung der Medien in multimediale Info-Pakete bilden ein Nutzungsszenario, auf das die Deutsche Welle auch strukturell reagiert hat.

Der Idealfall heißt POPE – produce once, publish everywhere. Die Redaktionen werden somit künftig mehr und mehr mit Blick auf die unterschiedlichen technischen Plattformen alles aus einer Hand produzieren. So findet ein Radiobeitrag seinen Weg via Kurzwelle zum Hörer nach Afrika, als Audio-Livestream über dw-world.de Seite zum Nutzer in den USA und als Podcast auf den MP3-Player eines Interessenten in China – je nach Nachfrage und Marktverhältnissen.

Was zeigen uns diese Beispiele?

Für einen Auslandsrundfunk – wie die Deutsche Welle -, der weltweit präsent ist, macht nur eine flexible Verbreitungsstrategie Sinn. Für jedes Sprachgebiet ist ein spezieller Angebotsmix notwendig: Südkorea beispielsweise ist der am weitesten entwickelte Markt für den mobilen Abruf von audiovisuellen Inhalten über das Handy; diese Nutzungstendenz ist auch ansteigend in vielen arabischen Ländern. In Afrika ist aufgrund der fehlenden Festnetz-Infrastruktur das Internet noch vergleichsweise wenig verbreitet. Hier ist Radio über Kurzwelle nach wie vor ein wichtiger Übertragungsweg. Experten erwarten in Afrika für die Zukunft allerdings die Verbreitung drahtloser und mobiler Technologien, da ein Aufbau dieser Netze schneller und einfacher funktioniert als für Kabelnetze.

Noch besteht also eine große medientechnische Kluft zwischen Nord und Süd: Nur durch genaue Marktbeobachtung und ständigen Dialog mit den Zielgruppen lässt sich ermitteln, welches Medium aus dem breiten Instrumentenangebot hier jeweils am besten zum Einsatz kommt.

Aus meiner Sicht stellt sich für den Auslandsrundfunk daher nur die Frage, wo und in welcher Intensität von den Neuen Medien sinnvoll Gebrauch gemacht werden kann.

Auch hierzu kann die Deutsche Welle interessantes Anschauungsmaterial liefern.

Die Deutsche Welle ist z.B. bei YouTube, einem online-Video-Portal, mit einem eigenen Kanal - und mit ihrem Wirtschaftsmagazin „Made in Germany“ auf dem Portal von sevenload.com, dem deutschen Pendant zu YouTube, - vertreten.

Dieses populäre Unterhaltungs-Info-Portal bietet eine Plattform für Fotos, Weblogs und selbst produzierte Clips sowie Video-Kanäle mit unterschiedlichen Programmen. Es ist somit eine Mischung aus Inhalten die die Nutzer selbst generieren - von Lifestyle über Comedy bis hin zu Gesundheit und Wirtschaft -und professionell produzierten Inhalten. Diese Gruppen wollen einerseits selbst produzieren und andererseits qualitativ hochwertige Inhalte konsumieren. Die Attraktivität und Bedeutung des sevenload Portals erwächst gerade auch aus den professionellen Qualitätsangeboten.

Der Vorteil von Multimediaplattformen wie sevenload für die Deutsche Welle liegt unter anderem darin, dass sie den Nutzer auf Angebote professioneller Anbieter lenken, die er vorher vielleicht gar nicht kannte. Damit steigern solche Plattformen den Bekanntheitsgrad der Marke enorm.

Was bedeutet dies für das Verhältnis Auslandsrundfunk und Neue Medien? Inwieweit können die Neuen Medien den Aufgaben des Auslandsrundfunks gerecht werden?

Auch dies möchte ich gerne an einem häufig erwähnten Beispiel illustrieren.

Zu den neuesten und beliebtesten Spielarten des Web 2.0 gehören die sog. Weblogs. Durch sie erhält jeder Nutzer die Möglichkeit, sich binnen kurzem einen eigenen Blog einzurichten und über diesen seine Meinungen und Kommentare zu bestimmten Themen zu verbreiten. Die Palette der Themen ist schier endlos. Von Fotografie und Heimwerken bis zu speziellen Fragen der Politik. Der Bereich dieses „grassroots-Journalismus“ hat bislang jedoch noch wenig Impulse für eine Demokratieförderung vermitteln können.

Eine der wenigen bekannten Ausnahmen unter den deutschen Blogs stellt der „Bildblog“ dar. In diesem setzen sich Journalisten eingehend und kritisch mit der Berichterstattung der Bildzeitung auseinander.

Andere Blogs dagegen erfüllen eher die Funktion von „Gerüchteküchen“ oder „Schwatzbuden“. In der Süddeutschen Zeitung hat man daher beschlossen, die dort eingerichteten Blogs wieder zu schließen, da sie – und hier zitiere ich – „zu einem Debattierklub von Anonymen, Ahnungslosen und Denunzianten verkommen“.

Zweifellos haben die neuen Mediennutzungsmöglichkeiten auch Auswirkungen auf die als klassische Medien bezeichneten Kommunikationsformen. Diese Effekte sind dabei vielschichtig: Es zeichnet sich jedoch ab, dass klassische Medien zum Teil in alten Funktionen und zum Teil in differenzierten Rollenverständnissen ihren Platz behalten werden.

Eine Studie von ARD/ZDF-Online von 2006 lässt darauf schließen, dass gemessen an der Nutzungsfrequenz das Web 2.0. die Nutzung anderer Medien kaum tangiert.

Das liegt unter anderem darin begründet, dass klassische Medien stärker über ihre Glaubwürdigkeit und Allgemeingültigkeit wahrgenommen werden. Auch die soziale Situation der Nutzung hat deutliche Auswirkungen auf die Wahl der Medien. Internet wird eher individuell genutzt; sobald mehre Personen sich gemeinsam informieren wollen, fördert dies eher die Nutzung anderer, der „klassischen“ Medien.

Ein Indiz für den Einflussgrad der Web 2.0-Technologien gibt auch eine Studie der dpa-Tochter News aktuell von Mai 2007.

Für die Studie wurden 1200 Journalisten zur Einschätzung aktueller Trends im Internet und zur Zukunft der Medien befragt. Die Studie hat im Wesentlichen als Fazit, dass Blogs, Podcasts und Social Software von den Journalsiten mehrheitlich für wenig relevant gehalten werden. Nur eine geringe Zahl Journalisten, in etwas 12 bis /13%, schreibt oder kommentiert selbst in einem Blog . Journalisten nutzen Blogs in erster Linie, um sich ein Bild von existierenden Stimmungen und Meinungen zu einem Thema zu verschaffen oder auf neue Ideen zu stoßen. Obwohl der Bürgerjournalismus vielfach als Gefahr beschworen wird, sehen mehr als 40% der befragten Journalisten in ihm sogar eine Bereicherung und nur 15% eine Bedrohung.

Mit diesen Aspekten werden Sie sich in den weiteren Diskussionen dieses Tages gewiss noch eingehender befassen.

Nach meinem Eindruck hat der Bürgerjournalismus, wie wir ihn bei den Weblogs erleben, bislang noch wenige Spuren beim Auslandsrundfunk hinterlassen. Die Diskussionen in diesen Themenblogs finden primär in einer begrenzten Öffentlichkeit statt, erfolgen auch eher spontan und weniger zielgerichtet und schon gar nicht mit einem öffentlichen Auftrag.

Es ist allerdings vorstellbar, dass Bloggruppen auch weitere Kreise der Öffentlichkeit erreichen. Die so erörterten Themen könnten damit auch Eingang in eine breitere öffentliche Diskussion und auf diese Weise in den Auslandsrundfunk finden. Wegen des spezifischen Nutzungscharakters der Weblogs dürfte das auch in Zukunft eher die Ausnahme sein.

Bei Blogs im Ausland – vor allem bei exotischen Sprachen - kommen überdies schnell Sprachbarrieren hinzu. Allerdings ist hierbei auch auf positive Erfahrungen durch die Webblognutzung hinzuweisen, so wie kürzlich in Birma. Dort wäre der Widerstand der Opposition gegen das Militärregime ohne aktive Blogger nicht so schnell in der westlichen Welt bekannt geworden. Erst nachdem es dem Regime gelang, die Internetverbindungen des Landes zu kappen, hat die Berichterstattung über die Demonstrationen abgenommen.

Zunehmend Verwendung finden bei den neuen Medientechnologien Textmeldungen mit Videoclips und animierten Informationsgrafiken; sie eröffnen zusätzliche Möglichkeiten einer verstärkten Übernahme und Rezeption von Nachrichten, Dokumentationen etc. Durch die ergänzenden Bild- und Filminformationen gewinnen die so übermittelten Botschaften eine neue Qualität. Sie erweitern daher die Vermittlungs- und Darstellungsfähigkeiten des Auslandsrundfunks. Für bestimmte Gruppen können sie zu einer besseren Akzeptanz der Inhalte und damit auch zu einer intensivierten internationalen Kommunikation beitragen.

Andere Web 2.0-Formen wie Wiki-Websites dagegen sind eher Printmedien vergleichbar, die vor allem aus Informationsgründen genutzt werden und für den Auslandsrundfunk weniger relevant sind.

Lassen Sie mich hier diesen Exkurs in die Welt des Web 2.0 beenden.

Wir müssen uns bei der Diskussion über die so genannten Neuen Medien aber auch immer bewusst bleiben, dass wir nur von jenem Teil der Welt sprechen, wo das Internet selbstverständlich erscheint. Diese medientechnische Entwicklung ist allerdings in großen Teilen der Welt bei weitem noch nicht angekommen.

In weniger entwickelten Ländern sind Computer und Internetanschlüsse noch keineswegs so zahlreich wie in Deutschland. In Afrika spielt das Radio immer noch die stärkste Rolle bei der Verbreitung von Nachrichten. Und selbst da, wo dies wirtschaftlich und technisch möglich wäre, gibt es oft erhebliche Beschränkungen der Rundfunk- und Pressefreiheit.

Auch heute noch haben wir es mit einer Mehrheit unfreier Medienmärkte zu tun, zumeist in unterentwickelten Regionen und Schwellenländern. Zwei Drittel der Weltbevölkerung lebt in Staaten, die ihren Bürgern das Grundrecht der Presse-, Informations- und Meinungsfreiheit verwehren und in denen zensierte, unvollständige oder manipulierte Informationsangebote die Regel sind.

Für die Menschen in vielen dieser Länder besteht somit ein starkes Bedürfnis, ungefilterte Nachrichten und Informationen, nicht zuletzt über das Geschehen im eigenen Land, zu empfangen.

Gerade hier leisten die Informationsangebote der Deutschen Welle und des Auslandsrundfunks anderer westlicher Industrienationen wichtige Beiträge zur Bewältigung von Krisen und Konflikten. Sie können helfen, Werte der freiheitlichen Demokratie zu vermitteln und für die Menschenrechte einzutreten - mit umfassender, wahrheitsgetreuer und pluralistischer Berichterstattung. Ihre besondere Rolle für die Demokratiebildung ist somit nicht zu unterschätzen.

Ich finde es deswegen sehr wichtig – und freue mich darüber – dass dies auch eines der Hauptthemen des von der Deutschen Welle im Juni 2008 in Bonn veranstalteten Global Media Forums mit dem Titel “Media in Peacebuildung and conflict prevention“ sein wird.

Abschließend möchte ich festhalten:

Die Welt der Neuen Medien ist vielgestaltig und eröffnet eine kaum vorstellbare Nutzungsbreite. Insgesamt bieten sie für den Auslandsrundfunk jedoch eher zusätzliche Chancen, als größere Risiken.

Ich hoffe, dass der ein oder andere von mir skizzierte Aspekt Anstoß zu weiteren Diskussionen geben wird.

In diesem Sinne danke ich auch den Organisatoren dieser Konferenz recht herzlich und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Verlauf.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Verwandte Inhalte