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Weitere Institutionen der Entwicklungs- und Umweltpolitik in Bonn

13.02.2017 - Artikel

Die Bundesregierung, das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesstadt Bonn engagieren sich dafür, dass die Organisationen der Vereinten Nationen durch ein kompetentes und dynamisches Arbeitsumfeld unterstützt werden.

Flaggen der UNO-Mitgliedsstaaten am Olof-Palme-Platz in Bonn.
Flaggen der UNO-Mitgliedsstaaten am Olof-Palme-Platz in Bonn.© Sondermann/Stadt Bonn

Rund 150 entwicklungs- und umweltpolitische Einrichtungen haben inzwischen ihren Sitz oder ein Büro in Bonn, darunter das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) an der Universität Bonn, die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), aber auch eine Vielzahl halbstaatlicher, kirchlicher und privater Einrichtungen. Darüber hinaus hat sich in Bonn eine Szene global operierender internationaler Nichtregierungsorganisationen herausgebildet, die alle dem übergeordneten Ziel der Nachhaltigkeit verpflichtet sind. Zwischen 1997 und 2010 wurden die Hauptsitze von derzeit neun bedeutenden NGO’s, darunter Fairtrade Labelling Organizations International e.V. (FLO) oder das Forest Stewardship Council (FSC) angesiedelt. Zur Stärkung der Zusammenarbeit dieser NGOs wurde 2009 das informelle Netzwerk "Bonn International NGOs" gegründet.

Das Auswärtige Amt ist in Bonn mit einem Referat vertreten, das als Ansprechpartner für die in Deutschland ansässigen Internationalen Organisationen zur Verfügung steht.

Weitere Informationen

Hintergrund: Liste der internationalen Organisationen in Deutschland, die nicht den UN angehören

Hintergrund: Das Auswärtige Amt in Bonn

Internetauftritt der UN-Stadt Bonn

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