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Weltweiter Sicherheitshinweis

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in folgende Länder

Weitere Informationen

Übersicht der häufig zum Thema Sicherheitshinweise gestellten Fragen

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Naturkatastrophen können an vielen Orten eintreten und trotz intensiver Beobachtung durch zuständige Fachinstitute und Warnsysteme nicht immer verlässlich vorhergesagt werden.
Weltweit gibt es tägliche Erdbeben unterschiedlicher Stärke, mehr als 1500 aktive Vulkane, zahlreiche Erdrutsche bzw. Lawinen und möglicherweise durch den Klimawandel zunehmende Unwetterlagen sowie immer extremere Kälte- und Hitzeperioden mit Wald- und Buschbränden. Tsunamis sind hingegen selten eintretende Ereignisse. 

Die Gefahr, tatsächlich im Urlaub Opfer einer Naturkatastrophe zu werden, ist gering und Sie können diese selbst weiter minimieren.
Beeinträchtigungen im Reiseverkehr wie Flugausfälle und Sperrungen sind allerdings üblich, meist zur Ihrer eigenen Sicherheit.
Ebenso können Kommunikationswege schnell abbrechen und allein dies zur Sorge bei Angehörigen führen. Denken Sie daher daran, diese möglichst rasch wissen zu lassen, wo Sie sind und dass es Ihnen gut geht, im Zweifel auch gleich nochmals nach Ausfall von Kommunikationsmitteln.

Drohen akute Gefahren, würden Reiseveranstalter Sie nicht mehr an einen Ort bringen, der mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für Sie lebensbedrohlich wäre. Dennoch können in einem seltenen Fall die Folgen fatal sein, daher ist eine gute Vorbereitung stets angezeigt, denn Wissen gibt Sicherheit. Eine Reise zu einem aktiven Vulkan kann ein faszinierendes Erlebnis, ohne ausreichende Vorbereitung und Information aber auch sehr gefährlich sein.
Informationen, wann eine Reise (kostenfrei) storniert werden und zu möglichen Entschädigungsansprüchen führen kann, finden Sie übrigens in unserem . 

Das bietet umfangreiche Informationen und Verhaltenshinweise für Reisende, deren Reiseziel auch nach den Reise- und Sicherheitshinweisen die Gefahr von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis oder Vulkanausbrüchen birgt.
Machen Sie sich bei einem Aufenthalt in Erdbeben- oder Tsunami-gefährdeten Gebieten und vor einer Wanderung oder Besteigung eines Vulkans mit den Gefahren und Verhaltenshinweisen vertraut, damit Sie im unwahrscheinlichen Fall wissen, worauf zu achten ist und was man selbst tun kann, damit sich niemand unnötig in größere Gefahr begibt. 

Für Reiseziele, die häufiger von Tropenstürmen betroffen sind, machen Sie sich mit unseren vertraut.
Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, und - sehr wichtig - befolgen Sie die Anweisungen lokaler Behörden!
Achten Sie auf einen ausreichenden , der auch an Ihrem Reiseziel im Notfall einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt.
Abonnieren Sie unsere Reise- und Sicherheitshinweise per oder laden Sie die und verpassen kein Update. Folgen Sie uns auf .
Registrieren Sie sich mit Ihren Reisedaten in unserer , damit in einem Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme möglich ist. 

So können Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit und auch derer anderer Reisender beitragen und ruhiger Ihren Aufenthalt in landschaftlich sehr interessanten Gegenden genießen!

 

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