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Außenminister Steinmeier zum Abschuss des Militärflugzeugs bei Lugansk

14.06.2014 - Pressemitteilung

Außenminister Steinmeier erklärte heute (14.06.) gegenüber der Zeitung "Die Welt" in Berlin:
Ich bin bestürzt über die Nachrichten vom Abschuss des Militärflugzeugs bei Lugansk. Es ist furchtbar, dass erneut so viele Menschen im Osten der Ukraine sinnlos ihr Leben lassen mussten. Unser tief empfundenes Mitgefühl ist mit den Familien und Angehörigen der Opfer.

Außenminister Steinmeier erklärte heute (14.06.) gegenüber der Zeitung "Die Welt" in Berlin:

Ich bin bestürzt über die Nachrichten vom Abschuss des Militärflugzeugs bei Lugansk. Es ist furchtbar, dass erneut so viele Menschen im Osten der Ukraine sinnlos ihr Leben lassen mussten. Unser tief empfundenes Mitgefühl ist mit den Familien und Angehörigen der Opfer.

Die Verantwortlichen für diese Untat müssen dingfest gemacht und zur Rechenschaft gezogen werden. Das macht eine politische Lösung und die dafür notwendigen Gespräche nicht leichter. Jeder, der solche Taten begeht oder gutheißt, disqualifiziert sich für einen Dialog. Aber dennoch müssen wir weiter daran arbeiten, die nächsten Schritte in Richtung Beruhigung der Lage zu machen. Der direkte Kontakt zwischen Kiew und Moskau und die Kontrolle der russisch-ukrainischen Grenze sollten dabei im Mittelpunkt stehen.

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