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Staatsministerin Pieper reist zur Wiedereröffnung des Goethe-Instituts Nikosia nach Zypern

14.06.2011 - Pressemitteilung

Mit der heutigen (14.06.) Wiedereröffnung des Goethe-Instituts Nikosia setzen Auswärtiges Amt und Goethe-Institut ein klares Signal für den Annäherungsprozess der Zivilgesellschaften auf der geteilten Insel. Das in der Pufferzone zwischen der griechischsprachigen und der türkischsprachigen Gemeinschaft befindliche Institutsgebäude steht symbolisch für den besonderen Aufgabenschwerpunkt in Zypern. Die zypriotische Regierung hatte den Wunsch nach Wiedereröffnung des Goethe-Instituts an das Auswärtige Amt gerichtet, 2010 erfolgte die entsprechende Absprache zwischen Auswärtigem Amt und Goethe-Institut.

Mit der Teilnahme an der feierlichen Eröffnung unterstreicht Staatsministerin Cornelia Pieper die besondere Bedeutung der Arbeit des Goethe-Instituts auf Zypern. Darüber hinaus stehen u.a. Gespräche mit Vertretern der Zivilgesellschaft aus beiden Teilen der Insel auf dem Programm.

Von 1961-1999 arbeitete bereits ein Goethe-Institut in Nikosia. Die aus finanziellen Gründen erfolgte Herabstufung zum Goethe-Zentrum (ohne aus Deutschland entsandte Mitarbeiter) wird nunmehr rückgängig gemacht.

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