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Bilaterale und multilaterale Wirtschaftspartnerschaften
Außenminister Wadephul und seine kandische Amtskollegin Anita Anand beim G7-Außenministertreffen in Niagara-On-The-Lake, Kanada © Photothek Media Lab
Vor dem Hintergrund gewachsener geopolitischer und geoökonomischer Herausforderungen ist die Stärkung globaler Partnerschaften zentrales deutsches Interesse.
Dabei sind internationale Foren von hoher Bedeutung. Dazu zählen insbesondere die informelle Gruppe der Sieben (G7) als informelles Forum führender Industrienationen und Demokratien (Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Großbritannien, Vereinigte Staaten von Amerika und die Europäische Union) wie auch die Gruppe der Zwanzig (G20). Der G20 gehören 19 Staaten, die EU und seit 2023 auch die Afrikanische Union (AU) an. Die Mitglieder sind: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei und die USA.
Beide informelle Foren tauschen sich regelmäßig zu globalen Wirtschafts- und Krisenthemen aus, wobei die Agenda stark von der jeweiligen einjährigen Präsidentschaft gesetzt und auf den jährlich stattfindenden Gipfeln sowie Ministertreffen diskutiert werden. Auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein zentrales Forum zur Stärkung Deutschlands globaler Wirtschaftspartnerschaften.
Bei dieser Organisation setzt sich die Ständige Vertretung für deutsche Interessen ein: https://paris-oecd.diplo.de/oecd-de