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Sondergesandter der Bundesregierung für die Länder des westlichen Balkans

01.03.2022 - Artikel

Manuel Sarrazin ist seit dem 01.03.2022 Sondergesandter der Bundesregierung für die Länder des westlichen Balkans.

Manuel Sarrazin, Sondergesandter der Bundesregierung für die Länder des westlichen Balkans
Manuel Sarrazin, Sondergesandter der Bundesregierung für die Länder des westlichen Balkans© Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion/Stefan Kaminski

Die Zukunft der Länder des westlichen Balkans ist in der Europäischen Union. Die Einrichtung der Stelle eines Sondergesandten für die Länder des Westlichen Balkans unterstreicht, dass die Zukunft dieser Region für Deutschland höchste strategische Wichtigkeit besitzt.

Der Westliche Balkan ist Deutschland politisch, kulturell und durch unzählige persönliche Verbindungen zwischen Deutschen und Menschen aus der Region nah. Als Sondergesandter arbeitet Herr Sarrazin dabei gemeinsam mit den sechs Staaten gezielt an Entwicklungsperspektiven und unterstützt sie bei laufenden Reformprozessen, regionaler Integration und auf dem Weg in Richtung einer EU Vollmitgliedschaft. Im Namen der Bundesregierung ist er dabei in regelmäßigem Austausch mit den Regierungen, Parlamenten und Zivilgesellschaften in der Region.

Ein starker, stabiler und auf Frieden fußender westlicher Balkan im Südosten Europas ist im Interesse Deutschlands und der EU.

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