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Dirk Wiese, Koordinator für Russland, Zentralasien und die Länder der Östlichen Partnerschaft zur Erhöhung der Mittel für die Förderung der zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit

29.11.2019 - Pressemitteilung

Dirk Wiese, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, begrüßt die erneute Erhöhung der Mittel für die Förderung des Programms zum Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland (ÖPR) im Jahr 2020. Hierfür stehen in dem heute vom Bundestag beschlossenen Haushaltsgesetz insgesamt 20 Millionen Euro zur Verfügung. Dirk Wiese sagte dazu heute (29.11.): 

Ich begrüße, dass der Deutsche Bundestag die Haushaltsmittel, mit denen das Auswärtige Amt die zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit mit den Staaten der Östlichen Partnerschaft und Russland fördert, noch einmal erhöht: 20 Millionen Euro für das ÖPR-Programm sind 20 Millionen Euro für eine friedliche Zukunft in Europa. Ob in Charkiw oder Chisinau, in Minsk, Tiflis oder Jekaterinburg: Es sind gerade die engagierten Akteure der Zivilgesellschaft, die sich für eine dauerhafte Partnerschaft mit Deutschland und Europa einsetzen und sie mit Leben füllen.

Wenn wir Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenbringen, legen wir das dauerhafte Fundament für unsere Beziehungen. Das gilt besonders für junge Menschen. Deshalb freue ich mich, dass auch für die internationale Jugendarbeit mehr Mittel im Bundeshaushalt zu Verfügung stehen werden. Gerade Jugendliche gehen offen aufeinander zu, um gemeinsam zu lernen, zu diskutieren, Sport zu treiben und sich kennen zu lernen.

Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland

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