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Transatlantik-Koordinator reist nach Washington, D.C.

03.03.2018 - Pressemitteilung

Der Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, Jürgen Hardt, wird vom 04. bis 06 März zu politischen Gesprächen nach Washington, D.C. reisen. Vor Abflug erklärte er:

Gerade in diesen Wochen ist die transatlantische Partnerschaft gefordert: Sich verschärfende Konflikte im Nahen Osten, die nuklearen Aufrüstungspläne des Iran und Nordkoreas, die wachsende Spannung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, aber auch Meinungsverschiedenheiten in der Handelspolitik erfordern Dialog und gemeinsame Antworten und Lösungen über den Atlantik hinweg. Ich werde in Washington Gespräche im Kongress und im State Department führen und an der Jahreskonferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) teilnehmen. Dort werde ich in einem Forum zur Israel-Politik diskutieren.

Bei meinem Meinungsaustausch mit den Amerikanern werde ich Anregungen meiner Gesprächspartner aufnehmen und die deutsche Position in Wirtschaftsfragen und zur Stärkung der europäischen Fähigkeiten in der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik erläutern. Auch unsere Position, das Nuklearabkommen mit dem Iran nicht aufzukündigen, werde ich erläutern. In meinen Gesprächen werde ich auch für das im Oktober 2018 beginnende Deutschlandjahr in den USA werben.

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