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Auswärtiges Amt zur Bereitstellung weiterer Mittel für Hilfsmaßnahmen

04.12.2017 - Pressemitteilung

Zur Bereitstellung weiterer Mittel für Hilfsmaßnahmen des IKRK und des WFP in Afrika erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts heute (04.12.):

Das Auswärtige Amt stellt zusätzliche 28 Millionen Euro bereit, um Hilfsmaßnahmen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und des Welternährungsprogramms, vor allem in der Demokratischen Republik Kongo und in der Zentralafrikanischen Republik zu finanzieren. 

Auf dem EU-AU-Gipfel in Abidjan haben die Staats- und Regierungschefs über Zukunftsperspektiven für die Menschen in Afrika gesprochen. Doch wir dürfen auch die dramatische Lage von Millionen Menschen in Afrika, die jetzt und heute von Krisen und Konflikten betroffen sind, nicht aus den Augen verlieren. Die Bundesregierung hat bereits 2017 viel getan, um die Hungerkrisen in Nordost-Nigeria, in Südsudan und am Horn von Afrika lindern zu helfen. Mit unserer Unterstützung haben unsere humanitären Partnerorganisationen lebensrettende Hilfe geleistet. Trotzdem bleibt die Not groß, und es gibt weiter humanitäre Bedarfe, die wir angehen müssen. Deutschland unterstreicht erneut sein Engagement für den afrikanischen Kontinent und seine Menschen. Der Beitrag des Auswärtigen Amts belief sich 2017 für humanitäre Hilfe in Afrika auf mehr als 400 Millionen Euro.

Zum Weiterlesen:

Humanitäre Hilfe

Europäische trifft Afrikanische Union: Gabriel in Abidjan

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