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Außenminister Wadephul zur Wahl Deutschlands in den UN-Menschenrechtsrat

13.10.2026 - Pressemitteilung

Zur Wahl Deutschlands in den UN-Menschenrechtsrat sagte Außenminister Wadephul heute (13.10.2026):

Kein Mensch darf dafür bestraft werden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit zu fordern. Kinder müssen die Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen - unabhängig von ihrem Geschlecht. Alle Menschen müssen sicheren Zugang zu Trinkwasser haben. Diese Beispiele zeigen, dass Menschenrechte keine abstrakten Formeln sind. Im Gegenteil: Sie sind die Grundlage für ein Leben in Würde. Menschenrechte zu verletzen bedeutet auch, grundlegende menschliche Errungenschaften zu bedrohen.

Wir sind fest entschlossen, diese Errungenschaften und die Würde jedes und jeder Einzelnen zu verteidigen. Das hat unsere Bewerbung für einen Sitz im UN-Menschenrechtsrat in Genf geleitet - und das wird auch unser Handeln dort bestimmen.

Ich danke der UN-Generalversammlung für ihr Vertrauen bei der heutigen Wahl in New York. Wir werden uns dieses Vertrauens würdig erweisen. Wir stehen an der Seite aller Menschen in Not und setzen uns für den Erhalt ihrer Rechte ein. Wir werden unsere Mitgliedschaft nutzen, um gemeinsam mit unseren Partnern den Menschenrechtsrat zu stärken und den Schutz von Menschenrechten weltweit zu verbessern.

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