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Zwanzig Jahre Bundeskanzlerstipendium: Von der deutschen Einheit bis heute

13.09.2010 - Pressemitteilung

Am 16.09.2010 findet im Auswärtigen Amt die Jubiläumsveranstaltung des Bundeskanzlerstipendiums der Alexander-von-Humboldt-Stiftung statt.

Zu den Gästen gehören der Präsident der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz, Staatsekretär Peter Ammon, der ehemalige Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit Karsten Voigt sowie sein Nachfolger Hans-Ulrich Klose, der den abendlichen Festvortrag halten wird.

Vor zwanzig Jahren, genau zur deutschen Wiedervereinigung, kamen die ersten Bundeskanzlerstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung aus den USA nach Deutschland. Heute fördert die Stiftung nicht nur angehende Führungskräfte aus den Vereinigten Staaten, sondern auch aus Russland und China. Unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin kommen sie für ein Jahr nach Deutschland und arbeiten zusammen mit einem Gastgeber aus Wissenschaft, Politik, Medien, Wirtschaft oder Kultur. Am kommenden Donnerstag (16.09.) treffen sich über hundert ehemalige und aktuelle Stipendiaten zu einer Jubiläumsfeier im Auswärtigen Amt in Berlin.

Gemeinsam mit ihren Gastgebern und Vertretern aus Politik und Diplomatie diskutieren sie über ihre Zeit als Stipendiat in Deutschland und danach. Wie hat sich Deutschland seit der Wiedervereinigung verändert? Welche Bedeutung hatte und hat das Stipendium für die Beziehung zu ihrem deutschen Gastland und ihre weitere Karriere? Welche Erfahrungen verbinden die Stipendiaten, die in einer Gruppe aus drei verschiedenen Nationen gemeinsam Deutschland kennenlernten?

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