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Lebenslauf der Sonderbeauftragten
Botschafterin Christina Beinhoff ist seit März 2026 Sonderbeauftragte des Auswärtigen Amts für Beziehungen zu jüdischen Organisationen, Antisemitismusfragen, internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma und Holocaust-Erinnerung.
Christina Beinhoff
verheiratet, 2 Kinder
08/2025
Leiterin der Abteilung für Kultur und Gesellschaft und seit März 2026 gleichzeitig Sonderbeauftragte für Beziehungen zu jüdischen Organisationen; Antisemitismusfragen, internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma, Holocaust-Erinnerung
2022 - 2025
Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland im Königreich Schweden, im Job-Sharing
2021
Amtierende außen- und sicherheitspolitische Beraterin der Bundeskanzlerin
2019 - 2021
Bundeskanzleramt, Leiterin der Gruppe Außen- und Sicherheitspolitik
2018 - 2019
Auswärtiges Amt, Beauftragte für Infrastruktur und Sicherheit
2015 - 2018
Auswärtiges Amt, Referatsleiterin Immobilienmanagement Ausland
2014 - 2015
Bundesministerium der Verteidigung, Politische Beraterin zuständig für die Länder des postsowjetischen Raums
2010 - 2014
Auswärtiges Amt, Personalentwicklerin im Referat für den höheren Auswärtigen Dienst
2007 - 2010
Botschaft Paris, Politische Referentin
2004 - 2007
Auswärtiges Amt, Arbeitsstab Menschenrechte (UN-Abteilung)
2001 - 2004
Botschaft Seoul, Referentin Wirtschaft/Rechts- und Konsularwesen
1999 - 2001
Vorbereitungsdienst für den höheren Auswärtigen Dienst
1998 - 1999
Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen, New York, Referentin in der Wirtschaftsabteilung
1997 - 1998
Referentin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bonn
1996 - 1997
Albertus-Magnus-Universität Köln, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
1993 - 1996
Landgericht Köln, Rechtsreferendariat, Zweites juristisches Staatsexamen
1991
Erstes juristisches Staatsexamen