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Lebenslauf der Sonderbeauftragten

08.04.2025 - Artikel

Botschafterin Christina Beinhoff ist seit März 2026 Sonderbeauftragte des Auswärtigen Amts für Beziehungen zu jüdischen Organisationen, Antisemitismusfragen, internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma und Holocaust-Erinnerung.

Christina Beinhoff

Ambassador Christina Beinhoff
Ambassador Christina Beinhoff © AA

verheiratet, 2 Kinder

08/2025

Leiterin der Abteilung für Kultur und Gesellschaft und seit März 2026 gleichzeitig Sonderbeauftragte für Beziehungen zu jüdischen Organisationen; Antisemitismusfragen, internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma, Holocaust-Erinnerung

2022 - 2025

Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland im Königreich Schweden, im Job-Sharing

2021

Amtierende außen- und sicherheitspolitische Beraterin der Bundeskanzlerin

2019 - 2021

Bundeskanzleramt, Leiterin der Gruppe Außen- und Sicherheitspolitik

2018 - 2019

Auswärtiges Amt, Beauftragte für Infrastruktur und Sicherheit

2015 - 2018

Auswärtiges Amt, Referatsleiterin Immobilienmanagement Ausland

2014 - 2015

Bundesministerium der Verteidigung, Politische Beraterin zuständig für die Länder des postsowjetischen Raums

2010 - 2014

Auswärtiges Amt, Personalentwicklerin im Referat für den höheren Auswärtigen Dienst

2007 - 2010

Botschaft Paris, Politische Referentin

2004 - 2007

Auswärtiges Amt, Arbeitsstab Menschenrechte (UN-Abteilung)

2001 - 2004

Botschaft Seoul, Referentin Wirtschaft/Rechts- und Konsularwesen

1999 - 2001

Vorbereitungsdienst für den höheren Auswärtigen Dienst

1998 - 1999

Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen, New York, Referentin in der Wirtschaftsabteilung

1997 - 1998

Referentin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bonn

1996 - 1997

Albertus-Magnus-Universität Köln, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

1993 - 1996

Landgericht Köln, Rechtsreferendariat, Zweites juristisches Staatsexamen

1991

Erstes juristisches Staatsexamen

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