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Transatlantik-Koordinator Link reist in den Mittleren Westen der USA

04.02.2024 - Pressemitteilung

Vor seiner Abreise in die Vereinigten Staaten, nach Michigan, Indiana, Illinois, Wisconsin und Minnesota, erklärte Transatlantik-Koordinator Michael Link heute (04.02.):

Die Beziehungen zwischen Deutschland und dem Mittleren Westen der Vereinigten Staaten sind durch historische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Verbindungen stark. Die von deutscher Einwanderung geprägte Region ist ein wichtiger Partner Deutschlands. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, unsere Kontakte dort zu pflegen und auszubauen.

Das politische Spektrum der Region reicht von sehr konservativ bis hin zu sehr progressiv. In Gesprächen mit Gouverneuren und hochrangigen Politikerinnen und Politikern beider Parteien, insbesondere mit Abgeordneten der Bundesstaaten, werde ich deutsche und europäische Interessen thematisieren und Anstöße für einen vertieften Austausch geben.

Darüber hinaus ist mir wichtig, die politische Dynamik gerade in den „Swing States“ besser zu verstehen und dadurch einen Beitrag zur besseren Vorbereitung auf die anstehenden Wahlen 2024 zu leisten. Vor diesem Hintergrund werde ich in Michigan und in Wisconsin Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern von wichtigen Wählergruppen führen, beispielsweise der arabisch- sowie afro-amerikanischen Gemeinschaften und der großen Gewerkschaft United Auto Workers.

Jenseits des politischen Austauschs werde ich in Terminen mit deutschen und amerikanischen Unternehmern die wirtschaftliche Dimension unserer Partnerschaft in den Fokus nehmen und mich über die Möglichkeiten der Berufsbildungszusammenarbeit austauschen.

Hintergrund:

Transatlantik-Koordinator Michael Link wird am Sonntag, den 04.02. zunächst nach Detroit, Michigan reisen, wo er am Abend mit Vertreterinnen und Vertretern der deutsch-amerikanischen Business-Community zusammentreffen wird. Am 05.02. wird er Gespräche mit dem Bürgermeister von Detroit, dem Bürgermeister des Vororts Dearborn, einem Vertreter der United Auto Workers-Gewerkschaft und zwei afroamerikanischen Medienschaffenden führen.

Am 06.02. fährt er weiter in die Hauptstadt von Michigan, Lansing, um sich mit der Gouverneurin, Gretchen Whitmer, sowie Abgeordneten des Bundesstaats und dem Bürgermeister auszutauschen.

Anschließend fährt er in die Hauptstadt Indianas, Indianapolis, wo er sich am 07.02. mit dem Gouverneur Eric Holcomb, Stadträten und Stadträtinnen von Indianapolis und der Bürgermeisterin des Vororts Carmel austauschen wird. Auf einer Veranstaltung der Butler-Universität und dem Eric M. Warburg Chapter des American Council on Germany (ACG) wird er zu den Herausforderungen deutscher Außenpolitik sprechen und Gespräche mit Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft führen.

Sein Programm in der Hauptstadt Illinois, Springfield, am 08.02. wird von Gesprächen mit republikanischen und demokratischen Mitgliedern des bundesstaatlichen Kongresses geprägt sein.

Am 09.02. wird er in der Hauptstadt von Wisconsin, Madison, weitere hochrangige politische Gespräche führen. Auf einer Veranstaltung mit dem Deutschen-Akademischen Austausch Dienst (DAAD) und dem ACG wird er die Herausforderungen der transatlantischen Partnerschaft sprechen und anschließend über die Stärkung des akademischen Austauschs diskutieren.

Vom 10.-12.02. wird er in Minnesota in der Hauptstadt St. Paul sowie in Minneapolis Gespräche mit dem Secretary of State, hochrangigen politischen Vertreterinnen und Vertretern, Abgeordneten des Bundesstaats und Vertreterinnen und Vertreter der University of Minnesota führen sowie Kulturschaffende treffen.

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