Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Covid-19-Reisewarnung: FAQ

25.06.2020 - Artikel

Wichtiger Hinweis

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland, da weiterhin mit drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und der weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.


Einzelheiten erfahren Sie in diesen FAQ zur Reisewarnung und zu Rückreisen nach Deutschland.

Was gilt für mein Urlaubsland und warum?

FAQ

Die weltweite Reisewarnung wurde für die meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein),Großbritannien, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstaat aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden. Für andere Länder gilt die Reisewarnung fort, vorerst bis zum 31.08.2020.

Ausnahmen bei europäischen Staaten:

Für Finnland, Norwegen und Schweden wurde die Reisewarnung aufgrund von Einreisebeschränkungen oder des Infektionsgeschehens noch nicht aufgehoben.

Für Großbritannien, Irland und Malta wurde die Reisewarnung am 15. Juni aufgehoben, aber von Reisen wird aufgrund der Quarantänevorschriften abgeraten.

Den stets aktuellsten Stand finden Sie im Wortlaut der Reisewarnung. Diesen finden Sie auch weiter unten unter der Überschrift „Die COVID-19-Reisewarnung im Wortlaut“.

Angaben zu den Überseegebieten eines Landes finden sich den Reise- und Sicherheitshinweisen des entsprechenden Landes: www.diplo.de/sicherreisen


Für andere Länder gilt die Reisewarnung vorerst bis einschließlich 31. August 2020 fort. Eine vorzeitige Aufhebung für einzelne Länder ist aber möglich. Dabei steht die Sicherheit von Reisenden im Vordergrund. Bei dieser Entscheidung spielen insbesondere die Pandemieentwicklung, ein stabiles Gesundheitssystem, stimmige Sicherheitsmaßnahmen für den Tourismus und verlässlichen Hin- und auch Rückreisemöglichkeiten eine wichtige Rolle. Die Faktoren werden laufend geprüft.

Bei der Aufhebung der Reisewarnung spielt eine Vielzahl an Faktoren eine Rolle. Neben dem Infektionsgeschehen gehören dazu Aspekte wie: Bestehen Reisebeschränkungen oder generelle Quarantänevorgaben bei Einreise? Sind Rückreisemöglichkeiten vorhanden und zuverlässig? Ist das Gesundheitssystem für eine Versorgung von Touristen gewappnet? Was passiert bei einer Infektion und welche Quarantänevorschriften gelten für Kontaktpersonen? Wie sieht das Gesundheitskonzept aus?

Diese Fragen konnten zunächst im Rahmen eines Nachbarschaftsdialogs in den vergangenen Wochen im europäischen Rahmen besprochen und koordiniert werden. Das liegt nicht zuletzt an den bereits bestehenden Austauschformaten und den gemeinsamen Regelungen wie der Freizügigkeit.

Die Reisewarnung richtet sich nach der aktuellen Lage. Denn es geht darum,  die Sicherheit für Reisende jetzt zu beurteilen und nicht um frühere Entwicklungen. Überschreitet ein Land die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen, wird eine Reisewarnung auch wieder ausgesprochen.

Eine vorzeitige Aufhebung der Reisewarnung für einzelne Länder ist möglich, wenn die Gesamtumstände dies zulassen. Dabei findet eine Gesamtbetrachtung statt. Neben den Infektionszahlen werden zum Beispiel auch das Gesundheitssystem, die Rückreisemöglichkeiten, Einreise- und Quarantänevorschriften, Vorgaben bei einer Infektion für Betroffene und Kontaktpersonen berücksichtigt. Die Reisewarnung wird dann angepasst. Eine Vorhersage kann hierfür nicht gemacht werden.

Was bedeutet die Reisewarnung konkret für meine Urlaubsreise?

FAQ

Auch wenn die Reisewarnung für einige europäische Länder aufgehoben wurde, sollten sich Reisende vor Reiseantritt gut informieren und besondere Vorsicht walten lassen. Denn es kann auch weiterhin zu Beschränkungen kommen. Aufgrund von Einreisebeschränkungen, dem Infektionsgeschehen oder Quarantänemaßnahmen wird weiterhin vor Reisen in einige europäische Länder gewarnt oder von Reisen abgeraten. Reisende sollten daher unbedingt die Reise- und Sicherheitshinweise beachten. Diese sollen Reisenden helfen zu entscheiden, ob sie eine Reise antreten. Die Reise- und Sicherheitshinweise für die entsprechenden Länder werden laufend aktualisiert.

Abhängig von den Regelungen des jeweiligen Bundeslandes kann außerdem eine Quarantäne bei Rückkehr erforderlich sein. Reisende sollten sich  daher vorab bei den Behörden ihres Bundeslandes informieren. Eine Liste der zuständigen Landesbehörden finden Betroffene hier.

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in einen Großteil der Länder, da weiterhin mit drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und der weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist.

Bei Reisewarnungen handelt es sich um einen dringenden Appell des Auswärtigen Amts, nicht um ein Reiseverbot. Reisende entscheiden in jedem Fall in eigener Verantwortung, ob sie eine Reise antreten. Das Bestehen einer Reisewarnung kann jedoch mittelbar rechtliche Auswirkungen haben, beispielsweise für die Gültigkeit einer Reisekrankenversicherung. Hierzu sollten sich Reisende mit ihrem Versicherungsdienstleister in Verbindung setzen.

Auch sollten sich Reisende über die aktuellen Regelungen in Ihrem Bundesland zu möglichen Quarantänevorschriften bei Rückkehr erkundigen. Das betrifft insbesondere Reisen in Länder, die vom RKI als Risikogebiete ausgewiesen sind.

Reisende sollten die auch sonst üblichen Vorbereitung nicht vernachlässigen und zum Beispiel die Gültigkeit  ihres Reisepasses oder Personalausweises überprüfen. Weitere Informationen zu Reisevorbereitungen finden Sie hier.

Reisende sollten sich über den aktuellen Stand in den Reise- und Sicherheitshinweisen (www.diplo.de/sicherreisen) informieren. Dort sind auch Informationen zur Einreise enthalten. Im Zweifel können Reisende sich bei darüber hinaus gehenden Fragen an die Botschaft oder das zuständige Konsulat Ihres Reiselandes in Deutschland wenden. Die Entscheidung über die Reise liegt bei jeder und jedem Reisenden selbst.

Fragen zur Reise kann nur der Reiseveranstalter oder das Reiseunternehmen beantworten. Für eine kostenfreie Stornierung gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Eine Reisewarnung ist zwar ein Indiz für das Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen. Sie ist aber keine Garantie für eine kostenfreie Stornierungsmöglichkeit, noch ist sie erforderlich. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.


Wann kann ich stornieren?

FAQ

Gemäß den gesetzlichen Regelungen können Kunden Reisen meist dann kostenfrei stornieren, wenn am Reiseziel oder in dessen unmittelbarer Nähe „unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände“ auftreten, die die Durchführung der Reise oder die Beförderung von Personen an den Zielort erheblich beeinträchtigen oder unmöglich machen.

Eine Reisewarnung ist für Reiseveranstalter zumindest ein starkes Indiz hierfür, so dass die Reise kostenlos storniert werden kann.
Aber: Unmittelbare Rechtsfolgen hat auch eine Reisewarnung nicht. Entscheidend für die Möglichkeit eines kostenlosen Reiserücktritts sind nicht Reisewarnungen, sondern die rechtliche Frage, ob außergewöhnliche, unvermeidbare Umstände vorliegen (§ 651 h BGB). Dies ist in jedem Einzelfall zu prüfen.

Grundsätzlich empfehlen wir Kontakt mit dem Reisebüro bzw. Reiseveranstalter aufzunehmen. Neben Alternativen wie Umbuchungen lässt sich so auch die Möglichkeit einer kostenfreien Stornierung auf Kulanzbasis besprechen. Weitere Informationen zu Reiserücktritten und Stornierungen finden Sie hier.

Rückreise und Einreise nach Deutschland und Quarantäne

FAQ

In einigen Ländern gibt es weiterhin starke Reisebeschränkungen. Reisende sollten sich über die Webseite und gegebenenfalls auch Social Media-Kanäle ihrer Botschaft informiert halten. Viele Botschaften informieren über diese Kanäle zu den Ausreisemöglichkeiten, die teilweise selbstständig gebucht werden können. Menschen, die darüber hinaus Unterstützung benötigen, sollten die Botschaft direkt kontaktieren.


Das hängt von der Regelung im jeweiligen Bundesland ab. Bitte beachten Sie daher unbedingt die Regelungen in Ihrem Bundesland.

Bund und Länder haben sich auf die Grundzüge einheitlicher Quarantänebestimmungen für Ein- und Rückreisende verständigt. Für die konkrete Umsetzung der Maßnahmen sind die Bundesländer zuständig. Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist hierzu internationale Risikogebiete aus, so dass für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem dieser Gebiete aufgehalten haben, eine Pflicht zur Absonderung bestehen kann.

Einreisende können von dieser Pflicht ausgenommen werden, sofern sie einen höchstens 48 Stunden vor Einreise durchgeführten molekularbiologischen Test (PCR-Test) ausgestellt in einem qualitätsgesicherten (akkreditierten) Labor aus der Länderliste nachweisen können, dass sie nicht mit SARS-CoV2 infiziert sind.


Die vom RKI veröffentlichte Risikobewertung für einzelne Länder erfolgt in Zusammenarbeit zwischen Bundesinnenministerium, Bundesgesundheitsministerium und dem Auswärtigen Amt. Dabei besteht kein direkter Zusammenhang zur Reisewarnung. Die Einstufung als Risikogebiet bedeutet nicht automatisch, dass für ein Land eine Reisewarnung ausgesprochen wird oder im umgekehrten Fall aufgehoben wird.

Bei den Risikogebieten handelt es sich um Staaten, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des RKI.

Wenn eine Infektion festgestellt wird, entscheiden die Behörden des jeweiligen Landes, welche Maßnahmen ergriffen werden. Die Behörden können dabei wie auch in Deutschland Quarantänemaßnahmen anordnen. Diese gelten auch für Reisende und müssen befolgt werden. Eine Rückreise ist während dieser Zeit in der Regel nicht möglich. Eine mögliche Umbuchung der Rückreise richtet sich auch in diesem Fall nach den Vertragsbindungen des Reiseanbieters.

Die Art und Größenordnung der von den örtlichen Behörden ergriffenen Maßnahmen richtet sich an den jeweiligen Umständen und Entwicklung im Einzelfall aus.


Seit 17. März 2020 gelten EU-weit einheitliche Einreisebeschränkungen für nicht notwendige Reisen aus Drittstaaten.

Angesichts der teilweisen Verbesserung der weltweiten epidemiologischen Lage hat der Rat der Europäischen Union hat am 30. Juni 2020 auf Grundlage eines Entwurfs der Kommission eine Empfehlung zu Lockerungen der Einreisebeschränkungen beschlossen. Diese Empfehlung setzt Deutschland ab dem 02. Juli 2020 wie folgt um:

Mit Stand 2. Juli gilt:

- Reisen innerhalb der EU bzw. des Schengen-Raums:

Die zeitweise geltenden Einreisebeschränkungen aus anderen EU-Staaten, Schengen-assoziierten Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz) oder Großbritannien sind seit dem 21. Juni 2020 vollständig aufgehoben.

- Einreisen aus Drittstaaten:

Aus den folgenden Drittstaaten mit geringem Infektionsgeschehen ist ab dem 02. Juli 2020 die Einreise wieder ohne Einschränkungen möglich: Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Thailand, Tunesien, Uruguay.

Auch aus Drittstaaten, die nicht in der vorstehenden Liste aufgeführt sind, kann eine Einreise nach Deutschland erfolgen, wenn hierfür ein wichtiger Grund vorliegt. Einzelheiten dazu finden Sie auf der Webseite des BMI.

Von den Staats- und Regierungschefs der EU wurden einheitliche und vorübergehende Einreiserestriktionen für Drittstaaten beschlossen, die einer Visumerteilung entgegenstehen. Diese wurden durch das Bundesinnenministerium umgesetzt. Daher ist eine Einreise und eine Ausstellung von Visa in nur sehr wenigen, in der entsprechenden Anordnung geregelten, Ausnahmefällen möglich. Soweit die Beantragung und Ausstellung von Visa wieder möglich wird, informieren die jeweiligen Botschaften und Konsulate hierüber auf ihren Webseiten.

Die COVID-19-Reisewarnung im Wortlaut

FAQ

Stand: 01.07.2020

Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren.
Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Einige Länder verlangen ein negatives PCR-Testresultat für die Einreise.
Zahlreiche Reisende waren in mehreren Ländern betroffen und an der Weiter- oder Rückreise gehindert, einige sitzen noch immer in entfernteren Ländern und Regionen fest.
Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer
- in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union
(Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland*, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden*, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),
- in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen*, Schweiz),
- in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach Andorra, Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat,
wird derzeit gewarnt. Dies gilt vorerst bis einschließlich 31. August 2020.

Eine vorzeitige Aufhebung der Reisewarnung wird im länderspezifischen Einzelfall gesondert bekannt gegeben.
(*Die Aufhebung der Reisewarnung kann durch nationale Einreisesperren über den 15. Juni 2020 hinaus bestehen bleiben oder durch Nichterfüllung der Pandemiekriterien verzögert werden. Überschreitet ein Land die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von weniger als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen, bleibt die Reisewarnung bestehen oder wird wieder ausgesprochen. Dies gilt aktuell für Schweden.)
Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Von der Teilnahme an Kreuzfahrten wird aufgrund der besonderen Risiken dringend abgeraten. Hiervon ausgenommen sind Flusskreuzfahrten innerhalb der EU bzw. Schengen mit besonderen Hygienekonzepten.

Die pandemiebedingt vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen an den deutschen Grenzen wurden beendet.

Seit 17. März 2020 gelten EU-weit einheitliche Einreisebeschränkungen für nicht notwendige Reisen aus Drittstaaten. Diese Beschränkungen gelten insbesondere auch für Einreisen nach Deutschland.
Angesichts der teilweisen Verbesserung der weltweiten epidemiologischen Lage hat der Rat der Europäischen Union am 30. Juni 2020 auf Grundlage eines Entwurfs der Kommission eine Empfehlung zu Lockerungen der Einreisebeschränkungen beschlossen. Deutschland setzt diese Empfehlung zum 2. Juli 2020 um. Einzelheiten hierzu bietet das Bundesinnenministerium.

Bund und Länder haben sich auf die Grundzüge einheitlicher Quarantänebestimmungen für Ein- und Rückreisende verständigt. Zur konkreten Umsetzung der Maßnahmen sind die Bundesländer zuständig. Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist hierzu internationale Risikogebiete aus, so dass für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem dieser Gebiete aufgehalten haben, eine Pflicht zur Absonderung bestehen kann.
Einreisende können ausgenommen werden, sofern sie einen höchstens 48 Stunden vor Einreise durchgeführten molekularbiologischen Test (PCR-Test) ausgestellt in einem qualitätsgesicherten (akkreditierten) Labor aus der Länderliste nachweisen können, dass sie nicht mit SARS-CoV2 infiziert sind.

- Seien Sie bei allen Reisen in das Ausland weiterhin besonders vorsichtig.

- Lassen Sie sich medizinisch beraten und verschieben Sie ggf. Reisepläne noch, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören.

- Bereiten Sie sich auf alle Auslandsreisen sorgfältig vor und beachten Sie unsere Reise- und Sicherheitshinweise.

- Erkundigen Sie sich über COVID-19-Maßnahmen sowohl für Ihr Transportmittel als auch an Ihrem Reiseziel z.B. über die Seite Re-open EU der EU-Kommission.

- Informieren Sie sich unbedingt vor Reiseantritt bei der Vertretung Ihres Reiseziels nach den aktuellsten Einreisebestimmungen.

- Kümmern Sie sich ggf. rechtzeitig um einen PCR-Test, sofern Ihr Zielland ein solches fordert. Frankfurt Airport bietet an zwei Standorten Testcenter von CENTOGENE für (kostenpflichtige) Schnelltests mittels Rachenabstrich an.

- Buchen Sie möglichst umbuchbare Flüge und stornierbare Unterkünfte für den Fall einer erneuten Verschlechterung der pandemischen Lage vor Ort.

- Befolgen Sie Hygienemaßnahmen wie Abstand halten und tragen Sie Gesichtsmasken, insbesondere in Verkehrsmitteln, an Flughäfen, Bahnhöfen und Häfen.

- Halten Sie sich über die epidemiologische Entwicklung in Ihrem Reiseland informiert, z.B. über das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

- Nutzen Sie die Corona-Warn-App sowie ggf. an Ihrem Reiseziel zur Verfügung gestellte Apps.

- Bereiten Sie sich auf möglicherweise zusätzliche Kosten bei einem verlängerten Aufenthalt vor und lassen Sie ggf. Ihren Kreditrahmen erhöhen.

- Befolgen Sie die Anordnungen lokaler Gesundheitsbehörden, auch bei angeordneten Quarantänemaßnahmen, die ggf. im Ausland absolviert werden müssen.

- Registrieren Sie sich weiterhin in unserer Krisenvorsorgeliste und halten Sie Ihre Eintragung aktuell.

- Überprüfen Sie die Gültigkeit Ihren Reisekrankenversicherungsschutz und erweitern Sie diesen gegebenenfalls.

- Achten Sie auf einen ausreichenden Vorrat an notwendigen Medikamenten auch für den Fall eines verlängerten Aufenthalts im Ausland.

- Buchen Sie Tickets und Eintrittskarten vor Ort möglichst online und vermeiden Sie damit Warteschlangen an Verkaufsschaltern.

- Beachten Sie die Informationen im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten der WHO, des RKI sowie der BZgA einschließlich der dortigen Hinweise zu weltweiten Pandemielage.

- Beachten Sie bei Rückkehr nach Deutschland die ausführlichen Informationen der Bundespolizei und des BMI zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen sowie zu Quarantänebestimmungen bei der Bundesregierung die Übersicht der Bundesländer und die Liste der Risikogebiete sowie der Länderliste für anerkannte PCR-Tests des Robert-Koch-Instituts (RKI). 

- Beachten Sie auch die ausführlichen Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums der Bundesregierung zu COVID-19 in Deutschland.

nach oben