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Fußball verbindet: Deutsche Fußballbotschafter im Auswärtigen Amt geehrt

17.05.2017 - Artikel

Am Dienstag wurden im Auswärtigen Amt die Preise „Deutscher Fußballbotschafter“ verliehen.

Sie prägen das Bild von Deutschland in der ganzen Welt. Deutsche Fußballer und Trainer sind über alle Grenzen hinweg aktiv. Gestern wurden im Auswärtigen Amt der Preise „Deutscher Fußballbotschafter“ verliehen.

Weltmeister Miroslav Klose gewann den Ehrenpreis.
Weltmeister Miroslav Klose gewann den Ehrenpreis.© Inga Kjer/photothek.de

Im Auswärtigen Amt wurde gestern (16.05.) zum fünften Mal der Preis „Deutscher Fußballbotschafter“ verliehen. Der Hauptpreis in der Kategorie „Trainer“ ging an Horst Kriete, den Publikumspreis in der Kategorie „Spieler“ gewann Bastian Schweinsteiger. Mit dem Ehrenpreis wurde Miroslav Klose ausgezeichnet.

Deutscher Fußball sorgt für ein positives Bild

Norddeutsche unter sich: Hamburger Uwe Seeler und Niedersachse Sigmar Gabriel
Norddeutsche unter sich: Hamburger Uwe Seeler und Niedersachse Sigmar Gabriel

Mit dem Preis werden Fußballtrainer und –spieler ausgezeichnet, die durch ihre Leistungen im sportlichen und sozialen Bereich im Ausland zu einem positiven Deutschlandbild beitragen. Mit der Auszeichnung ist ein zweckgebundenes Preisgeld verbunden, das sozialen Projekten im Ausland zu Gute kommen soll. Von Nepal bis Namibia konnten durch die Initiative in den vergangenen Jahren so schon weltweit 19 Projekte gefördert werden.

Als Nationaltrainer in Nigeria oder als Stürmer in Barcelona: Deutsche Spieler und Trainer gehören im Ausland oft zu den bekanntesten Gesichtern aus Deutschland. Das Auswärtige Amt fördert seit mehr als fünfzig Jahren die Entsendung von Fußballtrainern in Entwicklungsländern, um dort die positiven sozialen Effekte von Sport zu fördern.

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