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Staatsministerin Böhmer besucht das Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart

27.01.2016 - Artikel

Bei ihrem Besuch bei der ältesten Mittlerorganisation für die Auswärtige Kulturpolitik Deutschlands würdigte Böhmer das weltweite Engagement des Instituts für Auslandsbeziehungen für Völkerverständigung und interkulturellen Dialog.

Am 25.01. besuchte Staatsministerin Maria Böhmer das Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart. Das Institut engagiert sich seit Jahrzehnten weltweit für die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kultur.

Staatsministerin Maria Böhmer im Gespräch mit dem Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen, Roland Grätz.
Staatsministerin Maria Böhmer im Gespräch mit dem Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen, Roland Grätz.© AA

Böhmer sprach Präsidentin Ursula Seiler-Albring, Generalsekretär Ronald Grätz sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen in der deutschen Außenpolitik große Anerkennung für ihr Engagement aus: „Wenn wir uns in der Krisenprävention und Konfliktlösung leistungsstärker und zukunftsfähiger aufstellen wollen, gehört dazu auch, dass wir die Kulturbeziehungen erhalten und vertiefen.“

„Grundlage für die ausgezeichneten Kulturbeziehungen Deutschlands weltweit“

Böhmer weiter: „Auch unter schwierigen Bedingungen haben Sie immer wieder Kontakte zu Partnern des internationalen Kulturaustauschs geknüpft und den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen. Dass macht Sie zu wichtigen Brückenbauern. Ihre Arbeit ist und bleibt die Grundlage für die heute ausgezeichneten Kulturbeziehungen Deutschlands weltweit.“ Dabei würdigte Böhmer vor allem die Arbeit des Instituts in der Ukraine im Rahmen der Östlichen Partnerschaft sowie Förder- und Stipendienprogramme zur Unterstützung des Dialogs mit der islamischen Welt

Die Präsidentin des ifa, Ursula Seiler-Albring, und der Generalsekretär Ronald Grätz, erläuterten die Schwerpunkte des Instituts in der Auswärtigen Kulturpolitik. Bei einem Rundgang durch das Institut bot sich die Möglichkeit zu einem Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit Blick auf die Perspektiven der Auswärtigen Kulturpolitik sagte Böhmer: „Ich würde mich freuen, wenn das Institut für Auslandsbeziehungen als kultureller Think Tank verstärkt Vorschläge zur Zukunft der Auswärtigen Kulturpolitik entwickeln würde.“

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