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Kulturgespräche mit Kasachstan

03.04.2014 - Artikel

Am 3. April hat im Auswärtigen Amt zum vierten Mal die deutsch-kasachische Gemischte Kommission für kulturelle Zusammenarbeit getagt. In einer gemeinsamen Sitzung entwickelten die Ministerien beider Länder Vorschläge für eine Intensivierung der Zusammenarbeit.

Gernot Erler (2.v.r.) mit dem kasachischen Delegationsleiter Tleugali Kishkashbayev
Gernot Erler (2.v.r.) mit dem kasachischen Delegationsleiter Tleugali Kishkashbayev© AA

Am 3. April hat im Auswärtigen Amt zum vierten Mal die deutsch-kasachische Gemischte Kommission für kulturelle Zusammenarbeit getagt. In einer gemeinsamen Sitzung entwickelten die Ministerien beider Länder Vorschläge für eine Intensivierung der Zusammenarbeit.

Vor der Kommissionssitzung empfing der Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, Gernot Erler, den kasachischen Delegationsleiter, Tleugali Kishkashbayev, im Auswärtigen Amt. An dem Gespräch nahm auch der kasachische Botschafter Nurlan Onzhanov teil.

Intensivierung der Zusammenarbeit

Sitzung der Gemischten Kommission
Sitzung der Gemischten Kommission© AA

Die Gesprächspartner zogen Bilanz aus den bereits erfolgreich laufenden Kooperationen im Kultur- und Bildungsbereich und unterstrichen ihren beiderseitigen Willen zur Intensivierung dieser Zusammenarbeit. In der anschließenden Sitzung der Gemischten Kommission wurden vor diesem Hintergrund konkrete Vorschläge von Vertretern der zuständigen Ministerien beider Länder erarbeitet: So begrüßten beide Seiten, dass die 2013 eröffnete Astana-Oper in Kasachstan und die „Stiftung Oper in Berlin“ Interesse an einer Zusammenarbeit haben und sich hinsichtlich zukünftiger Projektkooperationen bereits im Gespräch befinden.

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