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Einsatz für die humanitäre Hilfe

27.02.2014 - Artikel

Ziel des partnerschaftlichen Dialogs mit den Hilfsorganisationen ist es, die deutsche humanitäre Hilfe im Hinblick auf wachsende Herausforderungen gemeinsam zu stärken.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist am 26. Februar zu einem Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern deutscher humanitärer Hilfsorganisationen in Berlin zusammengetroffen.

Außenminister Steinmeier mit den Vertreterinnen und Vertretern deutscher humanitärer Hilfsorganisationen
Außenminister Steinmeier mit den Vertreterinnen und Vertretern deutscher humanitärer Hilfsorganisationen© AA

Ziel des partnerschaftlichen Dialogs mit den Hilfsorganisationen ist es, die deutsche humanitäre Hilfe im Hinblick auf wachsende Herausforderungen durch vermehrte Naturkatastrophen und Krisen gemeinsam zu stärken. Für eine verantwortungsvolle Rolle Deutschlands in der internationalen humanitären Hilfe ist das Engagement deutscher Hilfsorganisationen unabdingbar.

Bei dem Treffen im Auswärtigen Amt in Berlin waren unter anderem die Organisationen "Ärzte ohne Grenzen", "Caritas International", "Deutsches Rotes Kreuz", "Deutsche Welthungerhilfe", "Diakonie Katastrophenhilfe", "Johanniter Auslandshilfe", "Malteser International" sowie der Dachverband entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (Venro) vertreten.

Humanitäre Hilfe in der Syrien-Krise

Deutsche Hilfsorganisationen sind verlässlich, tatkräftig und haben durch langjährige Erfahrungen herausragende und breit gestreute Expertise bei der Nothilfe in Krisen und Konflikten, wie zum Beispiel in Syrien. Gerade in dieser Krisenlage verfügen deutsche Hilfsorganisationen über Zugang zu den notleidenden Menschen, den andere Akteure nicht haben. Deutschland ist der drittgrößte humanitäre Geber im Syrien-Konflikt. Seit 2012 hat Deutschland mit 244 Millionen Euro den notleidenden Menschen in der Syrienkrise geholfen.

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