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Bischkek: Regionalkonferenz zu Biosicherheit

21.10.2014 - Artikel

Auf Initiative des Auswärtigen Amts fand in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek die regionale Konferenz zur Zukunft von Biosicherheit in der Region Zentralasien und Afghanistan statt. Die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich dabei auch zu aktuellen Fragen rund um die Ebola-Epidemie aus.

Auf Initiative des Auswärtigen Amts fand in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek die regionale Konferenz zur Zukunft von Biosicherheit in der Region Zentralasien und Afghanistan statt. Die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich dabei auch zu aktuellen Fragen rund um die Ebola-Epidemie aus.

Anders Lundgren, Stellvertretender Deutscher Botschafter in der kirgisischen Republik, hält die Eröffnungsrede.
Anders Lundgren, Stellvertretender Deutscher Botschafter in der kirgisischen Republik, hält die Eröffnungsrede.© GIZ

The Future of Biosafety and Biosecurity in Central Asia, Afghanistan and further countries from the region„ - unter diesem Titel kamen am 8. Oktober Expertinnen und Experten zu einem fachlichen Austausch rund um das Thema Biosicherheit und zu globalen Themen zusammen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem Umgang mit der Ebola-Epidemie.

Das deutsche Biosicherheitsprogramm der Bundesregierung wurde 2013 aufgesetzt und hat das Ziel, biologische Risiken zu minimieren und den Missbrauch von infektiösem Material zu verhindern, das die öffentliche Gesundheit gefährden könnte. Für das Programm zeichnet die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut und weiteren deutschen Forschungsinstituten verantwortlich.

Förderung regionaler Kooperation im Fokus

Gruppenbild
Gruppenbild© GIZ

Auf deutsche Einladung kamen etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter auch Vertreter aus Deutschland, regionale und internationale Biosicherheitsexperten, sowie Repräsentanten internationaler Organisationen, zu der Konferenz in Bischkek zusammen.

Im Vordergrund standen der Erfahrungsaustausch sowie die Förderung regionaler Partnerschaften und Kooperationen zwischen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, internationalen Institutionen und Universitäten. Die Konferenz unterstützt die Teilnehmer bei deren Bemühungen um eine Verbesserung von „Biosafety„ und “Biosecurity„ innerhalb ihrer Institutionen sowie bei der Zusammenarbeit in ihren jeweiligen Wissenschaftsnetzwerken.

Die Konferenz wurde durchgeführt durch die GIZ und finanziert aus Mitteln des Deutschen Biosicherheitsprogramms.

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