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Gemeinsam für Biosicherheit: Deutschland und Georgien festigen Partnerschaft

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Zahlreiche Besucher nahmen an der Veranstaltung teil, © IMB/Biosicherheitsprogramm

01.11.2017 - Artikel

Zwei Tage lang stand in Tiflis die Bekämpfung biologischer Gefahren im Fokus. Vergangene Woche (19./20.10.) trafen sich dort Experten aus Georgien und Deutschland zu einem Biosicherheitssymposium.  

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Botschafterin Peitsch begrüßt die Gäste© IMB/Biosicherheitsprogramm

"Eine tolle Gelegenheit, unsere enge und vertrauensvolle Partnerschaft zu feiern", befand die deutsche Botschafterin Heike Peitsch. Der gemeinsamen Bekämpfung biologischer Gefahren wie z.B. dem vorsätzlichen Missbrauch von Erregern und Toxinen und dem Risiko des Ausbruchs hochpathogener Krankheiten oder Pandemien kommt in einer globalisierten Welt eine besondere Bedeutung zu.


Georgien: Langjähriger Partner


Das laufende deutsch-georgische Jahr 2017 aus Anlass von 25 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern ist eine gute Gelegenheit, die Zusammenarbeit beider Länder auf verschiedenen Gebieten zu stärken. Im Bereich der Biosicherheit dauert die Zusammenarbeit der beiden Länder schon länger an. Georgien ist seit Beginn des Deutschen Biosicherheitsprogramms Partnerland. Ziel ist die nachhaltige Sensibilisierung für biologische Risiken und die Stärkung der örtlichen Detektions- und Diagnostikfähigkeiten.

Das Deutsche Biosicherheitsprogramm wurde 2013 vom Auswärtigen Amt ins Leben gerufen und ist derzeit in 12 Ländern aktiv. Es ist Teil der präventiven Sicherheitspolitik der Bundesregierung und des deutschen Engagements in der Globalen Partnerschaft gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und -materialien der G7-Staaten. Ziel ist die Reduzierung biologischer Gefahren und der damit verbundenen Proliferationsrisiken.  


Zum Weiterlesen:


Das deutsche Biosicherheitsprogramm


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