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Zusammenarbeit vertiefen für eine lebendige Zivilgesellschaft Russische Föderation

27.01.2016 - Artikel

Europa-Staatsminister Michael Roth traf am 26.01. in Berlin mit Vertreterinnen und Vertreter der russischen Zivilgesellschaft zusammen. Gemeinsam sprachen sie über aktuelle politische Themen und die Vertiefung der deutsch-russischen Zusammenarbeit.

Europa-Staatsminister Michael Roth traf am 26.01. in Berlin Vertreterinnen und Vertreter der russischen Zivilgesellschaft aus Medien, Kultur und Wissenschaft. Sie waren im Rahmen eines deutsch-französischen Gästeprogramms nach Deutschland gereist und diskutierten mit dem Staatsminister über das deutsch-russische Verhältnis sowie über aktuelle politische Themen.[

Staatsminister Roth mit Vertretern der russischen Zivilgesellschaft: (v.l.) Chimschiaschwili, Kantor, Roth, Chotinowa, Kasamara.
Staatsminister Roth mit Vertretern der russischen Zivilgesellschaft: (v.l.) Chimschiaschwili, Kantor, Roth, Chotinowa, Kasamara.© AA

Im Gespräch mit Valeria Kasamara (Higher School of Economics), Witali Kantor (Pädagogische Herzen-Universität), Jekatarina Chotinowa (Boris-Jelzin-Zentrum) und der Journalistin Polina Chimschiaschwili tauschte sich Europa-Staatsminister Roth über die internationalen Krisen wie den aktuellen Syrien-Konflikt aus und lobte die vielfältige kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland.

Zivilgesellschaft prägt das Bild eines Landes

Roth hob dabei die besonders engen historischen Verbindungen hervor. Man dürfe bei allen derzeitigen politischen Schwierigkeiten und Differenzen nicht vergessen, dass es nicht nur Politiker seien, die das Bild eines Landes prägten, sondern mindestens ebenso Vertreter der Zivilgesellschaft.
Je kritischer und bunter die Zivilgesellschaft sei, desto stärker wirke sie auf eine lebendige und offene Gesellschaft hin. Die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet solle daher vertieft werden.

Roths Gesprächspartner stellten im Gespräch zudem die verbindende Kraft kulturellen Austauschs in den Vordergrund. Hier gebe es viele Ansatzpunkte für einen fruchtbaren Austausch für die Zukunft.

Zum Weiterlesen:

Bilaterale Beziehungen: Deutschland und Russland

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