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Beziehungen zu Deutschland Eswatini

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Stand: Juli 2018

Die Bundesrepublik Deutschland ist mit einem Verbindungsbüro der Deutschen Botschaft Pretoria in Mbabane vertreten. Eswatini (mit Wirkung vom 19.04.2018 hat sich das frühere Könisreich Swasiland in Königreich Eswatini umbenannt) betreut Deutschland über seine Botschaft in Brüssel sowie zwei Honorar-Generalkonsuln in Berlin und Düsseldorf. Ein Austausch mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Eswatini zu Fragen der bilateralen Beziehungen und zur Entwicklung Eswatinis (einschließlich Menschenrechte) findet regelmäßig statt. Stipendienprogramme, entwicklungspolitische Kleinstmaßnahmen sowie gemeinsame Projekte in den Bereichen Kultur, Sport und humanitäre Hilfe prägen die bilateralen Beziehungen. Das Handelsvolumen mit Deutschland ist gering und wird im Wesentlichen über Südafrika abgewickelt.

Die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mit Eswatini ist seit 2000 im Zuge der allgemeinen Reduzierung der Partnerländer sukzessive ausgelaufen. Zwischen 1968 und 2000 hatte die Bundesregierung dem früheren Swasiland insgesamt 112,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Als größter Beitragszahler zum Haushalt der Europäischen Union und zum Europäischen Entwicklungsfonds ist Deutschland indirekt weiterhin einer der wichtigsten Geber für Eswatini.

Hinweis:
Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.

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