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Treffen der deutsch-australischen Beratergruppe Australien

10.06.2015 - Artikel

Im Vorfeld der Sitzung der deutsch-australischen Beratergruppe traf sich unter dem Vorsitz von Staatsministerin Böhmer die deutsche Seite des Gremiums.

In Vorbereitung auf die erste Sitzung der deutsch-australischen Beratergruppe traf sich am Mittwoch (9.6.) unter dem Vorsitz von Staatsministerin Maria Böhmer die deutsche Seite der deutsch-australischen Beratergruppe.

Die deutsche Seite der Beratergruppe
Die deutsche Seite der Beratergruppe (v.r.): Schwarz, Ritchie, Böhmer, Klein, King und Perthes© Australische Botschaft Berlin

Um die deutsch-australischen Beziehungen zu intensivieren, arbeiten die Mitglieder der Beratergruppe seit April diesen Jahres an Empfehlungen zu den Themenbereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung wie auch Zuwanderung und Integration. Weitere Themen sind Wirtschaft, Handel und Energie, Kunst und Kultur sowie die Sicherheitsarchitektur in der Region Asien-Pazifik.

Auf Einladung des australischen Botschafters David J. Ritchie trafen in Berlin zusammen Volkmar Klein MdB (Vorsitzender der Deutsch-Australischen Parlamentariergruppe), Prof. Dr. Volker Perthes (Stiftung Wissenschaft und Politik), Prof. Dr. Anja Schwarz (Universität Potsdam) und Caroline King (SAP).

Zuwanderung und Integration zusammen denken

Als ehemalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung betonte Staatsministerin Böhmer, wie wichtig ihr der Bereich "Zuwanderung und Integration" ist:

Wir müssen Zuwanderung und Integration immer zusammen denken. Beides sind Zukunftsaufgaben mit entscheidendem Einfluss auf den Zusammenhalt einer Gesellschaft und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Länder in einer globalisierten Welt. Ich bin mir sicher, dass wir in einigen Punkten noch von Australien lernen können.

Am 10. Juli findet die erste Arbeitssitzung der deutsch-australischen Beratergruppe im Auswärtigen Amt in Berlin statt. Im Oktober folgt ein abschließendes Treffen in Australien, um die Ergebnisse der Beratungen zusammenzuführen. Sie sollen noch in diesem Jahr beiden Regierungen übergeben werden.

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