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Kulturerhalt: Restaurierung einer historischen Orgel in Buenos Aires Argentinien

Liliana Olmeda de Flugelman (Kuratorin des Jüdischen Museums), Rabbiner Simón Moguilevsky, Staatsministerin Böhmer, Umweltminister Sergio Bergmann, der deutsche Botschafter in Argentinien, Bernhard Graf von Waldersee (v.li.)

In der Synagoge: Liliana Olmeda de Flugelman (Kuratorin des Jüdischen Museums), Rabbiner Simón Moguilevsky, Staatsministerin Böhmer, Umweltminister Sergio Bergmann, der deutsche Botschafter in Argentinien, Bernhard Graf von Waldersee (v.li.), © AA

04.02.2016 - Artikel

Während ihrer Reise nach Argentinien hat Staatsministerin Böhmer in Buenos Aires die Synagoge der Congregación Israelita und das Jüdische Museum besucht.

Während ihrer Reise nach Argentinien hat Staatsministerin Böhmer in Buenos Aires die Synagoge der Congregación Israelita und das Jüdische Museum besucht.

Das zentral in der Stadt gelegene Jüdische Museum und die angeschlossene Hauptsynagoge der Israelitischen Kongregation, eine der ältesten Synagogen der Stadt, sind wichtige Elemente des kulturellen Lebens der Stadt Buenos Aires.

Das Auswärtige Amt stellt aus seinem Kulturerhalt-Programm Mittel zur Restaurierung der berühmten Walcker-Orgel in der Synagoge bereit. Dazu äußerte Böhmer: „Die Orgel wurde Anfang der dreißiger Jahre speziell in Deutschland angefertigt. Sie zählt damit zu einer von drei weltweit noch erhaltenen Orgeln, die der deutsche Orgelbauer für Synagogen hergestellt hat. Ich freue mich, dass wir einen Beitrag dazu leisten können, dass mit ihrer Restaurierung bald wieder Musik hier erklingen wird, die die Menschen miteinander verbindet.“

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