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Stiftung Genshagen: der neue Name ist Programm

20.07.2015 - Artikel

Das Kuratorium der Stiftung Genshagen hat die Stiftung am 15. Juli umbenannt in "Berlin-Brandenburgisches Institut für die Zusammenarbeit von Deutschland, Frankreich und Polen in Europa". Die Satzungsänderung entspricht der gewachsenen Bedeutung Polens innerhalb der EU und dem polnischen Engagement für die Stiftungsaktivitäten.

Schloss Genshagen in Brandenburg
Sitz des Berlin-Brandenburgischen Instituts für Zusammenarbeit von Deutschland, Frankreich und Polen in Europa© Ute Grabowsky/Photothek

Ministerpräsident Dietmar Woidke, Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit und zugleich Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, begrüßte die Umbenennung ausdrücklich:

"Das ist ein Meilenstein in der Geschichte der Stiftung Genshagen. Sie ist seit Jahren ein herausragendes Beispiel für die Zusammenarbeit von Deutschland, Frankreich und Polen. Hier engagieren sich Menschen aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft in politischen und kulturellen Projekten, die völkerverbindend und grenzüberschreitend sind. Es ist nur konsequent, dass die Stiftung jetzt gleichberechtigt Polen, Frankreich und Deutschland im Namen trägt."

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, stellvertretende Vorsitzende im Kuratorium, freute sich darüber, dass mit der Umbenennung das Weimarer Dreieck konkret Gestalt annimmt: "Genshagen schlägt Brücken zwischen den Ländern des Weimarer Dreiecks und ist zunehmend auch darüber hinaus bekannt."

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