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"Grenzüberschreitendes Miteinander beispielhaft" - Dietmar Woidke beim 20. Oderlandmarsch

24.06.2015 - Artikel
Teilnehmende des Oderlandmarsches (Archiv)
Teilnehmende des Oderlandmarsches (Archiv)© picture-alliance/dpa

Dietmar Woidke, Ministerpräsident Brandenburgs und Koordinator für die deutsch-polnische grenznahe und zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit der Bundesregierung, hat am vergangenen Samstag (20.6.) der Eröffnung des 20. "Oderlandmarsches" beigewohnt. Den deutschen und polnischen Teilnehmenden des sportlichen Wettkampfes über eine von polnischen Soldaten eingerichtete Oder-Brücke bei Wellmitz wünschte er viel Erfolg. Er erklärte weiter:

"Der Oderlandmarsch ist ein tolles Beispiel für freundschaftliches und grenzüberschreitendes Miteinander zwischen Polen und Deutschen und Symbol für ein gelebtes, grenzenloses Europa. Veranstaltungen wie diese helfen, die wichtige gesellschaftliche Rolle der Bundeswehr mehr in den Fokus zu rücken. Insbesondere beim Katastrophenschutz ist die Bundeswehr in Brandenburg eine unentbehrliche Stütze."

400 Teilnehmende aus dem In- und Ausland

Das Landeskommando Brandenburg organisiert seit 1995 zusammen mit seinem polnischen Partnerkommando den gemeinsamen Marsch entlang der Oder und der Neiße. Zum diesjährigen Oderlandmarsch hatten sich nach Angaben der Bundeswehr etwa 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland angemeldet. Darunter sind neben Wettkämpfern auch aktive Soldaten, einschließlich 25 amerikanischer Soldaten, sowie Reservisten der Bundeswehr. Weitere Teilnehmende kommen aus den Reihen der Polizei, der Feuerwehren und anderer "Blaulicht-Organisationen". Erstmals durften in diesem Jahr auch Zivilisten an der sportlichen Veranstaltung des Landeskommandos Brandenburg und des polnischen Wojewodschafts-Militärstabs Zielona Góra (Grünberg) teilnehmen.

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