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Die Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle

20.08.2018 - Artikel

Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung sind Prioritäten deutscher Außen- und Sicherheitspolitik. Susanne Baumann ist seit Ende Juli 2018 die Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle.

Susanne Baumann
Susanne Baumann© Thomas Imo/photothek.net

Das Amt der "Beauftragten der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle" wurde 1965 mit Blick auf die enge Verknüpfung der Bemühungen um die Wiedervereinigung Deutschlands mit den Abrüstungsverhandlungen der Großmächte geschaffen. Die Beauftragte, Botschafterin Susanne Baumann, leitet seit Ende Juli 2018 die Abteilung Internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle des Auswärtigen Amts.

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Deutschland als aktiver Partner für weltweite Abrüstung und Rüstungskontrolle

Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung nehmen einen hohen Stellenwert in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik ein. Deutschland tritt mit seinen Partnern besonders in der EU und der NATO für die Stärkung bestehender internationaler Verträge sowie für deren Weiterentwicklung ein. Neue Herausforderungen an unsere gemeinsame Sicherheit und neue technische Entwicklungen machen die Schaffung neuer internationaler Regeln erforderlich, für die sich die Beauftragte aktiv einsetzt.

Deutschland bekennt sich zum Fernziel einer nuklearwaffenfreien Welt. Dabei verfolgt die Bundesregierung konsequent und mit langem Atem einen schrittweisen, pragmatischen Ansatz, um die Bedingungen und das geeignete sicherheitspolitische Umfeld für eine Welt ohne Nuklearwaffen zu schaffen und bis dahin die Rolle von Nuklearwaffen zu reduzieren. Dazu sind wir auch in einem engen Dialog mit den Nuklearwaffenstaaten.

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