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Covid-19-Reisewarnung: FAQ

28.09.2020 - Artikel

Wichtiger Hinweis

Verlängerung bis 30. September

Die ehemals weltweite Covid-19-Reisewarnung wird bis 30. September 2020 fortbestehen.

Bis 30. September wird daher vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer

  • in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich*, Griechenland, Irland*, Italien, Kroatien*, Lettland, Litauen, Luxemburg*, Malta, Niederlande*, Österreich*, Polen, Portugal*, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien*, Spanien*, Tschechien*, Ungarn*, Republik Zypern)
  • in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz*),
  • in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach  Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat,

gewarnt. Einzelheiten finden Sie weiter unten unter „Wortlaut der Reisewarnung“.

(* Aufgrund hoher Infektionszahlen gilt für diese Länder entweder für bestimmte Regionen oder das ganze Land derzeit eine Reisewarnung. Innerhalb Europas wird dabei nach Möglichkeit ein regionaler Ansatz auf der größtmöglichen Verwaltungsebene verfolgt.)

Differenzierung ab 1. Oktober

Ab dem 1. Oktober 2020 werden wieder umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder gelten.

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf COVID-19:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind.
  • Für Länder, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen, wird in der Regel von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.
  • Für Länder, bei denen sowohl das Infektionsgeschehen gering ist als auch uneingeschränkte Reisemöglichkeiten bestehen und keine sonstigen Gründe dagegensprechen, wird die Reisewarnung aufgehoben und zu besonderer Vorsicht geraten.
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