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Covid-19-Reisewarnung: FAQ

19.07.2021 - Artikel

Wichtiger Hinweis

Länderspezifische Reisewarnung aufgrund der COVID-19-Pandemie

Die Verbesserung der epidemiologischen Lage in Deutschland und weiten Teilen Europas, die voranschreitenden Impfungen und die Einführung des Digital COVID-Certificates (DCC) zum 1. Juli 2021 erleichtern Reisen. Daher wurden auch die Reisewarnungen ab dem 1. Juli angepasst.

Seit dem 1. Juli 2021 gilt grundsätzlich:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich für Länder, die von der Bundesregierung als Hochinzidenzgebiet oder als Virusvariantengebiet eingestuft sind.
  • Für Länder, die zwar als Risikogebiet – aber weder als Hochinzidenz noch als Virusvariantengebiet – eingestuft sind, wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten, sofern nicht eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.
  • Für Länder mit erheblichen Einschränkungen im Reiseverkehr und in der Bewegungsfreiheit wird auch ohne Einstufung als Risikogebiet von nicht notwendigen Reisen abgeraten.
  • Für EU-Länder/Regionen, für Schengen-assozierte Länder/Regionen (Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island) sowie für Drittstaaten ohne Reisebeschränkungen wird zu besonderer Vorsicht geraten – soweit diese nicht als Risikogebiet eingestuft sind oder eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.

Die Regelungen für die Einreise nach Deutschland, insbesondere die bestehenden Anmeldepflicht, Test-/Nachweispflicht, Quarantäneregelungen gelten unverändert. Ob eine Anmeldung, ein Test oder eine Quarantäne erforderlich ist, richtet sich nach der Einstufung als Risikogebiet, nicht nach der Reisewarnung. Mehr Informationen zu diesen Regelungen finden Sie beim Bundesgesundheitsministerium und hier.

Umfassende differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder galten bereits seit dem 1. Oktober 2020 gelten wieder. Sie lösten die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab, die bis zum 30. September 2020 bestand.

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