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Quarantäne und Risikogebiete

09.09.2020 - FAQ

FAQ

Bei einer Reisewarnung handelt es sich um einen dringenden Appell des Auswärtigen Amts, entsprechende Reisen nicht zu unternehmen.

Die Liste der Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete, die auf der Webseite des RKI veröffentlicht wird, ist für die Vorschriften zur Quarantäne, Anmeldepflicht und Test-/Nachweispflicht von Bedeutung. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen finden Sie hier und auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums.

Mit der neuen Einreiseverordnung wurden einheitliche Regelungen zu Anmelde-, Quarantäne- und Test-/Nachweispflicht getroffen. 

Für die Einreise nach Deutschland ist ein Nachweis über ein negatives COVID-19-Testergebnis, eine vollständige COVID-19-Impfung oder eine Genesung von einer COVID-19-Infektion erforderlich. Bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet ist immer zwingend ein negatives COVID-19-Testergebnis erforderlich.

Grundsätzlich ist bei einem Aufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Deutschland eine Registrierung unter www.einreiseanmeldung.de vorzunehmen und eine Quarantäne von 10 bzw. 14 Tagen einzuhalten.

Weitergehende Informationen dazu finden Sie hier und auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums. 

Wenn eine Infektion festgestellt wird, entscheiden die Behörden des jeweiligen Landes, welche Maßnahmen ergriffen werden. Die Behörden können dabei wie auch in Deutschland Quarantänemaßnahmen anordnen. Diese gelten auch für Reisende und müssen befolgt werden. Eine Rückreise ist während dieser Zeit in der Regel nicht möglich. Eine mögliche Umbuchung der Rückreise richtet sich auch in diesem Fall nach den Vertragsbindungen des Reiseanbieters.

Die Art und Größenordnung der von den örtlichen Behörden ergriffenen Maßnahmen richtet sich an den jeweiligen Umständen im Einzelfall aus.

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