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Bürgerwerkstatt Außen­politik

Bereits zweimal fand im Auswärtigen Amt in Berlin eine Bürgerwerkstatt Außenpolitik statt. Über ein offenes Bewerbungsverfahren werden ca. 120 Bürgerinnen und Bürger für eine Teilnahme ausgewählt. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Auswärtigen Amt bearbeiten sie in thematischen Arbeitsgruppen unterschiedliche aktuelle Fragestellung aus unserer Arbeit. Bei beiden zurückliegenden Bürgerwerkstätten nahm jeweils der Außenminister an einem Diskussionssegment teil. Die Ergebnisse werden mit den zuständigen Arbeitseinheiten im Auswärtigen Amt geteilt.

An Thementischen arbeiten die Teilnehmenden zu verschiedenen Fragestellungen der Außenpolitik.

An Thementischen arbeiten die Teilnehmenden zu verschiedenen Fragestellungen der Außenpolitik.
© Thomas Trutschel/photothek.net

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An Thementischen arbeiten die Teilnehmenden zu verschiedenen Fragestellungen der Außenpolitik.

An Thementischen arbeiten die Teilnehmenden zu verschiedenen Fragestellungen der Außenpolitik.

An Thementischen arbeiten die Teilnehmenden zu verschiedenen Fragestellungen der Außenpolitik.

Über die inhaltliche Diskussion hinaus sollen Bürgerinnen und Bürger einen Eindruck gewinnen können, wie komplex außenpolitische Abwägungs- und Entscheidungsprozesse sind. Eine Bürgerwerkstatt Außenpolitik gibt auch Gelegenheit, sich Anregungen über weitere Informations- und Mitwirkungsmöglichkeiten zum Thema Außenpolitik, beispielsweise bei Stiftungen, Think Tanks, Vereinen oder privaten Initiativen, zu verschaffen.

Erste Bürgerwerkstatt Außenpolitik 2016

Das Auswärtige Amt und das Mercator Program Center for International Affairs luden am 19.02.2016 erstmals zur Bürgerwerkstatt Außenpolitik in das Auswärtige Amt ein. Die knapp 130 Teilnehmenden hatten Gelegenheit, sich zu den Themen Flucht und Migration, Ukraine und Russland, Deutschlands Rolle in der Europäischen Union, China sowie Türkei mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Auswärtigen Amts auszutauschen.

Zweite Bürgerwerkstatt Außenpolitik 2017

Die zweite Bürgerwerkstatt fand am 10.03.2017 im Auswärtigen Amt statt. Sie war Teil der Veranstaltungsreihe "Welches Europa wollen wir?" und wurde in Zusammenarbeit mit der Stiftung Mercator durchgeführt. 

Im direkten Gespräch mit Außenminister Sigmar Gabriel diskutierten 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragen zur Zukunft Europas: Wie soll das Europa von morgen aussehen? Welche Sorgen treiben die Deutschen in Bezug auf Europa um? Wo sehen sie Chancen und Risiken der EU?

"Nirgendwo auf der Welt lebt es sich so frei und demokratisch wie in Europa", betonte Außenminister Gabriel. Die europäische Zusammenarbeit sei das größte Zivilisationsprojekt des 20. Jahrhundert, mit ihrer Hilfe seien Feindschaften und Konflikte in Europa überwunden worden. "Es lohnt sich, sich darum zu kümmern."

Zum Weiterlesen:

"Es lohnt sich, sich um Europa zu kümmern" – Bürgerwerkstatt Außenpolitik zur Zukunft Europas (Artikel vom 10.03.2017)

"Ideen fürs Zusammenwachsen" (Erschienen im Tagesspiegel am 27.03.17)


Stand 03.07.2017

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