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Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung, Friedenskonsolidierung

Grundlagen der Krisenprävention

Effektive Krisenprävention gewinnt in Zeiten zahlreicher und ernsthafter Krisen zunehmend an Bedeutung.

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Demokratisierungshilfe

Demokratische Strukturen erhöhen die Stabilität, da sie friedlichen Interessenausgleich und verantwortliche Regierungsführung fördern. Das Auswärtige Amt setzt bei der Krisenprävention daher auch auf Demokratisierungshilfe - insbesondere in Form von Wahlbeobachtung. Mehr

Rechtsstaatlichkeit

Die Förderung von Rechtsstaatlichkeit ist ein zentrales Element der Sicherung von Frieden und Entwicklung weltweit. Eine dem Rechtsstaat verpflichtete, effizient und professionell arbeitende Polizei dient dem Schutz der Bürger und beugt damit Konflikten vor. Mehr

Friedensmediation

Mediation ist ein wirksames Instrument zur Wiederherstellung und Konsolidierung von Frieden und daher integraler Bestandteil der Krisenprävention. Mehr

PeaceLab2016

Das Auswärtige Amt erarbeitet bis zum Frühjahr 2017 neue Leitlinien für das internationale Krisenengagement der Bundesregierung.
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Projektbeispiele

Deutschland ist in etwa 65 Ländern mit Projekten der zivilen Krisenprävention engagiert. Schwerpunkte liegen dabei in Krisengebieten oder Postkonfliktländern wie Sudan, Irak und Palästina, sowie in Westafrika. Mehr

Projektförderung

Das Auswärtige Amt fördert Projekte und Maßnahmen deutscher oder internationaler NROs zur Bewältigung aktueller Konflikte, zur Verhinderung von Auseinandersetzungen oder zur Konsolidierung nach einem Konflikt.
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