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Aktuelle Projekte (Auswahl)

Streumunition beseitigen

Entsorgung von Streumunition (Archiv)

Streumunition bleibt in vielen Ländern eine heimtückische Gefahr. In Georgien und in der EjR Mazedonien fördert das Auswärtige Amt großangelegte Projekte. Mehr

OSZE-Verhaltenskodex zu politisch-militärischen Aspekten der Sicherheit: Auswärtiges Amt legt arabische Übersetzung vor

Übergabe der arabischen Übersetzung des Verhaltenskodex am 1. März 2013

Am 1. März 2013 überreichten die Ständigen Vertreter Deutschlands und der Schweiz bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) dem OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier die erste arabische Übersetzung des Verhaltenskodex zu politisch-militärischen Aspekten der Sicherheit. Mehr

Sicherheit in Libyen verbessern

Munitionsreste in Libyen

Das Auswärtige Amt unterstützt die libysche Regierung dabei, die Sicherheitslage im Land zu verbessern. Unter anderem werden Munitionsreste aus Gefechten beseitigt.
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Auswärtiges Amt fördert Konferenz zu internationaler Cybersicherheit und Vertrauens- und Sicherheits­bildenden Maßnahmen (VSBM)

Cypersicherheit

Im Zentrum der Genfer „Cyber Security Conference 2012" am 8./ 9. November 2012 wird die Verbesserung zwischenstaat­licher Transparenz, Vertrauen und Berechenbarkeit im Cyber­raum stehen. Insgesamt unterstützt das Auswärtige Amt 2012 Projekte zur Steigerung internationaler Cybersicherheit mit über 160.000 €. Mehr

Auswärtiges Amt unterstützt Munitionsvernichtung in Albanien

Munition

In Albanien sollen große Mengen überschüssiger Munition vernichtet werden, doch dafür fehlen moderne Sägeblätter in ausreichender Zahl, um die Munition fachgerecht zu zersägen. Das Auswärtige Amt unterstützt Albanien daher bei der Beschaffung von Ersatz für verschlissene Sägeblätter. Mehr

Vernichtung von 110 Tonnen hochgiftigen Napalmpulvers in Serbien

Schadstofffässer

In Serbien lagern noch immer große Mengen an überschüssiger und überalterter Munition. Die Lagerbedingungen für Napalm und Weißes Phosphor entsprechen häufig nicht den zu fordernden Standards, was für Serbien und die Nachbarländer ein Umwelt- und Sicherheitsrisiko darstellt. Allein ist Serbien finanziell und z.T. auch technisch nicht in der Lage, diese hochgiftige Munition in angemessener Zeit sowie fach- und umweltgerecht zu entsorgen. Mehr

Zerstörung sowjetischer Altmunition und Antipersonenminen in der Ukraine

Entschärfung von Altmunition

Mitten in Europa lagern noch immer große Mengen an Waffen und Munition aus Altbeständen der Sowjetunion. Sie sind nicht nur für die Ukraine und ihre Nachbarländer ein Umwelt- und Sicherheitsrisiko. Deutschland beteiligt sich an einer NATO-Initiative zur Zerstörung dieser gefährlichen Bestände.
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Kampfmittelräumung in Afghanistan

Kleinwaffenkontrolle in Afghanistan

Nach mehr als zwei Jahrzehnten Kriegshandlungen in Afghanistan besteht im Land eines der größten Pro-Kopf-Aufkommen an Waffen und Munition weltweit. Diese stellen eine potentielle Gefährdung für die Stabilität der Region dar, da sie in die Kontrolle von nichtstaatlichen Gruppen gelangen können. Mehr

Auswärtiges Amt unterstützt Vertrauens- und Sicherheitsbildende Maßnahmen in Lateinamerika

Soldat in Ecuador

Bewaffnete Gewalt stellt in vielen Staaten Zentralamerikas eine der wichtigsten Herausforderungen dar. Die Mordraten in einigen Ländern der Region gehören zu den höchsten weltweit. Abgesehen von der Tragik für die Opfer und ihre Familien bedeutet die bewaffnete Gewalt ein zentrales Hemmnis für die Entwicklung. 2012 unterstützt Deutschland die zentralamerikanischen Staaten bei der Verbrechensbekämpfung mit 200.000 Euro. Mehr

Ecuador: Kleinwaffenkontrolle sichert Frieden und Sicherheit

Kleinwaffen: eine tödliche Gefahr (Archivbild)

Die Proliferation von Kleinwaffen steht in Lateinamerika in unmittelbarem Zusammenhang mit den im internationalen Vergleich hohen Mord- und Gewaltraten. Eine Expertenkonferenz in Quito im Rahmen des Kleinwaffenaktionsprogramms der Vereinten Nationen hat sich mit Unterstützung des Auswärtigen Amts des Problems angenommen. Mehr