Hauptinhalt
Aktuelle Projekte (Auswahl)
Kleinwaffenkontrolle und Vertrauensbildung: Auswärtiges Amt vertieft Kooperation mit Arabischer Liga
Klein- und Leichtwaffen verursachen mehr Opfer als jede andere Waffenart - auch im Nahen und Mittleren Osten. Gemeinsam mit der Arabischen Liga will Deutschland nun Wege finden, diese Waffenart künftig besser zu kontrollieren. Das Auswärtige Amt fördert dazu eine Konferenz in Kairo.
MehrKleinwaffenkontrolle und Vertrauensbildung: Auswärtiges Amt vertieft Kooperation mit Arabischer Liga
Streumunition beseitigen
Streumunition bleibt in vielen Ländern eine heimtückische Gefahr. In Georgien und in der EjR Mazedonien fördert das Auswärtige Amt großangelegte Projekte. MehrStreumunition beseitigen
Bessere Kontrolle kleiner und leichter Waffen
Das Auswärtige Amt unterstützt Untersuchungen und Internet-Anwendungen des Bonn International Center for Conversion (BICC) zur Verstärkung der weltweiten Kontrolle von Kleinen und Leichten Waffen. MehrBessere Kontrolle kleiner und leichter Waffen
OSZE-Verhaltenskodex zu politisch-militärischen Aspekten der Sicherheit: Auswärtiges Amt legt arabische Übersetzung vor
Am 1. März 2013 überreichten die Ständigen Vertreter Deutschlands und der Schweiz bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) dem OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier die erste arabische Übersetzung des Verhaltenskodex zu politisch-militärischen Aspekten der Sicherheit. MehrOSZE-Verhaltenskodex zu politisch-militärischen Aspekten der Sicherheit: Auswärtiges Amt legt arabische Übersetzung vor
Internationaler Waffenhandelsvertrag: Auswärtiges Amt intensiviert Engagement
In den Wochen vor der Abschlusskonferenz zu einem globalen Waffenhandelsvertrag (ATT) und der Abstimmung in der Generalversammlung unterstützte das Auswärtige Amt mehrere Konferenzen, um zu einer optimalen Vorbereitung der Teilnehmer beizutragen und weitere Impulse für einen starken und robusten ATT zu geben.
MehrInternationaler Waffenhandelsvertrag: Auswärtiges Amt intensiviert Engagement
Sicherheit in Libyen verbessern
Das Auswärtige Amt unterstützt die libysche Regierung dabei, die Sicherheitslage im Land zu verbessern. Unter anderem werden Munitionsreste aus Gefechten beseitigt.
MehrSicherheit in Libyen verbessern
Sicherung zerstörter Munitionslager in Libyen
In Libyen wird eine ehemalige Bunkeranlage für die Lagerung von Waffen und Munition von Kampfmittelresten befreit und in einen gesicherten Zustand versetzt. Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt mit 660.000 Euro gefördert. MehrSicherung zerstörter Munitionslager in Libyen
Auswärtiges Amt fördert Konferenz zu internationaler Cybersicherheit und Vertrauens- und Sicherheitsbildenden Maßnahmen (VSBM)
Im Zentrum der Genfer „Cyber Security Conference 2012" am 8./ 9. November 2012 wird die Verbesserung zwischenstaatlicher Transparenz, Vertrauen und Berechenbarkeit im Cyberraum stehen. Insgesamt unterstützt das Auswärtige Amt 2012 Projekte zur Steigerung internationaler Cybersicherheit mit über 160.000 €. MehrAuswärtiges Amt fördert Konferenz zu internationaler Cybersicherheit und Vertrauens- und Sicherheits-bildenden Maßnahmen (VSBM)
Sichere Lagerung von Waffen und Munition in Montenegro
Unsachgemäße Lagerung von Waffen und Munition sind eine große Gefahr für die Zivilbevölkerung in Montenegro. Gemeinsam mit der OSZE unterstützt das Auswärtige Amt Montenegro dabei, dieses Problem zu überwinden. MehrSichere Lagerung von Waffen und Munition in Montenegro
Auswärtiges Amt unterstützt Munitionsvernichtung in Albanien
In Albanien sollen große Mengen überschüssiger Munition vernichtet werden, doch dafür fehlen moderne Sägeblätter in ausreichender Zahl, um die Munition fachgerecht zu zersägen. Das Auswärtige Amt unterstützt Albanien daher bei der Beschaffung von Ersatz für verschlissene Sägeblätter. MehrAuswärtiges Amt unterstützt Munitionsvernichtung in Albanien
Auswärtiges Amt unterstützt Modernisierung der VN-Datenbank zu Militärausgaben mit 75.000 Euro
Das Auswärtige Amt unterstützt die VN-Abrüstungsabteilung UNODA im Jahr 2012 mit insgesamt 75.000 Euro bei der Modernisierung der VN-Datenbank zu Militärausgaben. Die neue Datenanwendung trägt zu einer transparenteren Übersicht über die globalen Rüstungsausgaben bei. MehrAuswärtiges Amt unterstützt Modernisierung der VN-Datenbank zu Militärausgaben mit 75.000 Euro
Vernichtung von 110 Tonnen hochgiftigen Napalmpulvers in Serbien
In Serbien lagern noch immer große Mengen an überschüssiger und überalterter Munition. Die Lagerbedingungen für Napalm und Weißes Phosphor entsprechen häufig nicht den zu fordernden Standards, was für Serbien und die Nachbarländer ein Umwelt- und Sicherheitsrisiko darstellt. Allein ist Serbien finanziell und z.T. auch technisch nicht in der Lage, diese hochgiftige Munition in angemessener Zeit sowie fach- und umweltgerecht zu entsorgen. MehrVernichtung von 110 Tonnen hochgiftigen Napalmpulvers in Serbien
Expertentreffen zur Vorbereitung von Verhandlungen für einen Produktionsstopp von nuklearem Spaltmaterial für Waffenzwecke
Die Teilnahme von Vertretern aus mehr als 45 Staaten an einem vom Auswärtigen Amt mit niederländischer Unterstützung am 29./30. Mai in Genf veranstalteten Expertentreffen verdeutlicht das große Interesse der internationalen Gemeinschaft an der Aufnahme von Verhandlungen für ein Verbot der Produktion von Spaltmaterial für Waffenzwecke („Fissile Material Cut-off Treaty“, FMCT). MehrExpertentreffen zur Vorbereitung von Verhandlungen für einen Produktionsstopp von nuklearem Spaltmaterial für Waffenzwecke
Zerstörung sowjetischer Altmunition und Antipersonenminen in der Ukraine
Mitten in Europa lagern noch immer große Mengen an Waffen und Munition aus Altbeständen der Sowjetunion. Sie sind nicht nur für die Ukraine und ihre Nachbarländer ein Umwelt- und Sicherheitsrisiko. Deutschland beteiligt sich an einer NATO-Initiative zur Zerstörung dieser gefährlichen Bestände.
MehrZerstörung sowjetischer Altmunition und Antipersonenminen in der Ukraine
Auswärtiges Amt finanziert Vorbereitungen für die VN-Konferenz 2012 zur Kleinwaffenkontrolle
Im Vorfeld der Zweiten Überprüfungskonferenz des Kleinwaffenaktionsprogramms der Vereinten Nationen (29. August – 12. September 2012) finanziert das Auswärtige Amt mehrere Projekte zur Vorbereitung einer effektiveren Kleinwaffenkontrolle. Diese sollen der internationalen Gemeinschaft Erkenntnisse zur Verfügung stellen, um einen Beitrag zu einer effektiveren Kleinwaffenkontrolle zu leisten. MehrAuswärtiges Amt finanziert Vorbereitungen für die VN-Konferenz 2012 zur Kleinwaffenkontrolle
Kampfmittelräumung in Afghanistan
Nach mehr als zwei Jahrzehnten Kriegshandlungen in Afghanistan besteht im Land eines der größten Pro-Kopf-Aufkommen an Waffen und Munition weltweit. Diese stellen eine potentielle Gefährdung für die Stabilität der Region dar, da sie in die Kontrolle von nichtstaatlichen Gruppen gelangen können. MehrKampfmittelräumung in Afghanistan
Kleinwaffenkontrolle in Südsudan
Kleinwaffen verursachen mehr Opfer als jede andere Waffenart, verschärfen Konflikte, destabilisieren Gesellschaften, hemmen Entwicklung. Das Auswärtige Amt unterstützt eine verbesserte Lagerhaltung von Waffen und Munition in Südsudan. MehrKleinwaffenkontrolle in Südsudan
Auswärtiges Amt unterstützt Vertrauens- und Sicherheitsbildende Maßnahmen in Lateinamerika
Bewaffnete Gewalt stellt in vielen Staaten Zentralamerikas eine der wichtigsten Herausforderungen dar. Die Mordraten in einigen Ländern der Region gehören zu den höchsten weltweit. Abgesehen von der Tragik für die Opfer und ihre Familien bedeutet die bewaffnete Gewalt ein zentrales Hemmnis für die Entwicklung. 2012 unterstützt Deutschland die zentralamerikanischen Staaten bei der Verbrechensbekämpfung mit 200.000 Euro. MehrAuswärtiges Amt unterstützt Vertrauens- und Sicherheitsbildende Maßnahmen in Lateinamerika
Beitrag zur Stabilität in Libyen
Das Auswärtige Amt unterstützt den Aufbau der libyschen Behörde für Minenräumung und Sicherung von Waffen und Munition mit 750.000,-Euro. MehrBeitrag zur Stabilität in Libyen
Ecuador: Kleinwaffenkontrolle sichert Frieden und Sicherheit
Die Proliferation von Kleinwaffen steht in Lateinamerika in unmittelbarem Zusammenhang mit den im internationalen Vergleich hohen Mord- und Gewaltraten. Eine Expertenkonferenz in Quito im Rahmen des Kleinwaffenaktionsprogramms der Vereinten Nationen hat sich mit Unterstützung des Auswärtigen Amts des Problems angenommen. MehrEcuador: Kleinwaffenkontrolle sichert Frieden und Sicherheit
