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Treffen der Afghanistan-Kontaktgruppe

Die Internationale Kontaktgruppe zu Afghanistan ist am 17. Juni zusammengekommen, um die nächste Afghanistan-Konferenz vorzubereiten. Am 8. Juli soll in Tokio die Konferenz zum zivilen Wiederaufbau und der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Afghanistans stattfinden. 

An dem Treffen in Helsinki unter Vorsitz des Sonderbeauftragten der Bundesregierung, Botschafter Michael Koch, nahmen Vertreter von rund 50 Staaten und internationalen Organisationen teil, darunter der afghanische Finanzminister Omar Zakhilwal, der stellvertretende AußenministerJawed Ludin und der finnische Außenminister Erkki Tuomioja. 

Treffen der Internationalen Afghanistan-Kontaktgruppe in Helsinki

Treffen der Internationalen Afghanistan-Kontaktgruppe in Helsinki
© Eero Kuosmanen/Ministry for Foreign Affairs of Finland

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Treffen der Internationalen Afghanistan-Kontaktgruppe in Helsinki

Treffen der Internationalen Afghanistan-Kontaktgruppe in Helsinki

Treffen der Internationalen Afghanistan-Kontaktgruppe in Helsinki

In Tokio sollen die Vereinbarungen der Internationalen Afghanistan-Konferenz in Bonn vom 5. Dezember 2011 zur zivilen Unterstützung für Afghanistan mit konkreten Zusagen untermauert werden. Von der afghanischen Regierung werden dabei konkrete Reformschritte erwartet; im Gegenzug soll die internationale Gemeinschaft ihre in Bonn zugesagte langfristige Unterstützung mit der Ankündigung von Finanzbeiträgen über 2014 hinaus unterlegen.

Eine wichtige Rolle bei der Tokio-Konferenz soll – wie bereits in Bonn – die afghanische Zivilgesellschaft spielen. Dafür haben die afghanischen zivilgesellschaftlichen Organisationen aus ihrer Mitte zwei Vertreter gewählt: Frau Samira Hamidi und Herr Hayatullah Hayat konnten auf Einladung der Bundesregierung bereits jetzt bei der Kontaktgruppe in Helsinki ihre Positionen einbringen.


Stand 19.06.2012