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Einblicke in das Archiv

Historische Präsentationen

Hier finden Sie den thematischen Einstieg zu Themen der deutschen Außenpolitik mit online abrufbaren Schlüsseldokumenten, weiterführenden Links und teilweise Hinweisen auf einschlägige Bestände des Politischen Archivs.

Die Geschichte der deutschen Außenpolitik

Flash-Animation mit chronologischem Überblick über die wesentlichen Stationen der Deutschen Außenpolitik seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949, kurzen Porträts aller deutschen Bundeskanzler und Außenminister sowie knapper Darstellung der Schwerpunkte der Deutschen Außenpolitik seither.

Flash-Chronik

Multilaterale Verträge

Das Politische Archiv verwahrt die Urschriften einer Reihe multilateraler völkerrechtlicher Verträge. Neben dem berühmten, zum Weltdokumentenerbe zählenden Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 gehören dazu auch weniger bekannte Übereinkommen, etwa das Internationale Abkommen über Leichenbeförderung von 1937. Texte und Reproduktionen der Vertragsurkunden stehen ab sofort online unter dem unten angebotenen Link zur Verfügung.

Deutschland als Verwahrer multilateraler Verträge

20 Jahre Deutsch-Polnischer Nachbarschaftsvertrag


Am 17. Juni 2011 jährt sich die Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zum zwanzigsten Male. Trotz leidvoller Vergangenheit ist das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland seit vielen Jahren geprägt durch eine äußerst positive Dynamik als beherrschendem Grundzug der beiderseitigen Beziehungen.

Deutsch-Polnischer Nachbarschaftsvertrag

Der Widerstand im Auswärtigen Amt während des Dritten Reichs


Während der Zeit des Nationalsozialismus war das Auswärtige Amt kein besonderer Ort des Widerstands. Selbst wenn die schlimmsten Vordenker der Vernichtung möglicherweise an anderen Schreibtischen saßen, so war doch in der Wilhelmstraße das gesamte Spektrum von Übereinstimmung, Opportunismus und Dissens vertreten.

Widerstand im Auswärtigen Amt

Die Ostpolitik der Bundesrepublik


Innenpolitisch waren die Verträge heiß umstritten, die Bundeskanzler Willy Brandt und Außenminister Walter Scheel am 12.8.1970 in Moskau und am 7.12.1970 in Warschau unterzeichneten. International brachten sie der deutschen Außenpolitik jedoch große Anerkennung, und Brandt erhielt für sein entspannungspolitisches Engagement 1971 den Friedensnobelpreis.

Die Ostpolitik der Bundesregierung

Der 2+4 Vertrag und die deutsche Wiedervereinigung

Nach dem Fall der Berliner Mauer am 9.11.1989 war die deutsche Einheit greifbar nahe, führte jedoch außenpolitisch einzig über die Zustimmung der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs. Die inneren Aspekte der Vereinigung waren eine Angelegenheit zwischen der Bundesregierung und der frei gewählten DDR-Regierung. Am 31.8.1990 wurde der Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands unterzeichnet.

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag

Neuanfänge deutscher Außenpolitik, 1949-1957.

Ausstellung zum Tag der Offenen Tür im Auswärtigen Amt 2009.

Neuanfänge deutscher Außenpolitik, 1949-1957

50 Jahre Römische Verträge (2007): Die Entstehung der EWG- und EURATOM-Vertäge 1957


An vielen Orten in Europa, natürlich auch im Auswärtigen Amt in Berlin, nahm man die 50. Wiederkehr der Unterzeichnung der Römischen Verträge zum Anlass, um das Erfolgsprojekt Europa zu feiern und auch zurückzublicken.

50 Jahre Römische Verträge - eine virtuelle Ausstellung


Stand 05.05.2011

Das Politische Archiv des Auswärtigen Amts

Die Broschüre stellt das Politische Archiv des Auswärtigen Amts und seine vielfältigen Dienstleistungen vor. (78 Seiten)

Faltblatt

Unser Faltblatt bietet Ihnen die wesentlichen Informationen in kompakter Form.

Weitere wichtige Links