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Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen
Nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung
Der Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen von 1968 ist bis heute das wichtigste Instrument zur Kontrolle der nuklearen Rüstungsbegrenzung. Er verpflichtet die Staaten auf das Ziel nuklearer Abrüstung. MehrNukleare Abrüstung und Nichtverbreitung
Verbot biologischer und chemischer Waffen
Mit den beiden Verträgen zum Verbot chemischer und biologischer Waffen aus den Jahren 1975 und 1997 wurden wichtige Schritte auf dem Weg zu einem vollständigen Verzicht auf biologische und chemische Kampfstoffe getan. MehrVerbot biologischer und chemischer Waffen
Konventionelle Rüstungskontrolle
Gerade wegen ihres Erfolges wird die konventionelle Rüstungskontrolle kaum mehr in ihrer Bedeutung wahrgenommen. Kleinwaffen, Landminen und Streumunition stellen jedoch noch vielerorts eine große Bedrohung dar.
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Globale Partnerschaft
Die G8-Initiative "Globale Partnerschaft" leistet einen Beitrag zur Reduzierung nuklearer, chemischer, biologischer und radiologischer Proliferationsrisken. Das Auswärtige Amt fördert zahlreiche Projekte.
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Abrüstung vorantreiben
Deutschland setzt sich weltweit für mehr Sicherheit und Stabilität durch Abrüstung, Rüstungskontrolle und Transparenz ein. Dies zeigt der vom Bundeskabinett verabschiedete Jahresabrüstungsbericht. In der Bundestagsdebatte zum Bericht warb Außenminister Westerwelle für eine Abrüstungspolitik "mit langem Atem".
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Projekte
Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Projekte aus dem Bereich Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung. Deutschland engagiert sich in vielfältiger Weise.
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