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Die Koordinatorin für die deutsch-polnische Zusammenarbeit

Cornelia Pieper, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, ist die Koordinatorin für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit.

Das Amt der Koordinatoren wurde im Jahre 2004 durch die beiden Regierungen eingesetzt. um die gutnachbarschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen noch weiter zu vertiefen. Auf polnischer Seite wird die Funktion vom Staatssekretär im Amt des Ministerpräsidenten, Wladyslaw Bartoszewski wahrgenommen.

Cornelia Pieper möchte in ihrem Amt als Koordinatorin die Annäherung zwischen Deutschland und Polen auf gesellschaftlicher und kultureller Ebene weiter vertiefen, den Austausch und Dialog zwischen den Menschen auf allen Ebenen fördern, und so zur Entstehung eines europäischen Bewusstseins beitragen.

Zu  ihrer ganz persönlichen Beziehung zu Polen erklärt Pieper: 

"Das Jahr 1980 habe ich an der Warschauer Universität verbracht. Das war die Zeit des Entstehens von Solidarnosc mit Aktionen auch an der Hochschule, an denen ich mich beteiligte. Das war für mich der erste Hauch der Freiheit! Hätte ich damals das alles in Warschau nicht erlebt, wäre ich heute nicht Politikerin. Ich verdanke dies Solidarnosc, die den Prozess einleitete, der zur Vereinigung Deutschlands führte."


KO-POL-Kurier

Rundbrief der Koordinatorin für die deutsch-polnische Zusammenarbeit. 

Cornelia Pieper und Władysław Bartoszewski

Deutsch-polnische Zusammenarbeit

Die beiden Beauftragten: Staatsministerin Pieper und Staatssekretär Władysław Bartoszewski