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Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen

Nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung

Der Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen von 1968 ist bis heute das wichtigste Instrument zur Kontrolle der nuklearen Rüstungsbegrenzung. Er verpflichtet die Staaten auf das Ziel nuklearer Abrüstung. Mehr

Verbot biologischer und chemischer Waffen

Mit den beiden Verträgen zum Verbot chemischer und biologischer Waffen aus den Jahren 1975 und 1997 wurden wichtige Schritte auf dem Weg zu einem vollständigen Verzicht auf biologische und chemische Kampfstoffe getan. Mehr

Konventionelle Rüstungskontrolle

Gerade wegen ihres Erfolges wird die konven­tionelle Rüstungs­kontrolle kaum mehr in ihrer Bedeu­tung wahrgenommen. Klein­waffen, Landminen und Streumunition stellen jedoch noch vielerorts eine große Bedrohung dar.
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Globale Partnerschaft

Die G8-Initiative "Globale Partnerschaft" leistet  einen Beitrag zur Reduzierung nuklearer, chemischer, biologischer und radiologischer Proliferationsrisken. Das Auswärtige Amt fördert zahlreiche Projekte.
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Vernichtung syrischer Chemiewaffen

Mit dem Einsatz von Chemiewaffen gegen die syrische Zivilbevölkerung erreichte der Bürgerkrieg im Sommer 2013 eine neue Dimension. Deren Vernichtung ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit der internationalen Gemeinschaft. Deutschland beteiligt sich hieran gleich mehrfach. Mehr

Abrüstung voranbringen

Das Bundeskabinett hat am 26. März 2014 den "Jahresabrüstungsbericht 2013" verabschiedet. Für die Bundesregierung ist Abrüstungs- und Rüstungskontrollpolitik ein zentrales Element deutscher Außen- und Sicherheitspolitik. Mehr