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Beziehungen zwischen Japan und Deutschland
Stand: März 2013
Grundlagen
Das bilaterale Verhältnis Deutschlands zu Japan ist traditionell freundschaftlich und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu enger außenpolitischer Zusammenarbeit verdichtet. 2011 jährten sich die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan zum 150. Mal.
Deutschland und Japan als G4-, G8- und G20-Partner teilen gemeinsame Werte und sind politisch, wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch und freundschaftlich miteinander verbunden. Als Partner in globaler Verantwortung arbeiten Deutschland und Japan eng zusammen, insbesondere im Bereich Klimaschutz und bei Fragen der Abrüstung und Nichtverbreitung, aber auch in Afghanistan sowie vor der Küste Somalias. Bei der Reform des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gibt es darüber hinaus eine enge politische Abstimmung im Rahmen der G4 mit Brasilien und Indien. Auch die Zusammenarbeit im wirtschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Bereich zwischen zwei führenden Wirtschaftsmächten bietet großes Entwicklungspotenzial. Japan ist nach China wichtigster Wirtschafts- und Handelspartner Deutschlands in Asien. Besuche deutscher Parlamentarier in Japan haben in jüngerer Vergangenheit erfreulicherweise zugenommen, wohingegen die Reisetätigkeit japanischer Parlamentarier nach Deutschland unter der strikten Anwesenheitspflicht im japanischen Parlament leidet, was die faktische Reisemöglichkeit japanischer Politiker erheblich einschränkt. Allerdings hat der ehemalige Außenminister Gemba (DPJ) im Oktober 2012 Bundesminister Westerwelle zu einem bilateralen Gespräch, insbesondere zu den Territorialkonflikten im Süd- und Ostchinesischen Meer, in Berlin getroffen. Bilaterale Gespräche auf Vize-Außenministerebene finden regelmäßig am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz statt, so zuletzt Ende Januar/Anfang Februar zwischen Staatsminister Link und der Parlamentarischen Staatssekretärin im japanischen Außenministerium Toshiko Abe.
Wichtigste multilaterale Foren für die Zusammenarbeit mit Japan sind die Vereinten Nationen, die G8- und die G20-Gruppe sowie die Europäisch-Asiatischen Gipfeltreffen (ASEM). Die EU ist darüber hinaus Mitglied im ASEAN Regional Forum (ARF), in dem sicherheitspolitische Fragen in Asien diskutiert werden. Mit dem politischen Startsignal zu offiziellen Verhandlungen für ein EU-Japan-Freihandelsabkommen einerseits und ein umfassendes politisches Rahmenabkommen andererseits im Rahmen des 21. EU-Japan-Gipfels am 25. März 2013 in Tokyo sollen die EU-Japan-Beziehungen in ihrer Eigenschaft als strategische Wertepartnerschaft qualitativ noch weiter aufgewertet werden.
Besuchsaustausch
Auf hoher und höchster Ebene herrscht ein regelmäßiger Besucheraustausch. Letzter hochrangiger Besuch in Japan war die Reise des inzwischen zurückgetretenen Bundespräsidenten Wulff im Oktober 2011. Der japanische Kaiser Akihito war zuletzt 1993 zu einem Staatsbesuch in Deutschland, Kronprinz Naruhito hielt sich im Juni 2011 in Berlin auf.
Die Außenminister treffen sich regelmäßig am Rande multilateraler Konferenzen. Der erste Asienbesuch des Außenministers Guido Westerwelle nach Amtsübernahme galt Japan. Mit seinem Japanbesuch vom 2. April 2011 unterstrich er die deutsche Anteilnahme und Solidarität mit Japan nach der Erdbebenkatastrophe vom 11. März 2011. Gemeinsam mit Entwicklungsminister Niebel besuchte er im Juli 2012 erneut Japan im Rahmen der Tokyoter Afghanistan-Konferenz. Der damalige Außenminister Matsumoto war 2011 zweimal in Deutschland, anlässlich der Münchener Sicherheitskonferenz und des Berliner Ministertreffens der Nichtverbreitungs- und Abrüstungsinitiative.
Der letzte Besuch von Bundesminister Westerwelle in Tokyo fand, gemeinsam mit Bundesminister Niebel, im Juli 2012 anlässlich der internationalen Afghanistan-Konferenz statt. Bundesminister Niebel kam im Oktober 2012 erneut nach Japan zur IWF-/Weltbank-Jahrestagung (gemeinsam mit Bundesminister Schäuble). Weitere Reisen auf ministerieller Ebene in 2012 waren die Besuche von Bundesministerin Aigner und Bundesminister Ramsauer in Japan. Ebenso besuchten im vergangenen Jahr zahlreiche Bundestagsabgeordnete das Land, darunter der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder und zweimal der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der deutsch-japanischen Parlamentariergruppe Rolf Mützenich. Die IWF-/Weltbank-Jahrestagung wurde auch von einer gemeinsamen Delegation des Finanz- und Haushaltsausschusses und des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) wahrgenommen.. Im Mai 2013 steht zudem der Besuch des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann an.
Das Auswärtige Amt, das Bundesministerium der Verteidigung und das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterhalten einen Beamtenaustausch mit ihren jeweiligen japanischen Partnern. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hält regelmäßige Konsultationen auf Leitungsebene mit dem japanischen Partnerministerium ab. Das Bundesministerium der Justiz führt jährlich rechtspolitische Konsultationen auf Staatssekretärsebene mit dem japanischen Justizministerium durch. Es findet zudem ein regelmäßiger Austausch von Richtern zu Praktika und Informationsbesuchen statt.
Wichtige bilaterale Foren und Gremien
Besondere Bedeutung kommt dem Deutsch-Japanischen Forum und dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) zu, ein Institut mit breitem Tätigkeitsfeld in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik. Neben hochkarätigen Symposien, Vortragsveranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen in Japan und Deutschland ist das JDZB deutsches Sekretariat des „Deutsch-Japanischen Forums“.
Das JDZB wurde 1985 auf Initiative von Ministerpräsident Yasuhiro Nakasone und Bundeskanzler Helmut Kohl gegründet. Es wird von Deutschland und Japan paritätisch finanziert. Dem jährlich alternierend in Japan und in Deutschland tagenden Deutsch-Japanischen Forum (DJF), das beiden Regierungen Vorschläge zur Gestaltung der bilateralen Beziehungen und zur gemeinsamen Wahrnehmung globaler Verantwortung unterbreitet, gehören unabhängige prominente Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sowie den Medien an.
Wirtschaftsbeziehungen
Die Weltwirtschaft befindet sich angesichts der Lage in der Eurozone und der ungelösten Schuldenproblematik in den USA in einer schwierigen Situation; Japan hat darüber hinaus innenpolitisch weiterhin mit der Bewältigung der Katastrophe vom 11. März 2011 zu kämpfen. Die Folgen der Ereignisse in Japan für die weltweite Produktion, für den Welthandel und für die deutsch-japanischen Wirtschaftsbeziehungen scheinen geringer auszufallen als zunächst befürchtet. Die japanische Industrieproduktion hat sich über den Sommer 2011 schneller als erwartet erholt und zum Jahresende ihr Vorkrisenproduktionsniveau wieder erreicht. Für das Jahr 2012 wird derzeit regierungsseitig ein Wachstum des BIP von 1,8 % erwartet.
Nachdem der Handelsaustausch zwischen Deutschland und Japan 2009 über 30% eingebrochen war, ist das Handelsvolumen 2011 im dritten Jahr in Folge gestiegen. Japanische Importe aus Deutschland betrugen 2011 rund 1.877 Mrd. Yen, nach 1.688 Mrd. Yen im Vorjahr. Dies entspricht einer Steigerung von 11,1 %. Japanische Exporte nach Deutschland hatten 2011 ein Volumen von 1.871 Mrd. Yen, nach 1.776 Mrd. Yen im Vorjahr, was einer Steigerung um 5,4 % entspricht. Bei den deutschen Importen belegte Japan im Jahr 2011 Platz 13 aller Importeure und bei den Exporten Platz 17 aller deutschen Außenhandelspartner. 2012 exportierte die deutsche Wirtschaft in den ersten sechs Monaten Güter und Dienstleistungen im Wert von 12,4 Mrd. Euro nach Japan – ein Plus von 20,4 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Importe aus Japan beliefen sich in der ersten Jahreshälfte auf 16,2 Mrd. Euro, ein Rückgang von 4,1 % im Vergleich zum Vorjahr.
Im „Ease of Doing Business“-Index der Weltbank rangiert Japan vier Plätze hinter Deutschland auf Rang 24 (von 185 gelisteten Ländern). Allerdings schneidet der Inselstaat in den Kategorien „Starting a Business“ (Rang 114) und „Paying Taxes“ (Rang 127) unter den Industrieländern relativ schlechter ab als noch im Vorjahr.
Der Anteil Japans am Welthandel ist zwar mit 4,6 % geringer als der Anteil Deutschlands (9,0 %), liegt damit aber immer noch auf Platz vier der internationalen Vergleichsliste. Die vergleichsweise niedrigen Zahlen drücken aber nur unzureichend die Bedeutung Japans für die Weltwirtschaft und für die deutsche Produktion aus. Denn viele deutsche Produkte sind auf Komponentenzulieferungen aus dem Hochtechnologieland Japan angewiesen. Sie können kaum substituiert werden, denn je komplexer die Vorprodukte sind, desto schwieriger sind alternative Anbieter zu finden. Japanische Unternehmen besitzen auf einigen Produktmärkten, etwa für elektronische Steuer- und Speicherbausteine, eine weltweit herausragende Stellung.
Die Verflechtung beider Volkswirtschaften im Finanzsektor ist vergleichsweise gering. Aufsehen erregte 2011 der Kauf von europäischen EFSF-Anleihen im Umfang von rund 3 Mrd. Euro durch die japanische Regierung und die Ankündigung der Regierung in Tokyo, ggfs. weitere Anleihen des EFSF zeichnen zu wollen. Darüber hinaus hat die japanische Regierung zur Stützung des Euro ihre IWF-Einlagen deutlich aufgestockt.
Wissenschaftsbeziehungen
Seit 1974 besteht ein Regierungsabkommen über die Zusammenarbeit auf wissenschaftlich-technologischem Gebiet. Schwerpunkte der öffentlich geförderten bilateralen Zusammenarbeit sind derzeit Meeresforschung, Geowissenschaften, Lebenswissenschaften, physikalische Grundlagenforschung und Umweltforschung. Neben dem Abkommen auf der Regierungsebene bestehen zur Zeit mehr als 300 Kooperationsvereinbarungen zwischen deutschen und japanischen Hochschulen, ergänzt durch zahlreiche Projektabkommen und Kooperationsvereinbarungen außeruniversitärer Forschungsinstitute wie der Fraunhofer Gesellschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren und der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. mit japanischen Partnerorganisationen. Im Februar 2013 wird zudem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sein Büro in Tokyo eröffnen. Die Kooperation wurzelt auch in dem regelmäßigen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rahmen von Stipendienprogrammen des DAAD und der Alexander-von-Humboldt-Stiftung sowie durch die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekte in Zusammenarbeit mit der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS).
Um den deutschen Beitrag zur Internationalen Zusammenarbeit im Wissenschaftsbereich noch sichtbarer zu machen, wurde im Rahmen der „Initiative Außenwissenschaftspolitik“ (als Beitrag des Auswärtigen Amts zur Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung vom Februar 2008) auch in Tokyo ein Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) geschaffen. Konsortialführer für das Projekt in Tokyo sind die Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan (DIHKJ) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Am 6. Oktober 2010 fand in Tokyo das erste deutsch-japanische Wissenschafts- und Innovationsforum mit dem deutschen Nobelpreisträger Harald zur Hausen statt, eine ähnliche Großveranstaltung wird am 25./26. Oktober 2013 mit den Deutschen Wissenschaftstagen an der Universität Kyoto erneut stattfinden. 2011 und 2012 führte das DWIH eine Reihe von deutsch-japanischen Workshops zu wichtigen Feldern der bilateralen Kooperation (wie Nanomaterialien zum Einsatz im Energiebereich, Materialwissenschaften, neurodegenerativen Erkrankungen und „Healthy Ageing“) durch und unterstützte Studienreisen und Workshops deutscher Hochschulen in Japan. Mit dem 2008 geschaffenen „German Innovation Award – Gottfried Wagener-Preis“, hinter dem zwölf technologieorientierte deutsche Unternehmen mit Niederlassungen in Tokyo stehen, wird das Ziel verfolgt, nachhaltige Netzwerke und Partnerschaften deutscher Unternehmen mit japanischen Forschungsinstituten und Hochschulen zu etablieren. Die ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, hatte die Schirmherrschaft übernommen. Den Vorsitz der Jury hat Professor Dr. Masuo Aizawa (CSTP) inne.
Kultureller Austausch
Der kulturelle Austausch zwischen Deutschland und Japan ist intensiv und vielseitig. Das dichte kulturelle Netzwerk mit über 60 Japanisch-Deutschen Gesellschaften in Japan, 50 Deutsch-Japanischen Gesellschaften in Deutschland, 429 bilaterale Hochschulkooperationen, ca. 250 deutschsprachigen Lektoren, derzeit 66 Städtepartnerschaften (darunter fünf Präfektur-Partnerschaften) und den drei Zweigstellen des Goethe-Instituts in Tokyo, Osaka und Kyoto ist Basis und Ausgangspunkt vielfältiger Veranstaltungen. Bis zum Frühsommer 2012 wurde das Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 1861 unter dem Motto „150 Jahre Freundschaft Deutschland-Japan“ in beiden Ländern mit einer Reihe attraktiver und öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen gewürdigt.
Zahlreiche Konzerte prominenter deutscher Orchester und Musiker sowie erstklassige Ausstellungen deutscher Museen und Sammlungen geben dem künstlerischen Austausch Substanz. Prominente Beispiele im vergangenen Jahr waren vielbeachtete Tourneen wie die des Leipziger Gewandhaus-Orchesters im Februar 2012, des Stuttgarter Balletts im Juni 2012 oder auch des Dresdner Kreuzchors im Dezember 2012 sowie die Sonderaustellung „Renaissance to Rococo“ mit Meisterwerken aus den Berliner Museen.
Die Goethe-Institute in Tokyo und Osaka bieten Kultur- und Informationsprogramme, im Goethe-Institut Kyoto (Villa Kamogawa) wird seit dem Frühjahr 2011 ein „Artist in Residence“-Programm angeboten. Hinzu kommt das Angebot der Deutschen Gesellschaft für die Natur- und Völkerkunde Ostasiens (OAG) in Tokyo und Kobe. Wichtigste kulturelle Mittlerorganisationen Japans in Deutschland sind das Japanische Kulturinstitut in Köln und das gemeinsam betriebene Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin.
Zwischen deutschen und japanischen Universitäten findet im Rahmen zahlreicher Hochschulkooperationen ein reger wissenschaftlicher Austausch statt. An der renommierten Universität Tokyo ist Deutschland zudem mit einem geförderten “Zentrum für Deutschland- und Europastudien“ (seit 2000) und an der Universität Beppu auf Kyushu durch einen von der Universität Trier übernommenen Umweltstudiengang (seit 2006) präsent. Die Gesamtzahl der japanischen Studierenden in Deutschland ist seit Anfang der 90er Jahre um ca. 50 % auf 2100, die Zahl deutscher Studierenden in Japan trotz der Sprachbarriere im Jahr 2010 auf rund 550 gestiegen. Das DAAD-Büro Tokyo betreut eine Vielzahl von Stipendienprogrammen auch für die japanische Seite und vertritt die Alexander von Humboldt-Stiftung, die in Japan über eines der weltweit größten und aktivsten Alumni-Netzwerke verfügt. Das seit Herbst 2008 angebotene Alumni-Portal Deutschland ist Netzwerk, Kontaktbörse und Wissensvermittler zugleich.
Für die Förderung des Wissenschaftsaustauschs ist der seit 1979 jährlich vergebene, vom Bundespräsidenten persönlich überreichte und mit 50.000 Euro hochdotierte Philipp-Franz-von-Siebold-Preis besonders bedeutsam. Jüngster Preisträger 2012 ist der Jurist Prof. Dr. Atsushi Takada von der Universität Osaka.
Der rege Schüler- und Jugendaustausch ist seit den 70er Jahren institutionell etabliert. Er wird unter Federführung des deutschen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des japanischen Ministeriums für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie (Sportjugendsimultanaustausch: seit 1974 fast 10.000 Jugendliche), von den Japanisch-Deutschen und den Deutsch-Japanischen Gesellschaften, im Rahmen der Städtepartnerschaften und dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (Takenoko-Fonds für Schüleraustausch aus Mitteln von Mercedes-Benz und Young Leaders Forum aus Mitteln der Bosch-Stiftung) organisiert.
Der Deutsche Film und das regelmäßig stattfindende Deutsche Filmfestival des Goethe-Instituts in Tokyo finden regen Anklang, in 2012 u.a. mit der Japan-Premiere von „Hotel Lux“ in Anwesenheit des Regisseurs Leander Haussmann. Auch beim European Filmfestival wird regelmäßig ein deutscher Beitrag gezeigt. Japan ist weltweit der zweitgrößte Filmmarkt und bietet dem Import deutscher Filme gute Chancen. Filmfestivals auf deutscher Seite gibt es darüber hinaus auch mit dem in Frankfurt am Main stattfindenden japanischen Filmfestival „Nippon Connection“. Dieses wird seit 2000 jährlich von dem gemeinnützigen Verein Nippon Connection e.V. organisiert.
Hinweis
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