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Die Herausforderungen des Cyberspace

Eine internationale Konferenz zum Thema Cyber-Sicherheit hat Experten sowie Regierungs- und Industrievertreter im Auswärtigen Amt zusammengebracht.

Zwei Tage lang - vom 13. bis zum 14. Dezember - diskutierten die Teilnehmer unter dem Titel "Challenges in Cyber Security - Risks, Strategies, and Confidence-Building". 

Organisiert wurde die Konferenz vom Auswärtigen Amt, der FU Berlin, dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und dem Institut der Vereinten Nationen für Abrüstungsforschung in Genf (UNIDIR). 

Cybersecurity-Konferenz in Auswärtigen Amt

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© AA

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Cybersecurity-Konferenz in Auswärtigen Amt

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Staatsminister Werner Hoyer, der die Konferenz eröffnete, betonte die immer größere Bedeutung des Internets für die internationale Politik. Der Schutz des Internets und seiner Infrastruktur sei eine "zentrale Aufgabe für den Staat im 21. Jahrhundert geworden".

Dabei dürfe nicht aus den Augen verloren werden, was es eigentlich zu schützen gelte: das Internet als einen neuen Raum, einen Raum der Freiheit, des wirtschaftlichen Wachstums und der persönlichen Entfaltung. 

Wegen der globalen Natur des Cyberspace sprach sich Staatsminister Hoyer für eine "Cyber-Diplomatie" aus: "Ihr Hauptanliegen sollte sein, international anerkannt Schutzabkommen, rechtskonforme Verhaltensnormen und Standards auszuhandeln."


Stand 14.12.2011

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