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Kulturerhalt

Seit 1981 unterstützt die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Kulturerhalt-Programms des Auswärtigen Amts die Bewahrung kulturellen Erbes in aller Welt.

Gefördert werden Projekte zum Erhalt des kulturellen Erbes im Ausland sowie zur Bewahrung des deutschen kulturellen Erbes im Ausland, ausgenommen in historischen deutschen Siedlungsgebieten im östlichen Europa (Zuständigkeit für letztere liegt beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien).

Ziel ist es, das Bewußtsein für die eigene nationale Identität zu stärken und einen partnerschaftlichen Kulturdialog zu fördern. Das Programm hat sich zu einem sehr wirkungsvollen Instrument der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik entwickelt.

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Bildband

Der Bildband "Kulturwelten" stellt 12 Kulturgüter vor, die im Rahmen des Kulturerhalt-Programms konserviert wurden. Der Streifzug reicht vom ersten bis ins 20. Jahrhundert, von Serbien bis nach Samoa.

Kulturwelten (PDF, 5 MB)

Von 1981 bis 2013 wurden mehr als 2.600 Projekte in 150 Ländern mit rund 60 Millionen Euro gefördert.

Mögliche Maßnahmen:

  • Restaurierung historischer weltlicher und religiöser Bauten
  • Restaurierung historischer Gegenstände
  • Restaurierung von Handschriften
  • Unterstützung und technische Ausstattung von Museen/Archiven zum Erhalt kulturellen Erbes
  • Dokumentation bedrohten kulturellen Erbes
  • Filme über kulturelles Erbe
  • Aufzeichnung mündlicher Überlieferungen im Bereich Literatur und Musik
  • Publikationen zur Darstellung kulturellen Erbes
  • Aus- und Fortbildung von Restauratoren, Archivaren, Archäologen, Museumsdirektoren
  • Ausstellungen und Kolloquien über kulturelles Erbe (im Ausnahmefall) 
  • Sachspenden (im Ausnahmefall)

Stand 11.09.2013

Kulturwelten - Das Kulturerhalt-Programm des Auswärtigen Amts

Von Angkor über Kabul bis nach Berlin - Erfahren Sie mehr über verschiedene Projekte zum Kulturerhalt.