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Wirtschaft

Stand: Januar 2015

Charakterisierung der taiwanischen Wirtschaft

Taiwan hat eine hoch entwickelte, stark exportabhängige Marktwirtschaft, deren Wettbewerbsfähigkeit  zunehmend vor Problemen steht. Mit 23 Mio. Einwohnern und einem BIP von 474 Mrd. US$ zählt es zu den 30 größten Volkswirtschaften und den 15 wichtigsten Handelsnationen der Welt.

Taiwan positioniert sich als verlässlicher Handelspartner, mit sehr gut ausgebildeten, dynamischen Fachkräften, einer guten Verkehrs-, Kommunikations- und IT-Infrastruktur, Rechtssicherheit, investitions- und innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, hoher Lebensqualität, einem zwar kleinen Binnenmarkt, aber mit hoher Nachfrage nach Markenprodukten, einer idealen geografischen Lage in der Asien-Pazifik-Region und vor allem mit guten Verbindungen zur nahen Volksrepublik China. Eine Studie der Asian Development Bank sieht Taiwan an der Spitze der wissensbasierten Volkswirtschaften (vor Hongkong und Japan) in Asien.

Taiwan liegt im Ranking für wirtschaftliche Freiheit auf Platz 18 - noch vor den unmittelbaren Konkurrenten Japan (23) und Südkorea (33) -  und im Weltbank-Ranking der besten Wirtschaftsstandorte auf Platz 19.

Taiwans Wirtschaft ist aufgrund der schwachen internationalen Konjunkturentwicklung in den Jahren 2012 und 2013 nur langsam gewachen. Nach 1,5% im Jahr 2012 erreichte die Insel 2013 einen Zuwachs von 2,1%. Für 2014 wird ein Wachstum von 3,4% erwartet und für die nächsten Jahre eine ähnliche Verbesserung prognostiziert. Allerdings hängt vieles von der Entwicklung der Weltwirtschaft ab, da Exporte mit über 70% zu Taiwans Bruttoinlandsprodukt beitragen.

Als einer der vier “asiatischen Tiger” hat Taiwan sich von einem agrarisch geprägten Land innerhalb einer Generation zum Hochtechnologieland gewandelt. Nach dem Aufbau großer Exportkapazitäten ist Taiwan neben traditionellen Schwerindustrien wie der Petrochemie heute von IT und Maschinenbau geprägt. In vielen IT-Produktgruppen ist Taiwan nicht wegzudenkender Teil etablierter Zulieferketten und Weltmarktführer bei vielen IT-Komponenten. Bei einer Reihe von IT-Bauteilen ist die weltweite IT-Branche auf taiwanische Schlüsselkomponenten angewiesen. Taiwanische Unternehmen produzieren vor allem als Original Equipment Manufacturer (OEM) und treten in der Regel nicht als Marke in Erscheinung. Daher steckt die Entwicklung eigener Marken für Kundenendprodukte noch in den Kinderschuhen (mit Ausnahmen wie HTC, ACER oder ASUS). Taiwan fördert e-Mobility (insbesondere im öffentlichen Nahverkehr, Regierungsziel ist ein „low-carbon island“) und ist u.a. internationaler Vorreiter für das 'Internet der Dinge', Cloud Computing und 3D Druck sowie in der Kreativindustrie. Taiwan ist ebenfalls auf dem Weg zu smarter, energieeffizienter und nachhaltiger Infrastruktur und Stadtentwicklung mit viel Potential für erneuerbare Energien.

In Folge gestiegener Produktionskosten haben taiwanische Unternehmen bedeutende Teile der (End-)Fertigung in den 1990er und 2000er Jahren auf das chinesische Festland verlagert. In zunehmendem Maße verlagert sich dies aber nun ins chinesische Hinterland, nach Südostasien (vor allem Vietnam) und vereinzelt auch zurück nach Taiwan. Die Verflechtung der taiwanischen Wirtschaft mit der Volksrepublik China schreitet mit der Entwicklung Chinas zum Kundenmarkt weiter fort. Taiwanische Unternehmen haben kumuliert beträchtliche Investitionen getätigt (geschätzt zwischen 80 bis 280 Mrd. US$). Allerdings verliert Taiwan in China seit kurzem trotz des 2010 mit China unterschriebenen Wirtschaftsrahmenabkommens ECFA Marktanteile, vor allem da das Dienstleistungsabkommen immer noch nicht ratifiziert ist und die Verhandlungen zum Warenabkommen kaum Fortschritte machen.

Chinesische Investitionen in Taiwan gingen ebenfalls zurück. Auch wenn die Anzahl der genehmigten Investitionsprojekte in China sank, so stieg der Gesamtwert allerdings um 16% (7,34 Mrd. US$). E-Commerce, Finanzen und medizinische Versorgung sind die Schlüsselsektoren für die 157 taiwanische Firmen in der Shanghaier Freihandelszone.

Taiwan selbst versucht sich als Forschungs- und Entwicklungsstandort zu etablieren und auf ausbildungsintensive Hochtechnologien zu konzentrieren. So entsteht das BIP heute nur noch zu ca. 2 Prozent aus dem Beitrag der Landwirtschaft, zu knapp 29 Prozent aus der Industrie und etwa 69 Prozent aus dem Anteil der Dienstleistungsbranche.

Taiwan hat es bei seinem wirtschaftlichen Aufstieg geschafft, soziale Verwerfungen in der Gesellschaft weitgehend zu vermeiden. Dennoch werden die wachsenden Wohlstandsunterschiede und die am schnellsten alternde Gesellschaft der Welt ein immer größeres Thema. Hier steuert die Regierung allmählich über Luxussteuern oder die Einführung einer neuen Steuerklasse für hohe Einkommen gegen. Auch stellen subventionierte Verbrauchskosten (u. a. Energie und Wasser) sowie aufgrund zu niedriger Löhne eine zu starke Abwanderung Hochqualifizierter Taiwan zunehmend vor Probleme. Eine moderate Arbeitslosenrate von regelmäßig knapp unter 4%, hohe Bildungsausgaben, ca. 90 % eines Jahrgangs, die das Abitur erreichen und eine hohe Akademikerquote zeugen von einem gut ausgebildeten Personalangebot. Dennoch klagt die Wirtschaft über erheblichen Fachkräftemangel, etwa Facharbeiter. Verkrustete (Management-) Strukturen verhindern aber auch Taiwans dringend nötige strukturelle Anpassungen hin zu mehr integrierten Service-Angeboten, mehr Internationalisierung und anderen Mehrwert generierenden Geschäftsmodellen. Über das Wirtschaftsrahmenabkommen (ECFA) mit der Volksrepublik China von 2010 reagierte Taiwan auch auf Wettbewerbsnachteile nach Abschluss eines Freihandelsabkommens Chinas mit ASEAN und erhoffte sich weitere Wachstumsimpulse. Mit Singapur und Neuseeland schloss Taiwan 2013 jeweils bilaterale Handelsabkommen ab, also erstmals mit Staaten, mit denen es keine diplomatischen Beziehungen unterhält. Auch im Hinblick auf den „Hauptkonkurrenten“ Korea und dessen fertig verhandeltem Freihandelsabkommen mit China strebt Taiwan an, den regionalen Freihandelsabkommen Trans-Pacific Partnership (TPP) und Regional Comprehensive Partnership RCEP, ASEAN+6) schnellstmöglich beizutreten; tritt aber auch gleichzeitig an die EU, Australien und Korea bezüglich FHA heran. Die Bereitschaft zu signifikanten Liberalisierungsschritten muss Taiwan aber noch unter Beweis stellen.


Einfluss der Regierung

Die Regierung versucht seit der Liberalisierung der Wirtschaft in den 70er und 80er Jahren die Eingriffe auf ein Minimum zu begrenzen (z. B. beim Arbeitsmarkt). Dennoch wird erwartet, dass sie steuernd und taiwanische Unternehmen unterstützend interveniert. Aufgrund der hohen Exportabhängigkeit Taiwans hat die Regierung in Krisensituationen wie 2008/2009 immer wieder konjunkturpolitisch eingegriffen. Die zuletzt im Dezember 2014 mit einem neuen Wirtschaftsteam umgebildete Regierung verfolgt erste Reformen für die Modernisierung und für mehr sozialpolitischen Ausgleich weiter. Signifikante Erfolge stehen noch aus. Durch gesetzliche Restriktionen im Wirtschaftsverkehr mit China (bspw. Investitionsbeschränkungen) besteht staatlicher Regierungseinfluss fort, der aber schrittweise abgebaut wird. Gelegentlich behindert zu viel Bürokratie bei Zertifizierungen oder im Finanzmarkt unternehmerische Freiheiten. Es existieren noch Unternehmen mit einer ausschließlichen oder einer Mehrheitsbeteiligung der öffentlichen Hand (unter Anderem auf dem Strommarkt, im Bankensektor, bei Kraftstoffen und im Transport). Öffentliche Versorgungssysteme arbeiten häufig mit Verlusten. Wichtige Aufsichtsbehörden sind die Fair Trade Commission und die Financial Supervisory Commission. Ein erfolgreiches Beispiel der Infrastrukturpolitik sind die drei Science Parks, die Produktion, Arbeit, Leben und Freizeit miteinander vereinen. Sie bieten Ansiedlungshilfen und vermitteln Dienstleistungen wie bspw schnelle und günstige Projektfinanzierungen. Start-up Unternehmen wie der Elektronikkonzern ACER oder die Chipproduzenten TSMC und UMC konnten so in kurzer Zeit zu Weltmarktführern werden. Seit ihrer Gründung vor 30 Jahren sind sie zum Modell in vielen Ländern geworden.

Eine zuverlässige Verwaltung und ein funktionierendes Rechtswesen bieten einen guten Rahmen für ein stabiles Investitionsklima. Der IPR-Schutz ist sehr hoch ausgeprägt und damit ein wesentlicher Standortvorteil Taiwans in der Region. Dies begünstigt auch den Trend zum Aufbau von über 200 Forschungs- und Entwicklungszentren (Google, HP, Dell, Sony, Evonik etc.), der von der Regierung forciert wird.

In der Wissenschaftspolitik unterstützt Taiwan neben der weltweit führenden ICT-Technologie (mit verstärktem Fokus auf smart/integrated Systems, E-Mobilität und Cloud Computing) zunehmend strategisch auch Bio- und Nanotechnologie. Die Entwicklung intelligenter Systeme, der Kreativwirtschaft und der Gesundheitsforschung werden ebenfalls gefördert. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung betrugen 2012 3,07 Prozent des BIP (rd. 75 Prozent davon trägt die Privatwirtschaft). 


Aktuelle Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsklima

Nach schwungvoller Erholung aus seiner bislang schwersten Wirtschaftskrise 2008/2009 mit Wachstumsraten von über 10 Prozent in 2010 enttäuschte Taiwan 2012 mit einem Wachstum von gerade einmal 1,3 Prozent und 2013 mit 2,19 Prozent. Für 2014 wird ein Wachstum von 3,4% erwartet. Taiwan ist stark von der internationalen Konjunkturentwicklung abhängig. Fraglich ist, ob Taiwans Innovations- und Wachstumskraft auch bei guter Konjunktur künftig noch Wachstumsraten von über 4 Prozent wird generieren können. Der Taiwan-Dollar (NT$) wertete im Jahr 2014 leicht gegenüber US$ und Euro ab, was sich allerdings nicht signifikant auf den Export Taiwans auswirkte. Entscheidend für Taiwans Wettbewerbsfähigkeit ist vor allem der koreanische WON, dessen Kursentwicklung im Vergleich zum NT$ genau beobachtet wird.. 2014 lag die Inflationsrate bei 1,2% Prozent, 2013 bei nur 0,79 Prozent, dem geringsten Preisanstieg seit vier Jahren. Die Devisenreserven erreichten mit rund 417 Mrd. USD Ende 2013 erneut einen Rekord und liegen weltweit an vierter Stelle. Der private Konsum zog 2011-2013 durchschnittlich jährlich um 2,2 Prozent an. Das Zinsniveau der Zentralbank blieb in 2014 mit zuletzt 1,875 Prozent weiter konstant niedrig. Die Auslandsinvestitionen nach Taiwan betrugen 2013 10,5 Mrd. USD. Als wichtigster Investor behauptete sich weiterhin die EU, die bis 2013 mehr als 32 Mrd. USD kumuliert investiert hat, vor den USA, Japan und China. Chinas Investitionen stiegen nach dem Abbau weiterer Restriktionen 2013 mit 361 Mio US$ um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2013 wurden 378.000 neue Fahrzeuge angemeldet, die höchste Zahl seit acht Jahren. So wurden infolge des günstigeren Yen mehr japanische Autos gekauft, zulasten lokal produzierter Modelle. 


Einbindung in die Weltwirtschaft, Außenhandel

Seit 2002 ist Taiwan als "Separates Zollgebiet Taiwan, Penghu, Kinmen und Matsu (Chinese Taipei)" Mitglied der WTO und seit 1991 der APEC (als „member economy Chinese Taipei“). Mit Wirkung vom 15.07.2009 wurde Taiwan Mitglied des „Government Procurement Agreement (GPA)“ der WTO und kam damit einer langjährigen Forderung der ausländischen Unternehmen nach. Das GPA gewährt grundsätzlich einen besseren Zugang zu öffentlichen Aufträgen. Dennoch gewinnen ausländische Unternehmen insbesondere im Infrastruktur- und Baubereich kaum taiwanische Aufträge, da das Ausschreibungssystem durch zu einseitige Ausrichtung auf den niedrigsten Preis und bürokratische Vertragsregeln nicht leistungsorientiert ist und international bewährte Vergabeverfahren kaum nutzt. Die „European Chamber of Commerce Taipei (ECCT)“ vertritt die Interessen europäischer (einschließlich deutscher) Unternehmen in Taiwan wirkungsvoll. Das Deutsche Wirtschaftsbüro Taipei (DWB) konzentriert sich auf den bilateralen Handel und Investitionen. Die gtai unterhält ein Korrespondentenbüro in Taipei und veröffentlicht regelmäßig aktuelle Branchen- und Trendberichte zu Taiwan.

Aufgrund der starken Abhängigkeit vom Außenhandel ist Taiwan eine grundsätzlich offene Volkswirtschaft. Da Taiwans BIP-Wachstum von Exporten getragen wird, ist man auf freien Handel angewiesen. Nichttarifäre Handelshemmnisse wie Zertifizierungsbestimmungen, die mangelnde Anerkennung ausländischer Prüfsiegel oder Einschränkungen für Importe aus China stellen noch Barrieren im sonst gut funktionierenden Handel mit Taiwan dar.

China war 2013 der wichtigste Handelspartner Taiwans, vor Japan, den USA, Hongkong und Singapur (Deutschland: Platz 9). Deutschland ist für Taiwan weiter mit Abstand der wichtigste Handelspartner in Europa. Aus deutscher Sicht liegt Taiwan an fünfter Stelle der wichtigsten Handelspartner in Asien (vor Singapur) und steht weltweit 2013 an 30. Stelle. In Taiwan sind ca. 250 deutsche Unternehmen ansässig.


Sozialstaatliche Elemente

Sozialstaatliche Elemente gibt es unter anderem in Form der nationalen Krankenversicherung, einer Arbeitslosenversicherung und von Sozialhilfe. Eine nationale Rentenversicherung wurde 2008 eingeführt. Vor allem das Gesundheitssystem ist ein an Kosteneffizienz orientiertes Basisversorgungssystem, was bei hoher Leistungsfähigkeit zu vergleichsweise niedrigen Kosten führt. Taiwans Gesellschaft ist die am schnellsten alternde weltweit (weltweit niedrigste Geburtenrate). Vor diesem Hintergrund und durch relativ großzügige Rentenzusagen ist das Pensions- und Rentensystem Taiwans dagegen dringend reformbedürftig. Eine entsprechende Initiative bestehend aus schrittweisen Beitragserhöhungen, Leistungsabsenkungen und Erhöhung des Renteneintrittsalters wurde im Februar 2013 von der Regierung gestartet, aber bislang nicht konsequent umgesetzt.


Umwelt- und Klimapolitik

Auch als Folge seiner schnellen wirtschaftlichen Entwicklung hat Taiwan mit Umweltproblemen zu kämpfen. Die Gründung einer Umweltschutzbehörde im Jahr 1987 markiert den Beginn einer kohärenteren Umweltpolitik: Die bisher verabschiedeten Umweltgesetze orientieren sich an Standards westlicher Industrieländer. Inzwischen wurden im Umweltbereich deutliche Erfolge erzielt. Erneuerbare Energien werden gefördert und eines der weltweit leistungsstärksten Mülltrennungs- und Wiederverwertungssysteme wurde aufgebaut.

Der subventionierte Elektrizitätsmarkt ist noch von altmodischen, monopolistischen Zügen gekennzeichnet. Die Energieversorgung ist nahezu zu 100 % importabhängig. Über 85 % der Primärenergieversorgung ist fossiler Herkunft, was für Taiwan kombiniert mit geringer Energieeffizienz in allen Bereichen OECD-weit einen der höchsten CO2-Ausstöße pro Kopf bedeutet. Industrie und Öffentlichkeit haben sich aber an die subventionierten Strom- und Benzinpreise gewöhnt, weshalb einige zaghafte Preiserhöhungen der Regierung in den letzten Jahren stets zu Protesten führten, obwohl private Haushalte und kleine Unternehmen hiervon weitgehend ausgenommen wurden.

Taiwan strebt an, schrittweise aus der Nutzung der Atomenergie auszusteigen. Die derzeit drei Atommeiler sollen 2019, 2023 und 2025 außer Betrieb gehen. Ein seit 18 Jahren im Bau befindliches viertes Atomkraftwerk ist nahezu fertiggestellt. Infolge großflächiger Proteste wurde jedoch dessen Fertigstellung im April 2014 unterbrochen. Seit der Katastrophe im März 2011 in Fukushima war mehrfach von der Regierung beabsichtigt, über die Zukunft des vierten Atomkraftwerks in einem Referendum abstimmen zu lassen. Innenpolitische Querelen haben dies bisher verhindert. Im Gefolge des Baustopps soll nun ein neuerlicher Anlauf unternommen werden – ein Zeitplan ist noch nicht absehbar. Trotz Förderung kommt der Ausbau der erneuerbaren Energien nur langsam voran. Letztere spielen bisher kaum eine Rolle im Energiemix – derzeit beträgt ihr Anteil nur ca. 0,2 %. In der hiesigen Debatte über Atomkraft und Energieversorgung wird regelmäßig auf Deutschland rekurriert.

Hinweis:

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. 


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