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Fragen, die von Bewerberinnen und Bewerbern für den mittleren Dienst sehr häufig gestellt werden

Kann ich mich als Abiturientin oder Abiturient für den mittleren Auswärtigen Dienst bewerben?

Antwort: Grundsätzlich ja.

Für Abiturienten mit Kenntnissen in zwei Fremdsprachen dürfte der gehobene Auswärtige Dienst die richtige Laufbahn sein und es wird empfohlen, sich zunächst in dieser Richtung zu informieren und die Möglichkeit einer Bewerbung für den gehobenen Dienst zu prüfen. Informationen zum gehobenen Auswärtigen Dienst finden Sie hier. Außerdem wird auf die Informationen unter dem Punkt "Ist es die richtige Laufbahn?" hingewiesen. Es wird dringend dazu geraten, sich genau mit dem Berufsbild des mittleren und gehobenen Dienstes auseinanderzusetzen. Sie sollten Ihre Berufsentscheidung, die für den Rest Ihres Lebens gilt, nicht allein von z.B. mangelnden Sprachkenntnissen abhängig machen.


Werden Bewerber/-innen mit einem Hochschulabschluss (z. B. Magister, Diplom, 1. jur. Staatsexamen) oder einem längeren Studium an einer (Fach-) Hochschule ohne Abschluss grundsätzlich vom Auswahlverfahren für den mittleren Auswärtigen Dienst ausgeschlossen?

Antwort: Erkundigen Sie sich bitte über die Bewerbung für den höheren oder den gehobenen Dienst!

Für Hochschulabsolventen ist der höhere Auswärtige Dienst die richtige Laufbahn. Es wird empfohlen, sich in dieser Richtung zu informieren und die Möglichkeit einer Bewerbung für den höheren Dienst zu prüfen. Fachhochschulabsolventen sollten sich über die Möglichkeiten informieren, mit einem Aufbaustudiengang die Einstellungsvoraussetzungen für den höheren Auswärtigen Dienst zu erfüllen. Nur in Ausnahmefällen kommt eine Bewerbung von (Fach-) Hochschulabsolventen für den gehobenen Auswärtigen Dienst in Betracht. Dabei sollte man sich bewusst sein, dass mit der Ausbildung im gehobenen Dienst ein zweites Studium (3 Jahre FH Bund, Fachbereich Auswärtige Angelegenheiten) verbunden ist. Der Vorbereitungsdienst im höheren Auswärtigen Dienst dauert hingegen nur ein Jahr.

Allein die Hoffnung auf einen späteren Aufstieg in den gehobenen Dienst dürfte als Motivation für eine Bewerbung für den mittleren Dienst nicht ausreichend sein. Der Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn ist stets die Ausnahme und setzt zunächst mehrjährige berufliche Bewährung und die erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlverfahren voraus (bei Vorliegen der formalen Einstellungsvoraussetzungen). Wer sich für den mittleren Dienst bewirbt, muss also davon ausgehen, dass er in der Regel sein gesamtes späteres Berufsleben auch in dieser Laufbahn verbringen wird.


Kann ich mich mehrmals für den mittleren Auswärtigen Dienst bewerben?

Antwort: Das hängt davon ab, an welchem Abschnitt des Auswahlverfahrens Sie gescheitert sind.

Sollten Sie bei der ersten Teilnahme am schriftlichen Teil des Auswahlverfahrens nicht erfolgreich sein, so ist eine erneute Bewerbung möglich. Man kann sogar ein Feedback zu seinen im schriftlichen Vorauswahlverfahren erzielten Ergebnissen erhalten. Sollten Sie dagegen bereits am mündlichen Auswahlverfahren teilgenommen haben, ist eine erneute Bewerbung erst wieder nach vier Jahren möglich. Das mündliche Auswahlverfahren verfolgt das Ziel, unter den nach dem schriftlichen Verfahren bestqualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern diejenigen auszuwählen, die nach dem Eindruck des Auswahlausschusses für den mittleren Auswärtigen Dienst die beste persönliche Eignung haben.


Kann ich mich noch bewerben, obwohl die Bewerbungsfrist schon abgelaufen ist?

Antwort: Nein!

Nach Ende der Bewerbungsfrist können keine Bewerbungen mehr angenommen werden. Eine Bewerbung ist dann erst wieder für das darauf folgende Auswahlverfahren im vorgesehen Bewerbungszeitraum möglich.


Gibt es eine Höchstaltersgrenze für die Bewerbung?

Seit Inkrafttreten der Bundeslaufbahnverordnung (BLV) vom 12.02.2009 gibt es für die Einstellung in die Laufbahnen des Auswärtigen Dienstes keine Höchstaltersgrenze mehr. Gleichwohl wird darauf  hingewiesen, dass aus haushaltsrechtlichen Gründen gemäß § 48 der Bundeshaushaltsordnung vor der Übernahme von Personen in das Beamtenverhältnis, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, die Einwilligung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) einzuholen ist. Die Voraussetzungen und Einzelheiten des Verfahrens sind in dem Rundschreiben des BMF vom 23. März 1995 - II A 2 - H 1224 - 5/95 - geregelt.


Was bedeutet "uneingeschränkte gesundheitliche Eignung"?

Uneingeschränkte gesundheitliche Eignung bedeutet, dass Ihre Gesundheit so widerstandsfähig sein muss, dass das Auswärtige Amt Sie an jedem seiner Dienstorte und dann jeweils mehrere Jahre einsetzen kann. Auch Ihre Familienangehörigen (Ehepartner, Kinder) sollten über eine solche robuste Gesundheit verfügen, auch sie werden anlässlich der Einstellung und ggf. vor, während und nach einer Verwendung auf einem gesundheitsgefährdenden Dienstort zu einer Gesundheitsuntersuchung aufgefordert.

Faktisch bedeutet dies, dass Sie nicht auf (fach-)ärztliche Versorgung angewiesen sind oder z.B. keine seltenen und/oder schwer zu beschaffenden Medikamente einnehmen müssen. Sie müssen also auch an Dienstorten mit mangelhafter ärztlicher, medikamentöser oder sonstiger medizinischer oder prothetischer Versorgung zurechtkommen, ohne Schaden zu nehmen.

Zusätzlich dürfen Sie nicht anfällig für klimatische Extremsituationen oder Umweltbelastungen sein. Große Hitze und Feuchtigkeit müssen Sie ebenso im normalen Rahmen ertragen können wie Kälte oder Smog. Dies kann beispielsweise die gesundheitliche Eignung von Asthmatikern oder Herzkranken, aber auch von Menschen mit einem zu hohen (krankhaften) Körpergewicht, z.T. erheblich einschränken.

Wenn Sie einmal an bestimmten Krankheiten gelitten haben und diese inzwischen vollständig auskuriert und geheilt sind, ohne dass Probleme zurückgeblieben oder laufende Kontrollen notwendig sind, bedeutet dies i.d.R. keinen Mangel an gesundheitlicher Eignung. Der Klärung all dieser Fragen dient die vorgeschaltete "Tauglichkeitsuntersuchung".

Sollten Sie die oben genannten Bedingungen nicht erfüllen, stellt dies einen Mangel an Eignung dar und wird i.d.R. zur Ablehnung Ihrer Bewerbung führen müssen, selbst wenn Sie die übrigen Teile des Auswahlverfahrens erfolgreich bestanden haben sollten. Wir empfehlen Ihnen daher, eventuelle Zweifel rechtzeitig mit dem Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts aufzunehmen (per E-Mail an 106-r[at]auswaertiges-amt.de). Trotzdem wird immer das Urteil des untersuchenden Arztes / der untersuchenden Ärztin letztlich entscheidend bleiben.

Für Bewerberinnen und Bewerber mit anerkannter Schwerbehinderung (mind. 50 GdB) oder gleichgestellte behinderte Menschen (GdB von weniger als 50, aber wenigstens 30) gelten andere Vorgaben und Maßstäbe.


Wo befindet sich die Akademie Auswärtiger Dienst?

Antwort: Die Akademie Auswärtiger Dienst befindet sich seit Dezember 2005 in Berlin. Die Anschrift lautet:

Akademie Auswärtiger Dienst
Schwarzer Weg 45
13505 Berlin

Villa Borsig: Wegbeschreibung (PDF, 64 KB)


Kann mir ein bereits in einer anderen nichttechnischen mittleren Verwaltungslaufbahn abgeleisteter Vorbereitungsdienst auf den Vorbereitungsdienst für den mittleren Auswärtigen Dienst angerechnet werden, ggfs. auch nur teilweise?

Antwort: Nein, auch nicht teilweise!


Wenn man bereits in der mittleren Beamtenlaufbahn in einer anderen Verwaltung tätig ist, wäre dann unter Umständen eine Übernahme in den mittleren Auswärtigen Dienst möglich?

Antwort: Zurzeit nicht!

Die Stellen des mittleren Auswärtigen Dienstes werden zurzeit mit Beamtinnen und Beamten besetzt, die den amtseigenen Vorbereitungsdienst erfolgreich abgeschlossen haben. Die Möglichkeit zu einem sog. Seiten- oder Quereinstieg ist gegenwärtig nicht vorgesehen. Sofern die formalen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt werden, führt der Weg in den mittleren Auswärtigen Dienst nur über eine erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren und den anschließenden Vorbereitungsdienst im Auswärtigen Amt.


Muss ich am schriftlichen Auswahlverfahren für den mittleren Auswärtigen Dienst teilnehmen, wenn ich schon einen Eignungstest der DGP mitgemacht habe bzw. mich auch für den gehobenen Auswärtigen Dienst beworben habe?

Antwort: Ja!

Der Eignungstest für den mittleren Auswärtigen Dienst unterscheidet sich in einigen Punkten von den Eignungstests, die für andere Beamtenlaufbahnen durchgeführt werden. Auch wenn Sie bereits am Auswahlverfahren für den gehobenen Auswärtigen Dienst teilgenommen haben, müssen Sie am schriftlichen Auswahlverfahren für den mittleren Auswärtigen Dienst teilnehmen. Da es sich beim mittleren und gehobenen Auswärtigen Dienst um zwei unterschiedliche Laufbahnen mit ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbildern handelt, sind selbstverständlich auch die Eignungstests den jeweiligen Anforderungen angepasst.


Wie geht das Auswärtige Amt mit schwulen und lesbischen Bediensteten und mit gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften um?   

Das Auswärtige Amt verfolgt eine erklärte Politik der Nichtdiskriminierung. Sie findet auch in konkreten internen Regelungen ihren Ausdruck.   

Gleichwohl bringt die allgemein geltende Rechts- und Gesetzeslage in einigen Bereichen rechtliche Differenzierungen mit sich (z. B. in versicherungsrechtlichen oder steuerrechtlichen Fragen, bei der Beihilfe oder der Hinterbliebenenversorgung).   

Es gibt Auslandsposten, auf denen schwule und lesbische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Lebenspartner/innen aufgrund der örtlichen Verhältnisse mit rechtlichen und/oder gesellschaftlichen Schwierigkeiten rechnen müssen. Das Auswärtige Amt ist bestrebt, die sich daraus ergebenden Folgerungen im Rahmen der Fürsorgepflicht bei seinen Versetzungsentscheidungen zu berücksichtigen.   

Im Auswärtigen Amt besteht unter dem Namen "Rainbow" eine Arbeitsgemeinschaft schwuler und lesbischer Amtsangehöriger. Konkrete Anfragen können an die Mailadresse rainbow[at]diplo.de gerichtet werden.


Was verdiene ich als Beamter oder Beamtin im mittleren Auswärtigen Dienst?

Antwort: Ihre Verdienstmöglichkeiten während des Vorbereitungsdienstes und direkt nach der Laufbahnprüfung können Sie dieser Übersicht entnehmen.

Die Bezüge eines Beamten / einer Beamtin im mittleren Auswärtigen Dienst (Stand Februar 2014) (PDF, 232 KB)


Werden im späteren Berufsleben bei einer Versetzung ins Ausland persönliche Interessen oder familiäre Belange berücksichtigt?

Antwort: Ja, sofern sie mit den dienstlichen Interessen vereinbar sind.

Das Personalreferat bemüht sich, bei der Versetzungsplanung die konkreten fachlichen und örtlichen Postenwünsche zu berücksichtigen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auswärtigen Dienstes erhalten rechtzeitig vor dem Versetzungstermin eine Liste mit den neu zu besetzenden Posten, die sog. Vakanzenliste und sind gehalten, von dieser Liste eine bestimmte Anzahl an Auslandsposten anzugeben. Dabei können sie sich an persönlichen fachlichen Interessen, aber auch sprachlichen Fähigkeiten orientieren. In dieser Liste der "Wunschposten" können auch familiäre Belange (z.B. Erfordernis einer Deutschen Schule am Dienstort für die Kinder) einfließen. Das Personalreferat versucht bei der Planung, die von den Bediensteten unterbreiteten Wünsche so weit wie möglich einzubeziehen. Dabei muss jedoch stets berücksichtigt werden, dass im dienstlichen Interesse alle vakanten Posten im Ausland, auch Posten mit schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen nachbesetzt werden müssen.


Wie unterstützt das Auswärtige Amt die Berufstätigkeit der Partnerinnen und Partner?

Das Auswärtige Amt unterstützt die Berufsausübung der Partnerinnen und Partner seiner entsandten Beschäftigten z.B. durch Gegenseitigkeitsvereinbarungen mit den Empfangsstaaten oder durch Vereinbarungen mit Nicht-Regierungsorganisationen und Kulturmittlern im jeweiligen Aufenthaltsland. Dennoch ist die tatsächliche Berufsausübung oft mit Schwierigkeiten verbunden, die z.B. im örtlichen Ausländer-, Arbeits- oder Sozialversicherungsrecht liegen können.

Grundsätzlich ist die Berufstätigkeit der Partnerinnen und Partner mit dem diplomatischen/konsularischen Status des/der Entsandten vereinbar, da nach Art. 31 Abs. 1 c) des Wiener Übereinkommens über Diplomatische Beziehungen (WÜD) bei Aufnahme einer Berufstätigkeit lediglich die Immunität von der Zivil - und Verwaltungsgerichtsbarkeit des Empfangsstaates in Bezug auf die konkrete Tätigkeit wegfällt.  Die strafrechtliche Immunität hingegen bleibt vollständig erhalten. Allerdings teilen nicht alle Staaten diese Rechtsauffassung; manche bestehen auf einem weitergehenden Immunitätsverzicht bzw. gehen von einem Verlust auch der strafrechtlichen Immunität aus. Unter diesen Umständen wäre eine Berufstätigkeit der Partnerinnen und Partner nicht möglich. Die Beibehaltung einer Erwerbstätigkeit in Deutschland oder Ausübung einer solchen in einem Drittland  hingegen ist im Empfangsstaat gesandtschaftsrechtlich unproblematisch, da sie das Verhältnis zu ihm nicht berührt.

Zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang auch, dass eine solche Berufstätigkeit für den/die Entsandte/n zu Veränderungen im Besoldungs-, Steuer- und Beihilferecht führen kann.

Weitere Fragen zu diesem Thema beantwortet das zuständige Fachreferat 102. Das Ausbildungsteam stellt den Kontakt gerne her.


Ist eine fortgesetzte spezielle Verwendung in einem bestimmten Fachbereich (z.B. Rechts- und Konsularbereich) des Auswärtigen Dienstes möglich?

Antwort: Nein.

Da die Arbeit im Auswärtigen Dienst der Rotation unterliegt, wechselt man nach spätestens 3 bis 4 Jahren sein Aufgabengebiet. Jedoch ist es möglich, sich auf konkrete Stellen zu bewerben.


Haben Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund eine Chance?

Antwort: Ja!

Die Bewerbungen von Deutschen mit Migrationshintergrund haben in den letzten Jahren erfreulicherweise zugenommen. Die deutsche Sprache muss auf muttersprachlichem Niveau beherrscht werden. In den letzten Jahren haben Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen und wurden eingestellt.


Ist eine Familienplanung mit der Tätigkeit an verschiedenen Auslandsposten vereinbar?

Antwort: Ja!

Aber nicht so einfach wie mit einem Beruf in Deutschland. Die Mitarbeiter des Auswärtigen Amts haben ganz unterschiedliche auf die individuellen Bedürfnisse abgestellte Partnerschafts- und Familienmodelle. Es ist eher schwer möglich für die Partnerin oder den Partner, eine Arbeitsmöglichkeit im Ausland zu finden. Familienplanung kommt aber im Auswärtigen Amt nicht zu kurz – der Anteil Verheirateter im Auswärtigen Amt ist mit 63 Prozent insgesamt höher als in der Gesamtgesellschaft.


Stellt der mittlere Auswärtige Dienst sog. Vorbehaltsstellen nach dem Soldatenversorgungsgesetz (SVG) zur Verfügung?

Antwort: Ja!

Gem. § 9 SVG kommen als Inhaber von Eingliederungs- oder Zulassungsscheinen ehemalige Soldaten auf Zeit in Betracht, die für eine Wehrdienstzeit von mindestens 12 Jahren berufen waren. Gem § 10 Abs. 1 Nr. 1 SVG ist bei Einstellungen in den Vorbereitungsdienst für die mittlere Beamtenlaufbahn jede sechste Stelle Inhabern eines Eingliederungs- oder Zulassungsscheins vorzubehalten (sog. Vorbehaltsstellen). Bei gleicher Eignung werden diese Stellen dann bevorzugt mit ehemaligen Zeitsoldaten besetzt.

Will sich ein Soldat für eine Vorbehaltsstelle bewerben, so muss er seine Bewerbung zunächst an die Vormerkstelle des Bundes (angesiedelt beim Bundesverwaltungsamt in Köln) richten. Dort werden die Voraussetzungen für die "Eingliederungsberechtigung" jedes einzelnen Soldaten überprüft. Das Auswärtige Amt erhält nach erfolgter Prüfung eine entsprechende Benachrichtigung. Eine Überprüfung der formalen Einstellungsvoraussetzungen und der Eignung für den mittleren Auswärtigen Dienst// erfolgt jedoch nicht.

Daher muss jeder Soldat auch an dem üblichen Online-Bewerbungsverfahren teilnehmen und sich dem regulären Auswahlverfahren stellen.