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Chile

Wirtschaft

Stand: März 2016

Wirtschaft

Seit dem 19. Jahrhundert profitiert Chile von seinen Rohstoffen. Zunächst beherrschte der Salpeterabbau die wirtschaftlichen Aktivitäten. Doch längst sind der Abbau von Kupfer sowie weiterer Rohstoffe zur treibenden Kraft der wirtschaftlichen Entwicklung geworden. Seit Ende der 1970er Jahre ist die chilenische Wirtschaft privatwirtschaftlich und wettbewerbsorientiert organisiert und auf den Weltmarkt ausgerichtet. 2015 lag der Andenstaat mit einem Pro-Kopf-Einkommen zur Kaufkraftparität laut IWF von rund 23.500 US-Dollar an der Spitze in Lateinamerika. Chile ist Mitglied wichtiger internationaler Wirtschaftsorganisationen wie WTO, IWF und Weltbank.

Das starke Wachstum der chilenischen Wirtschaft in den Jahren 2011 und 2012 mit über 5,5% ist seitherabgeflacht (2013: 4,3%; 2014: 1,8%). 2015 setzte sich diese Tendenz fort: Das BIP-Wachstum belief sich auf 2,3%. Schätzungen gehen davon aus, dass die chilenische Wirtschaft 2016 um circa 2% bis 2,5% wachsen wird.

Ausgehend von Daten der ersten drei Quartale 2015, beträgt das Leistungsbilanzdefizit 1,2% des BIP und liegt damit auf Vorjahresniveau, als es erstmals abgenommen hatte (2013: 3,7%).

Das Defizit des Staatshaushalts nahm 2015 zuund machte 3,3% des BIP aus. Die Brutto-Staatsverschuldung stieg von 13,8% auf 18,14% des BIP. Dennoch wird die Haushaltslage weiterhin als relativ stabil angesehen und das Fiskaldefizit liegt immer noch unter den Raten vieler westeuropäischer Staaten.

Die Gesamtauslandsverschuldung während der ersten drei Quartale 2015 lag bei 67,7% des BIP (2014: 60,1%; 2013: 50,7%). Die Devisenreserven nahmen in den letzten drei Jahren ab: Von 41,1 Milliarden US-Dollar 2013 auf 38,6 Milliarden 2015. Die Kreditwürdigkeit der chilenischen Staatsanleihen gilt dennoch weiterhin als die beste Lateinamerikas. Von unterschiedlichen Rating-Agenturen wurde sie 2015 mit Qulifikationen Aa3, AA- und A+ bewertet. Damit befindet sich Chile in Gesellschaft mit Industriestaaten wie Japan und weitet den Abstand zu seinen lateinamerikanischen Nachbarn aus.

Im Hinblick auf Lebenserwartung und Lebensstandard gehört Chile zu den am weitesten entwickelten Schwellenländern. Zwar gab Chile 2015 laut UNDP Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index = HDI) den ersten Platz der Region an Argentinien ab, steht aber weltweit auf Rang 42 und damit immer noch vor europäischen Ländern wie Portugal oder Ungarn. Der Anteil der Armen sank seit 1990 um mehr als die Hälfte, derjenige der absolut Armen um 2/3. Die Einkommensunterschiede sind dennoch weiterhin markant: Der Gini-Koeffizient liegt bei 0,5 und damit deutlich über dem OECD-Durchschnitt (0,31). Das oberste Einkommenszehntel verdiente im Jahr 2015 im Durchschnitt 26 Mal so viel wie das unterste Einkommenszehntel. Die Arbeitslosigkeit, die 2010 noch bei durchschnittlich 8,7% lag, sank in den vergangenen Jahren trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds kontinuierlich und lag 2015 bei 6,3%. Dennoch gab die Binnennachfrage nach und die Zahl derer, die nicht hinreichend verdienen oder drohen, in die Armut abzurutschen, bleibt weiterhin groß.


Struktur der Wirtschaft

Der chilenische Binnenmarkt ist mit rund 18 Millionen Einwohnern relativ klein. Klassische Industrieproduktion (Maschinenbau, Fahrzeugbau, Schiffbau, usw.) hat nachrangige Bedeutung. Auch wenn die chilenische Wirtschaft über viele kleine und mittlere Unternehmen verfügt, dominieren in vielen Bereichen Oligopole von wenigen einflussreichen Unternehmen. Wertschöpfung erfolgt vor allem im Dienstleistungssektor.

Hauptwirtschaftssektor ist der Bergbau. Er trug in der Vergangenheit erheblich zu den Staatseinnahmen bei. Aufgrund des Preisverfalls und des Nachfragerückgangs in China kann das staatliche Kupferbergbau - Unternehmen Codelco allerdings immer weniger an den Fiskus überweisen. Während es 2014 noch 4,8 Milliarden US-Dollar zum Staatshaushalt beitrug, waren es 2015 nur noch 3,3 Milliarden US-Dollar. Durch den Preisverfall des Kupfers wird dieser Betrag 2016 weiter sinken.

Chile verfügt über die weltweit größten Kupferreserven (circa 36 Prozent) und ist der größte Kupferproduzent der Welt. Der Kupfer-Tagebau stößt mittlerweile an seine Grenzen. Neue Vorkommen sollen im Untertagebau erschlossen werden. Dies erfordert gewaltige Investitionen. Auch in Bezug auf andere wichtige Bodenschätze wie das an Bedeutung gewinnende Lithium liegt es an vorderer Stelle. Insgesamt nimmt der Andenstaat weltweit bei etlichen mineralischen Rohstoffen eine führende Stellung ein: Kupfer: 34 Prozent, Jod: 53 Prozent, Lithium: 41 Prozent, Rhenium: 44 Prozent, Molybdän: 15 Prozent. In der Atacamawüste lagern ferner Salzvorkommen, die für mehrere Jahrtausende reichen. Das dort abgebaute Salz ist – wie das Kupfer – ein weiteres wichtiges Exportprodukt Chiles. Der Reichtum an Bodenschätzen ist maßgeblicher Grund dafür, dass die chilenische Wirtschaft bis heute wenig diversifiziert ist und die Wertschöpfung in der Vergangenheit nur geringe Bedeutung besitzt.

Der Agrarsektor erzielte 2015 einen Exporterlös von 14,6 Milliarden US-Dollar (-8,5%). Chiles Agrarexport steht auf drei Säulen: Fischerei (vor allem Aquakultur), Forstwirtschaft (hier vor allem Zellulose) und Obst- und Weinwirtschaft. Trotz des Rückgangs 2015 werden für landwirtschaftliche Exporte nach China, sowie Wein und Trockenfrüchte, aber auch ökologische Produkte zukünftige Potentiale gesehen.

Etwa 46% der privaten Investitionen, die im Zeitraum 2015 bis 2019 geplant sind, beziehen sich auf Bergbau und Energie. Rund 80% der geplanten Bergbauprojekte starten voraussichtlich nicht vor 2020. Die Stromversorgung macht bis 2019 mit 14,8 Milliarden US-Dollar den größten Posten aus. Zusätzlich zur Zurückhaltung seitens des Privatsektors will die Regierung 2016 auch die Staatsausgaben zurückfahren: Einem starken Anstieg von 27,5% im Jahr 2015 soll ein Rückgang von 2,4% folgen. Zum 01.01.2016 tritt ein neues Gesetz über ausländische Direktinvestitionen in Kraft, welches das Engagement mit einer eigenen Agentur und einem Netz im Ausland aktiver fördern soll.


Außenwirtschaft

Chile ist stark außenhandelsorientiert und hat mehr Freihandelsabkommen abgeschlossen als jedes andere Land der Welt: inzwischen 25 Verträge, die 64 Länder einbeziehen, zuletzt mit Thailand. Mit diesen Ländern wickelt Chile den überwiegenden Teil seines Handels ab. Zusammen mit Peru, Mexiko und Kolumbien bildet Chile seit 2012 die Pazifikallianz, die als wichtigstes Wirtschaftsbündnis in Lateinamerika gilt. vereint  Chile ist außerdem Signatarstaat des "Trans-Pacific Partnership" (TPP), das zwölf Pazifikanrainerstaaten, darunter die USA, Kanada und Mexiko vereint (gemeinsam etwa 40% des globalen BIP) und versteht sich selbst als einer der TPP-Initiatoren. Die TPP-Ratifikation im Parlament ist in die Wege geleitet worden.

Das Außenhandelsvolumen belief sich 2015 auf 119,3 Milliarden US-Dollar. Auf Grund sinkender Importausgaben um 13% auf 57,3 Milliarden US-Dollar, trotz eines zu 2015 um 16 % gesunkenen Exportwerts von 61,9 Milliarden US-Dollar, fiel die chilenische Handelsbilanz 2015 mit einem Überschuss von circa 4,6 Milliarden US-Dollar wieder positiv aus. Haupthandelspartner blieb 2015 China mit einem Handelsvolumen von rund 29,3 Milliarden US-Dollar, gefolgt von den USA mit 19,4 Milliarden US-Dollar und der EU mit knapp 19 Milliarden US-Dollar. Deutschland blieb 2015 mit einem Handelsvolumen von 3,2 Milliarden US-Dollar der wichtigste Handelspartner Chiles innerhalb der Europäischen Union. Während sich der stetig sinkende Kupferpreis 2015 rückläufig auf die Exporte dieser Branche ausgewirkt hat (-18%), führt ein sinkender Ölpreis und ein schwacher chilenischer Peso in anderen Branchen (zum Beispiel verarbeitendes Gewerbe) zu einem Anstieg der Ausfuhren. Hauptabnehmerland war weiterhin China (16,3 Milliarden US-Dollar), gefolgt von den USA (9,7 Milliarden US-Dollar) und der EU (9,5 Milliarden US-Dollar). Die Exporte in die EU gingen 2015 zum vierten Mal in Folge zurück (2012: -17,2%, 2013: -5,9%, 2014: -2,34%, 2015: - 25%), deutlich stärker als jene in die USA (-8%) und China (-9%). Wichtigste Güter des Handelsaustauschs mit der EU sind Kupfer und Zellulose.

Die chilenischen Importe brachen 2015 um 12,8% kräftig ein, nachdem sie in den beiden vorherigen Jahren leichter zurückgegangen waren. Als Energieimporteur profitiert das Land von den niedrigen Ölpreisen, die der Hauptgrund für den schwachen Importwert sind.

Hauptherkunftsland der Importe ist 2015 erstmals China mit 12,9 Milliarden US-Dollar, gefolgt von den USA mit 10,9 Milliarden US-Dollar, und der EU mit 9,5 Milliarden US-Dollar.

Im Handelsaustausch mit Deutschland ist 2015 der zweite Rückgang der Exporte in Folge zu verzeichnen (-10% auf 874 Millionen US-Dollar). Fast ebenso stark rückläufig waren 2015 die chilenischen Importe aus Deutschland um -9% auf 2,3 Milliarden US-Dollar. Spitzenplätze bei den deutschen Ausfuhren nach Chile nahmen weiterhin Luftfahrzeuge, Pkw, Lkw, Geräte zur Elektrizitätserzeugung sowie Bergbau-, Bau- und Baustoffmaschinen ein. Bei den chilenischen Exportprodukten dominierten weiterhin Kupfer und Kupfererze sowie Frischobst, Zellulose und Wein.


Umwelt, Energie, Klima

In der Umweltpolitik hat Chile sich in den letzten Jahren nicht nur national sondern auch international ehrgeizige Ziele gesetzt. Der Andenstaat trägt zwar nur 0,3% zum weltweiten Ausstoß von Treibhausgas-Emissionen bei, doch liegen die CO2-Emissionen pro Kopf mit 4,35 Tonnen über dem Weltdurchschnitt, aufgrund des hohen Energieverbrauchs  mit steigender Tendenz. Chile engagiert sich unter anderem im multilateralen informellen Cartagena-Dialog zusammen mit anderen Staaten, die wie der Andenstaat das gemeinsame Ziel eines Rechtsabkommens zum Klimaschutz verfolgen. Bei der Erstellung und Umsetzung nationaler Minderungsmaßnahmen (NAMAs) strebt Chile international eine Vorreiterrolle an. Ende 2012 hat Chile die erste NAMA bei den Vereinten Nationen registriert.  Mit der Unterzeichnung des Klimaabkommens im Rahmen der COP21 Ende 2015 hat sich Chile zusätzlich verpflichtet seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um 30% zu reduzieren.

Regelungen und Institutionen zur internen Umsetzung einer ressourcenschonenden Politik sind derzeit in der Entwicklung. 2013 wurden drei Umweltgerichte eröffnet, die die seit 2010 existierende Umweltaufsichtsbehörde mit einer spezialisierten Rechtsprechung ergänzen sollen. 2013 hat die Regierung zudem diverse Änderungen vorgenommen, um das Umweltgenehmigungsverfahren zu beschleunigen und planbarer zu gestalten.

Der chilenische Energiesektor stand in den vergangenen Jahren vor großen Herausforderungen bei Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit. Die Energiematrix besteht derzeit noch aus circa 60% aus fossilen, meist importierten Brennstoffen (Kohle, Erdöl und Erdgas). Aus eigener Wasserkraft werden zwar 33% erzeugt, aus anderen regenerativen Energiequellen wie Wind, Biomasse und Kleinwasserkraft trotz großen Potenzials bisher nur circa 5%.

Seit 2008 wird Stromerzeugung aus Erneuerbaren (RE) im Rahmen einer gesetzlichen Quote gefördert. Aktuell sind Stromerzeuger für bis einschließlich Juni 2013 geschlossene Verträge verpflichtet, 5% des angebotenen Stroms aus erneuerbaren Energien zu generieren, bis 2024 sollen es 20% sein.

Chile ist das lateinamerikanische Land mit den höchsten Energiekosten, teils doppelt so hoch wie in anderen Ländern der Region, was für die exportorientierte Wirtschaft, besonders den energieintensiven Bergbau einen Wettbewerbsnachteil darstellt. Allein in den vergangenen fünf Jahren sind die Energiekosten um rund 30% gestiegen. Die chilenische Industrie hat 60% höhere Elektrizitätskosten als der Durchschnitt in den OECD-Ländern. Allerdings gab es 2015 einen gegenläufigen Trend, da die marginalen Kosten für die Stromerzeugung erstmals seit einem Jahrzehnt um circa 30% im Vergleich zu 2014 zurückgingen. Als Gründe hierfür werden die höheren Niederschläge als Folge von "El Nino" und die damit gestiegene Stromerzeugung aus Wasserkraft (43%) gesehen, sowie sinkende Preise fossiler Brennstoffe.

2014 wurde von der Regierung eine ambitionierte Energieagenda aufgelegt und in der laufenden Legislaturperiode wurden bereits einige Gesetze verabschiedet, um die langfristige Umwandlung des Energiesektors einzuleiten. Der von einer interdisziplinären Expertengruppe erstellte und vom Energieministerium Ende des Jahres 2015 publizierte Fahrplan "Energía 2050" konkretisiert die mittel- und langfristigen Ziele der Energieagenda.

Seit 2010 bestand bereits die Möglichkeit der Steuerbefreiung für die Installation von Sonnenkollektoren in neuen Wohngebäuden. Ein Gesetz von Oktober 2014 erlaubt es den so erzeugten Strom bis 100 Kw in das Netz einzuspeisen. Bisher gab es bei der entsprechenden Regulierungsbehörde fast 500 Anträge, von denen derzeit 100 ans Netz angeschlossen sind, manche auf bekannten öffentlichen Gebäuden. Mit der Förderung eines von spanischen Firmen gebauten Leuchtturmprojekts im Bereich Concentrated Solar Power (CSP) will Chile nicht nur die Bergbauindustrie von Sonnenenergie überzeugen, sondern auch zu einem Vorreiterland in diesem Bereich werden. Im Norden des Landes entsteht die erste kommerzielle CSP-Anlage (Concentrated Solar Power) in Lateinamerika. Neben einem Zuschuss der chilenischen Regierung in Höhe von 20 Mio. USD stehen dafür weitere internationale Gelder in Höhe von rund 300 Millionen Euro zur Verfügung. Mit Hilfe des Solarexzellenzzentrums von Fraunhofer in Chile erhofft sich die chilenische Regierung zudem Forschung und Industrie im Solarbereich voranzutreiben. Deutsche Firmen spielen beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Chile nur eine marginale Rolle.


Aktuelle Wirtschaftsentwicklung und konjunkturelle Lage

Nach Jahren des Wachstums mit Raten von über 5% verlangsamte sich die Entwicklung 2013 auf 4,3%, 2014 nahm die Wirtschaftskraft nur noch um 1,9% zu und 2015 wuchs sie um 2,3%. Allerdings macht der offenen, exportorientierten und stark auf Bergbau ausgerichteten Wirtschaft (1/3 des BIP) der sinkende Kupferpreis und die nachlassende Nachfrage aus China erheblich zu schaffen. Der Preis des chilenischen Hauptexportprodukts Kupfer fiel seit Ende 2014 von circa 3 USD / Pfund auf derzeit circa 2 US-Dollar/ Pfund, ein historischer Tiefstand. Experten gehen nicht von einem weiteren Preisverfall aus, sondern schätzen, dass er sich mittelfristig auf diesem Niveau einpendeln wird. Da die Inflationsrate 2015 auf 4,4% angestiegen ist, hat die Zentralbank den Leitzins seit Oktober 2015 graduell angehoben (Januar 2016: 3,5%). Analysten erwarten, dass sie ihn im Laufe des 1. Halbjahres noch auf 3,75% erhöhen wird.

Allerdings wird für die weitere Entwicklung der konjunkturellen Lage neben dem Wachstum Chinas und den Rohstoffpreisen vor allem auch Pflege des Vertrauens der Investoren entscheidend sein. Ausländische Direktinvestitionen gingen 2013 stark zurück, wuchsen jedoch 2014 wieder um 14%. Verschiedener Expertenmeinungen zufolge, sehen ausländische Investoren in Chile weiterhin eine der stabilsten Plattformen in der Region, jedoch muss es langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit durch entsprechende Produktivitätssteigerungen, Innovationen, wertschöpfende Prozesse gegenüber anderen rohstoffexportierenden Ländern halten bzw. steigern. Dies kann durch geringere Energiepreise und gleichzeitig Diversifizierung der Wirtschaft gelingen. Im regionalen Kontext steht die chilenische Volkswirtschaft immer noch sehr gut da.


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