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Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Peter Benger

Angehöriger des KSA-Lehrgangs 2002 hat Ende Juli 2005 seine Ausbildung im gehobenen Auswärtigen Dienst erfolgreich beendet und wurde anschließend an die Deutsche Botschaft in Khartum im Sudan versetzt.
Hier finden Sie ein Interview mit Herrn Benger und einen Bericht über den gehobenen Auswärtigen Dienst aus dem Abiturientenmagazin "EINSTIEG Abi", Ausgabe 3-2005

Ulf-Oliver Hösch

Nach Budapest und Pristina jetzt in Kairo auf dem dritten Auslandsposten: Der Lebenslauf von Ulf-Oliver Hösch zeigt, dass der gehobene Auswärtige Dienst auch Bewerberinnen und Bewerbern, die über eine Berufsausbildung verfügen, interessante Perspektiven bietet.

Anne Schäfer

Frau Anne Schäfer hat mit Anfang 30 ihre Ausbildung im gehobenen Auswärtigen Dienst begonnen. Abiturientinnen und Abiturienten, die sich unmittelbar nach dem Schulabschluss bewerben, bilden derzeit die größte Bewerbergruppe. Das Beispiel von Frau Schäfer, einer gelernten Bankkauffrau und Versicherungsfachwirtin, die gegenwärtig an der Botschaft in Eriwan (Armenien) tätig ist, zeigt, dass man auch mit bereits vorhandener Lebens- und Berufserfahrung seinen Weg im gehobenen Auswärtigen Dienst gehen kann.

Ufuk Doğanay

Bevor Ufuk Doğanay das FH-Studium beim Auswärtigen Amt begann, hatte er bereits einige Semester Jura an der Humboldt-Universität studiert. Sein Weg zur Uni führte ihn jeden Tag an der Zentrale des Auswärtigen Amtes vorbei und er überlegte sich, sein Jurastudium gegen ein praxisorientiertes Fachhochschulstudium beim AA einzutauschen. Nach erfolgreicher Bewerbung begann er im Sommer 2004 das Studium an der Akademie Auswärtiger Dienst. Seit Sommer 2007 arbeitet er jetzt in der Rechts- und Visaabteilung der deutschen Botschaft in Tifllis/Georgien. 

Robert Döscher

Sein Interesse an Fremdsprachen und anderen Kulturen brachte Robert Döscher auf die Idee, sich beim Auswärtigen Amt zu bewerben. Auch war das Reisen schon immer eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Seine erste "berufliche Auslandsreise" führte ihn an die deutsche Botschaft in Algier, wo er sein achtmonatiges Auslandspraktikum absolvierte: "Insgesamt summiert sich das Ganze zu einer unvergesslichen Zeit, wenn man die Möglichkeit hat, in einem fremden Land zu leben, eine so andere Mentalität zu erleben und hier Freunde zu finden. "

Susan Lorenz

Susan Lorenz sagt, sie sei eher durch Zufall (oder Schicksal?) zum Auswärtigen Amt gekommen, denn eigentlich wollte sie International Business Administration an einer Berufsakademie studieren. Jetzt, nachdem sie im Jahr 2007 ihre Ausbildung zur Konsulatssekretärin beendet habe, stellt sie aber immer wieder fest, dass es der richtige Weg war und sie meint, sie hätte es nicht besser treffen können.

Jonas Wiesenecker

Mein Weg in den Auswärtigen Dienst verlief kurvenreich. Nach dem Abitur nahe Augsburg leistete ich Zivildienst in einem Krankenhaus in Köln und studierte einige Semester Medizin in Rostock. Der Traum vom Arztberuf war nicht meiner. Der Auswärtige Dienst interessierte mich sehr, die Chancen hineinzukommen erschienen mir aber gering. Dennoch: nach Aufenthalten in Frankreich, Korea und im Jemen stand der Entschluss, mich für die gehobene Laufbahn zu bewerben.


Stand 30.04.2009