Mehr als zwanzig Monate nach Abbruch ihrer Gespräche kommen Israelis und Palästinenser in Washington erstmals wieder zu direkten Friedensverhandlungen zusammen. "Dass diese Gespräche überhaupt stattfinden, ist ja schon ein Erfolg der Diplomatie", so Bundesaußenminister Guido Westerwelle in einem Interview am 2. September. Dies sei nur ein erster Schritt, aber die Voraussetzung, dass es zu einer Zwei-Staaten-Lösung kommen kann.
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Mit der Unterzeichnung des Einigungsvertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR wurde vor 20 Jahren die deutsche Einheit besiegelt. Auch die heutige Zentrale des Auswärtigen Amts in Berlin spielte in dem Kontext eine wichtige Rolle. Am 20. September 1990 stimmte die Volkskammer dort dem Gesetz zum Einigungsvertag zu.
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Der "Zwei-Plus-Vier“-Prozess war Antwort auf eine neue Lage und auf eine alte Verpflichtung. Seit 1949 hielt das Grundgesetz die Deutschen an, "in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit" ihres Landes zu "vollenden". Die Ausstellung, die ab 1. September im Lichthof des Auswärtigen Amts zu sehen ist, zeigt, wie es dazu kam.
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Deutschland setzt sich weltweit für die Achtung der Menschenrechte ein. Bei der Verabschiedung des 9. Berichts der Bundesregierung zur deutschen Menschenrechtspolitik hob Bundesaußenminister Westerwelle die zentrale Rolle der Menschenrechte in der deutschen Außen- und Innenpolitik hervor.
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Deutschland engagiert sich bei der Stabilisierung des Irak - unter anderem durch die Fortbildung irakischer Richter. Staatssekretär Ammon empfing den Obersten Richter Al-Mahmud zu einem Gespräch über die weitere deutsch-irakische Zusammenarbeit in Fragen der Rechtsstaatlichkeit.
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