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Landesflagge Timor-Leste

Stand: März 2010

Ländername: Demokratische Republik Timor-Leste ( portug.: República Democrática Timor-Leste; in Tetum: Timor Loro Sa’e, engl.: Democratic Republic of Timor-Leste)

Klima: tropisch mit Temperaturen von 20-33° C in der Trockenzeit (Mai - Nov) und 29-35° C in der Regenzeit (Dez.-April)

Lage: östlicher Teil der Insel Timor (West-Timor gehört zu Indonesien)

Größe des Landes: 18 889 qm, Exklave Oecussi-Ambeno 2461 qkm; Insel Ataúro 144 qkm; Insel Jaco 8 qkm

Hauptstadt: Díli (ca. 200 000 Einwohner)

Bevölkerung: ca. 1,1 Mio. Einwohner

Landessprachen: offiziell: Portugiesisch und Tetum, Arbeitssprachen: Indonesisch und Englisch

Religionen / Kirchen: ca. 95% Katholiken, kleine Minderheiten von Moslems, Protestanten, Buddhisten, Hindus

Nationaltag: 28. November

Unabhängigkeit: 20. Mai 2002

Regierungsform: Parlamentarisch-demokratische Republik

Staatsoberhaupt: Dr. José Ramos-Horta

Regierungschef: Kay Rala Xanana Gusmao

Außenminister: Zacarias Albano da Costa

Parlament: Ein-Kammer-System mit insgesamt 65 Sitzen

Regierungspartei: Allianz der parlamentarischen Mehrheit (AMP), 37 von 65 Sitzen

Verwaltungsstruktur: Gliederung in 13 Distrikte

Mitgliedschaft in internat.Organisat.: Vereinte Nationen, Blockfreienbewegung, ASEAN Regional Forum, Internationaler Währungsfonds (IWF), Weltbank, Asiatische Entwicklungsbank, AKP-Staaten, Interpol

Medien: Suara Timor Lorosae (Engl., Port., Indon., Tetum),
Timor Post (Tetum, Indon.), Diario Tempo (port.), Diario Nacional (Port.), Seminario (Port.), Lia Foun (Tetum)

Nicht-Öl-Bruttoinlandsprodukt: 499 Mio. USD (2008):

Pro-Kopf-BIP: 453 USD (2008); das Einkommen von etwa 40 % der Bevölkerung liegt unter der absoluten Armutsgrenze von 1 USD pro Tag

Hauptexportprodukt: Öl, Gas, Kaffee

Hinweis

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.

Zusatzinformationen:

Nützliche Links

Entwicklungszusammenarbeit

Deutschland unterstützt das Land seit 1999 beim Aufbau. In der Anfangsphase stand neben Nahrungsmittel-, Not- und Flüchtlingshilfe die Trinkwasserversorgung in den östlichen Distrikten im Mittelpunkt der Zusammenarbeit. Danach wurden die Entwicklung des maritimen Transportsektors und die Förderung der ländlichen Entwicklung als mittelfristige Schwerpunkte der Zusammenarbeit festgelegt. Künftig soll sich die Zusammenarbeit auf das Thema Krisenprävention und Konfliktbearbeitung konzentrieren.

Mehr dazu beim Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:



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